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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
26.02.2017 11:00 (Wirtschaft)
Schnelleres Internet im Kabelnetz 
(SvS) BEIERFELD: Schnelles Internet wird immer wichtiger. Wie die km3 teledienst GmbH aus Beierfeld mitgeteilt hat, hat sie jetzt im Februar 2017 einer Vielzahl erzgebirgischer Ort neue Internetgeschwindigkeiten für die Nutzer zur Verfügung gestellt. Es soll vielerorts nicht nur schneller, sondern auch preiswerter werden. Insgesamt profitieren ca. 22.000 Haushalte von diesen Erweiterungen im Erzgebirgskreis. km3 ist Spezialist für Internet über das TV-Kabel. Über das Kabel der ehemaligen Antennengemeinschaften kann man aber nicht nur im Internet surfen, sondern auch telefonieren und eine Vielzahl von Fernsehprogrammen, unter anderem auch erzTV anschauen. Gerade jetzt, wo die Telekom einer Vielzahl ihrer Kunden die analogen Telefonanschlüsse kündigt, ist ein Telefonanschluss über die Fernsehdose eine preiswertere Alternative. Auch hier gibt es Telefonflatrates ins Festnetz und auch in alle Mobilnetze. Die Firma km3 investiert regelmäßig in den Backboneausbau, um allen Nutzern noch mehr Geschwindigkeit zur Verfügung zu stellen. In manchen Ortschaften steigt die maximale Internetgeschwindigkeit auf 33, 53 oder 103 MBit/s. Dabei stammt die "3" vom Firmennahmen "km3".
Ein TV-Kabelanschluss kann mit derzeitiger Technologie Geschwindigkeiten bis 400 Mbit/s erreichen. Die km3 teledienst arbeitet daran, zukünftig diese Geschwindigkeiten anzubieten. Die alte Telefonleitung, selbst beim derzeitigen Neuausbau durch die Telekom, hat ihre Leistungsfähigkeit bei 100 MBit/s ausgereizt.
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weitere Info’s: km3 im Internet
25.02.2017 13:00 (Wirtschaft)
Tschechisch im Job-Café 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Freundlich und zuvorkommend begrüßt EURES-Berater Michael Schröter seit diesem Jahr nun auch Jobsuchende aus dem benachbarten Tschechien jeden letzten Dienstag im Monat im Job Café Annaberg-Buchholz. Somit auch am 28. Februar von 15 bis 18 Uhr. Über 2.600 freie Arbeitsangebote aus allen Sparten wollen besetzt werden.
"Viele unserer Nachbarn stehen in Lohn und Brot, suchen aber eine neue Herausforderung oder möchten sich beruflich umorientieren. Dazu nutzt man die Gelegenheit, sich über freie Jobangebote zu informieren und nützliche Tipps zur Stellensuche mitzunehmen. Den kurzen Anfahrtsweg nimmt man dabei gern in Kauf", beschreibt Schroeter.
Seit diesem Jahr hat die Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz ihr Dienstleistungsangebot ganz bewusst auch auf Ausbildungs- und Jobsuchende aus dem Nachbarland ausgedehnt. Es sei ein weiterer Baustein, dem Arbeitskräftebedarf in der Region zu begegnen. Jeden letzten Dienstag im Monat kann man diesen Service testen und braucht dazu keinen Termin.
25.02.2017 07:00 (Wirtschaft)
Beliebteste Hotels gesucht 
(SvS) DRESDEN: Die beliebtesten Hotels und Pensionen in Sachsen - der Wettbewerb Gästeliebling deckt sie auf. Gestern gab der Landestourismusverband Sachsen e.V. die Nominierten bekannt: Von insgesamt 430 Beherbergungsbetrieben haben sich 24 Häuser für die nächste Runde qualifiziert - 3 Betriebe aus jeder Reiseregion. Um die Besten zu identifizieren, hat der LTV SACHSEN 260.000 Onlinebewertungen unter die Lupe genommen. Im Ergebnis schneidet Sachsen mit der Note "Sehr gut" und 82,9 Punkten auf einer Zufriedenheitsskala von 0 bis 100 Punkten ab. Damit sind die Gäste im Reiseland Sachsen zufriedener denn je. Aus dem Erzgebirge zählt das Relaxhotel Sachsenbaude aus Kurort Oberwiesenthal zu diesen Häusern.
Das Halbfinale findet am Donnerstag, 6. April 2017 in Leipzig statt. Dann werden aus dem Kreis der Nominierten die Finalisten, sprich die Erstplazierten aus den acht sächsischen Reiseregionen, gekürt. Diese stehen in der Endrunde um den Titel "Gästeliebling Sachsen 2017".
23.02.2017 15:00 (Wirtschaft)
Betrüger wollen Stromverträge 
(SvS) AUE: Die Stadtwerke Aue warnen vor Betrügern. Aktuell sind wieder vermeintliche Energielieferanten - angeblich im Auftrag der Auer Stadtwerke - auf Akquise -Tour, informiert das Unternehmen. Die Kunden werden angerufen und gedrängt, einen Vertrag abzuschließen. Die Auer Stadtwerke bitten alle Kundinnen und Kunden, auf keinen Fall auf solche Angebote einzugehen und wenn möglich mitzuhelfen, unseriöse Geschäftspraktiken zu beenden.
Informieren kann man sich jederzeit unter www.swaue.de. Während der Öffnungszeiten kann man sich an das Kundenbüro unter Tel. 03771/ 55 66 33 bis 35 wenden. Auch Auskünfte zu Bankverbindungen, Zählernummern und andere Informationen sollte man keinesfalls geben, denn den Auer Stadtwerken sind diese Angaben ihrer Kunden bekannt.
Für all jene, die sich zu einem Vertrag drängen lassen haben, gilt das Widerrufsrecht. So hat jeder Kunde bei Haustürgeschäften das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den so geschlossenen Vertrag zu widerrufen.
Bei Problemen kann sich der Kunden auch an die Schlichtungsstelle Energie e.V., Friedrichstraße 133, 10117 Berlin, Tel.: 030/ 2757 240-0, info@schlichtungsstelle-energie.de wenden.
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21.02.2017 16:00 (Wirtschaft)
Nach der Insolvenz von Care-Energy 
(SvS) AUE: Für einige tun sich erst mit der Insolvenz von Care-Energy unzählige Fragen auf, für Kunden des Stromanbieters schon lange. Intransparente Verträge, nicht nachvollziehbare Forderungen und Abmahnungen für Kritiker des Unternehmens - all das sind gelebte Praktiken die auch Verbraucherschützer seit längerem auf Trapp halten. Dass Kunden durch die Pleite allerdings plötzlich ohne Strom dastehen, kann nicht passieren, beruhigt die Verbraucherzentrale Sachsen. Care Energy liefert zunächst auch den Strom weiter. Sollte der Geschäftsbetrieb und somit die Lieferung eingestellt werden, übernimmt der örtliche Grundversorger automatisch und ohne Unterbrechung. Doch auch nach der Insolvenz laufen Verträge mit Care Energy uneingeschränkt weiter. Sie können nur innerhalb der vereinbarten Fristen gekündigt werden. Abschläge und korrekte Nachzahlungen sind weiterhin an die neue Bankverbindung zu leisten. "Solange die neuen Bankdaten nicht mitgeteilt werden, sollte man die Zahlung aussetzen", rät die Verbraucherzentrale, bei der viele Beschwerden von Care-Energy-Kunden vorliegen. Gegen das Unternehmen machen derzeit Verbraucherzentralen gerichtlich Unterlassungsansprüche gegen verschiedene rechtswidrige Praktiken geltend. Das Unternehmen soll vier Stromnetzbetreibern insgesamt rund 85 Millionen Euro EEG-Zulage nicht gezahlt haben.
Betroffene können sich weiterhin an die Verbraucherzentralen wenden. Unter www.verbraucherzentrale-sachsen.de sind viele Informationen zum Thema zusammengestellt.
20.02.2017 13:27 (Wirtschaft)
Schnelles Internet in Aussicht 
(SvS) BONN / THUM / GELENAU: Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom baut ihr Netz im Vorwahlbereich 037297 der Gemeinde Gelenau und der Stadt Thum aus und erhöht zugleich das Tempo. Fast 5.900 Haushalte bekommen bis Ende 2017 schnelles Internet. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Dazu wird das Unternehmen 16 Kilometer Glasfaser verlegen und 47 Verteiler umrüsten oder neu aufstellen und mit moderner Technik ausstatten. Es kommt die sogenannte Vectoring-Technik zum Einsatz. Diese ist aber in Fachkreisen umstritten, da die Signale weiterhin über Kupferleitungen von der Verteilstation bis zum Haushalt übertragen werden und das Verfahren technische Grenzen aufweist.
19.02.2017 15:00 (Wirtschaft)
Noch bis März für futureSAX bewerben 
(SvS) DRESDEN: Der Countdown für eine Teilnahme am futureSAX-Wettbewerbsjahr 2017 läuft. Am 15. März 2017 endet die Bewerbungs- bzw. Nominierungsfrist. Dazu sagte der Sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig: "Getreu dem Motto des diesjährigen Wettbewerbsjahrs: Idee.Transfer.Innovation. wollen wir wissensbasierte Geschäftsideen, Transferleistungen sowie Innovationen würdigen und sichtbar machen". Erstmals werden in 2017 in drei verschiedenen Kategorien Preise vergeben. Zusätzlich zum futureSAX- Ideenwettbewerb und dem Sächsischen Staatspreis für Innovation gibt es auch einen Transferpreis. Neben Preisgeldern locken die Steigerung des Bekanntheitsgrads und ein großes Netzwerk. Dass sich mitmachen lohnt, bestätigen ehemalige Teilnehmer wie Ronny Bernstein, BMF GmbH, Sieger beim Sächsischen Staatspreis für Innovation 2015. Er sagte: "Die Auszeichnung hat wieder ein Stück dazu beigetragen, dass unsere Technologie noch größere Bekanntheit erlangte."
Mehr Informationen sind auf der Internetseite www.futuresax.de zu finden.
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weitere Info’s: futureSAX im Internet
19.02.2017 12:00 (Wirtschaft)
Beim Planspiel Börse durchgeschüttelt 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Diejenigen, die sich hier in der Goldnen Sonne Schneeberg zusammengefunden hatten, wurden bis Ende Dezember des vergangenen Jahres von den Weltereignissen ganz schön durchgeschüttelt. Denn: Was bedeutet das Brexit-Votum für die deutsche Wirtschaft? Welchen Einfluss hat die Wahl Donald Trumps auf die gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen? Was für Folgen kann das italienische "Nein" auf die Finanzlage des Landes haben? Mit solchen Fragen mussten sich die Teilnehmer der diesjährigen Börsenspiel-Runde beschäftigen, um ihr Depot mit aussichtsreichen und erfolgreichen Wertpapieren bestücken zu können. Dass dies auch in dieser Zeit möglich ist, zeigen die beeindruckenden Ergebnisse zum Spielende am 14. Dezember 2016. André Leonhardt von der Erzgebirgssparkasse sagte: "Wir haben allein in diesem Wettbewerb dieses Jahr 36.000 Teams gehabt. Das ist wirklich eine große Hausnummer. Und was besonders erfreulich ist, aus dem Erzgebirge waren es 143 Teams und zwar flächendeckend aus dem ganzen Erzgebirgskreis verteilt. Rund 800 Schüler haben an diesem Wettbewerb teilgenommen. Und da dürfen Sie ganz besonders stolz drauf sein, denn Sie haben sich durch die 800 Schüler durchgekämpft. Sie haben bewiesen, dass Sie die besten sind."
In der Depotgesamtwertung errang das Team "the gentlest men" (Bild) vom Beruflichen Schulzentrum Oelsnitz mit 58.662,14 Euro den ersten Platz. Die vier Jungs investierten in Aktien von Walt Disney und des transnationalen Stahlkonzerns Arcelor Mittal. Das Team erreichte außerdem den ersten Platz in Sachsen und darf sich neben der 300 ¤ Siegprämie von der Erzgebirgssparkasse noch zusätzlich über eine Reise nach London mit Circus-Halligalli-Star Klaas Heufer-Umlauf freuen.
Weil aber so ein Erfolg nicht von Ungefähr kommt, mussten "the gentlest men" ihr ganzes bisher erworbenes Börsenwissen einsetzen, um den Erfolg jetzt feiern zu können. Und da können auch die Großen der Branche noch was lernen. Denn bei den Berufsschülern zählte eigentlich nur Sparsamkeit. Ihr Geheimnis: "Wir haben ganz sparsam eingesetzt unser Geld, insgesamt auch nur drei Aktien verwendet. Wir haben fleißig verglichen, was es denn alles gab und dann entschieden, welche dann in Zukunft am Günstigsten für uns aussehen könnte."
In der Nachhaltigkeitsbewertung legte sich das Team "Kekse_Essende_Genießer" von der Evangelischen Oberschule in Schneeberg rechtzeitig die Wertpapiere der Bayrischen Motoren Werke AG und von Intel ins Depot und profitierte so von deren kontinuierlichen positiven Entwicklung im Spielzeitraum. Insgesamt erwirtschaftetet das Team einen Nachhaltigkeitsertrag von 2.903,71 Euro.
Deutschlandweit landeten bei den Schülern in der Depotgesamtwertung die Dachsjäger aus der Kreissparkasse Börde mit 69.250,70 Euro auf Platz 1. In der Nachhaltigkeitsbewertung, die den Fokus auf die Anlage mit nachhaltigen Wertpapieren legt, gewann das Team MaMeSiSa aus der Sparkasse Bayreuth mit einem Nachhaltigkeitsertrag von 7.425,86 Euro.
Die aktuelle Spielrunde ist jetzt zwar vorbei, wer sich aber weiter über die Börse informieren möchte, findet auf der Homepage der Erzgebirgssparkasse viele Informationen dazu und kann schonmal etwas üben. Denn es gibt eine nächste Runde in diesem Jahr. Start ist der 27. September 2017.
Mehr Informationen gibt es unter www.erzgebirgssparkasse.de, www.planspiel-boerse.de oder auf www.facebook.com/planspielboerse sowie auf Twitter unter dem Namenskürzel @planspielboerse.
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19.02.2017 09:00 (Wirtschaft)
8. Technikerpreis beginnt 
(SvS) CHEMNITZ: Am 23. Februar wird der landesweit ausgeschriebene Wettbewerb Technikerpreis in seine achte Runde gehen. Er ist und bleibt wichtig, um auch weiterhin auf das, die sächsische Wirtschaft beschäftigende, Thema Fachkräftemangel aufmerksam zu machen. Denn auch wenn viele Regionen Sachsens betriebswirtschaftlich gut aufgestellt sind, verlassen viele junge und schlaue Köpfe den Freistaat, so dass sie hier fehlen. Seit der Technikerpreis 2009 als Initiative des Bildungsträgers DPFA Akademiegruppe aus der Taufe gehoben wurde, hat er Jahr für Jahr an Renommee gewonnen. Deutlich wird dies dadurch, dass der Präsident des sächsischen Landtages, Dr. Matthias Rößler, seit 2016 dauerhaft die Schirmherrschaft für den Technikerpreis übernommen hat. Bedeutsam ist er außerdem, da er helfen soll, die Qualitäten eines Staatlich geprüften Technikers der sächsischen Wirtschaft näher u bringen und potentielle Techniker auf diese besondere Ausbildung aufmerksam zu machen. Denn Staatlich geprüfte Techniker, ob im Bereich Maschinen-, B au- oder Elektrotechnik oder einer anderen, der vielen technischen Fachrichtungen, werden aus verschiedenen Gründen händeringend gesucht. Dank ihrer praxisnahen und fachlich fundierten Ausbildung sind sie das perfekte Bindeglied zwischen Konstruktion und praktischer Umsetzung, zwischen Ingenieur und dem Profi vor Ort. Doch nicht nur das! Zur Ausbildung gehört es ebenso, betriebswirtschaftlich zu denken und zu kalkulieren, was sie zu erstklassigen Mitarbeitern im mittleren Management macht.
In diesem Jahr sind die Absolventen und Absolventinnen von 16 sächsischen Technikerschulen in den vier ausgeschriebenen Fachrichtungen - Maschinen-, Bau- und Elektrotechnik sowie einer freien Kategorie - aufgerufen, sich mit ihren Abschlussarbeiten am Wettbewerb zu beteiligen. Diese können bis zum 16. Juni 2017 abgegeben werden. Anschließend kürt aus diesen, eine Fachjury, bestehend aus Vertretern der Fachschulen und den Projektförderern - Initiator des Technikerpreises die DPFA Akademiegruppe, der BVMW und die Wirtschaftsförderung Erzgebirge - vier Gewinner. Diese werden zur Preisverleihung am 23. Juni während einer Festveranstaltung geehrt und bekommen außerdem ein Preisgeld in Höhe von je eintausend Euro. Die traditionell im Februar stattfindende Auftaktveranstaltung des Technikerpreises findet in diesem Jahr am 23. Februar in Roßwein statt.
18.02.2017 12:00 (Wirtschaft / Politik)
Unternehmen sollen "Betrieb 4.0 machen" 
(SvS) DRESDEN / CHEMNITZ: Der Beirat "Digitale Wertschöpfung" beim Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) ist in der vergangenen Woche im neuen Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum in Chemnitz zusammengekommen. Themenschwerpunkt des Treffens war die Digitalisierung im sächsischen Mittelstand. Der im Oktober des letzten Jahres vom SMWA vorgestellte "Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2016: Sachsen" identifizierte hier deutlichen Handlungsbedarf: Noch immer hält ein Drittel der sächsischen Unternehmen eine Digitalisierung für nicht erforderlich.
Gemeinsam mit Vertretern des Chemnitzer Kompetenzzentrums haben die Beiratsmitglieder nun darüber diskutiert, wie man die Aktivitäten der im November 2016 eröffneten Einrichtung noch enger mit anderen Digitalisierungsinitiativen im Freistaat verknüpfen könnte. Dazu wurden entsprechende Vorschläge ausgearbeitet - beispielsweise zur Vernetzung des Mittelstandes mit der Gründerszene in Sachsen.
Darüber hinaus riefen das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum und der Beirat "Digitale Wertschöpfung" heute zusammen die kleinen und mittleren Unternehmen in Sachsen dazu auf, sich am Wettbewerb "Betrieb 4.0 machen" zu beteiligen. Die quartalsweise ausgewählten Gewinner erhalten eine intensive und sogar kostenlose Unterstützung durch das Kompetenzzentrum bei konkreten Umsetzungsprojekten, Online-Unterstützungsdiensten oder der Erprobung von Technologien. Informationen dazu und der Kontakt zum Kompetenzzentrum sind über die Homepage www.betrieb-machen.de verfügbar.
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weitere Info’s: Zum Wettbewerb "Betrieb 4.0 machen"
16.02.2017 16:00 (Wirtschaft)
Verwahrentgelt bei Erzgebirgssparkasse 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Erzgebirgssparkasse wird die von der Europäischen Zentralbank erhobenen sogenannten Strafzinsen zukünftig an Kunden mit hohen Bankguthaben weiterreichen. Das sagte André Leonhardt (Bild) vom Vorstandsstab des regionalen Kreditinstitutes gegenüber erzTV.
Wörtlich: "Also unsere Kunden, aber natürlich auch alle Banken und Sparkassen kämpfen nun schon seit geraumer Zeit mit der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Im Juni des vergangenen Jahres hatte die EZB begonnen, auch die Zinsen ins Negative zu senken. Das betrifft in erster Linie Banken- und Sparkassenguthaben die bei der EZB unterhalten werden. So muss auch die Erzgebirgssparkasse Geld dafür bezahlen, wenn sie Geld bei der EZB oder auch der Bundesbank anlegt. Wir haben das die ganze Zeit beobachtet und versucht, dieses Problem nicht an die Bankkunden weiterzugeben. Aber das ist nun nicht mehr möglich, weil wir eben von einer anhaltenden Niedrigzinsphase sprechen."
Ab 1. Mai wird das Kreditinstitut nun ein sogenanntes Verwahrentgelt berechnen. Damit reiht es sich in eine Reihe von Banken und Sparkassen ein, die diese Praxis bereits durchsetzen. Betroffen sei aber nur ein kleiner Teil der Kunden.
Leonhardt: "Das heißt, alle Kunden die ein privates Girokonto haben, ein Sparkonto oder ein privates Termingeld, sind von der Berechnung dieses Verwahrentgeltes nicht betroffen. Sie werden auch auf absehbare Zeit nicht betroffen sein. Ich kann das nicht für alle Ewigkeit ausschließen, es hängt eben auch davon ab, wie sich die Zinspolitik der EZB weiterentwickeln wird. Aber ich kann jetzt sagen: Nein, für diese Kunden gilt das Verwahrentgelt nicht. Wir berechnen das für Kunden, die ein Geschäftsgirokonto haben, die ein kommunales Girokonto haben oder die auch ein geschäftliches Tagesgeld haben."
Mit anderen Worten: Unternehmen, die Städte und die Gemeinden sind betroffen. Und auch nur dann, wenn das Guthaben 100.000 Euro oder mehr beträgt. Kommunale Girokonten auch erst ab einer halben Million Euro. Alle Betroffenen seien schriftlich informiert worden, sagt Leonhardt.
Weil aber die aktuelle Inflationsrate von 2% höher ist als die momentan mögliche Verzinsung von Guthaben und damit eine Geldentwertung stattfindet, sollten sich private Geldanleger ebenfalls über andere Anlageformen informieren.
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16.02.2017 14:00 (Wirtschaft)
Viel unechtes Geld an Börse gewonnen 
(SvS) SCHNEEBERG: Musik für die Seele. Und die war nötig. Denn diejenigen, die sich hier in der Goldnen Sonne Schneeberg zusammengefunden hatten, wurden bis Ende Dezember des vergangenen Jahres von den Weltereignissen ganz schön durchgeschüttelt. Denn: Was bedeutet das Brexit-Votum für die deutsche Wirtschaft? Welchen Einfluss hat die Wahl Donald Trumps auf die gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen? Was für Folgen kann das italienische "Nein" auf die Finanzlage des Landes haben? Mit solchen Fragen mussten sich die Teilnehmer der diesjährigen Börsenspiel-Runde beschäftigen, um ihr Depot mit aussichtsreichen und erfolgreichen Wertpapieren bestücken zu können. Dass dies auch in dieser Zeit möglich ist, zeigen die beeindruckenden Ergebnisse zum Spielende am 14. Dezember 2016.
In der Depotgesamtwertung errang das Team "the gentlest men" vom Beruflichen Schulzentrum Oelsnitz mit 58.662,14 ¤ den ersten Platz. Die vier Jungs investierten in Aktien von Walt Disney und des transnationalen Stahlkonzerns Arcelor Mittal. Das Team erreichte außerdem den ersten Platz in Sachsen und darf sich neben der 300 ¤ Siegprämie von der Erzgebirgssparkasse noch zusätzlich über eine Reise nach London mit Klaas Heufer-Umlauf freuen.
In der Nachhaltigkeitsbewertung legte sich das Team "Kekse_Essende_Genießer" von der Evangelischen Oberschule in Schneeberg rechtzeitig die Wertpapiere der Bayrischen Motoren Werke AG und von Intel ins Depot und profitierte so von deren kontinuierlichen positiven Entwicklung im Spielzeitraum. Insgesamt erwirtschaftetet das Team einen Nachhaltigkeitsertrag von 2.903,71 Euro.
Mehr zum Planspiel Börse ab Samstag bei erzTV - Das Magazin.
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14.02.2017 12:00 (Wirtschaft)
Unternehmen kennenlernen 
(SvS) OELSNITZ/ERZGEB.: Mit einem neuen Angebot will die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. auf sich aufmerksam machen. Die Oelsnitzer Industrie- und Handwerksnacht am 3. März ist eine neue Veranstaltung, in der interessierte Bürger die Möglichkeit erhalten, die Unternehmen der Stadt kennenzulernen. In Oelsnitz gibt es nach Auskunft der Stadt mehr als 800 Unternehmen mit über 3.000 überwiegend industriellen Arbeitsplätzen. Viele dieser Betriebe sind auf internationalen Märkten tätig, entwickeln und fertigen hochspezialisierte Produkte und platzieren qualifizierte Dienstleistungen am Markt. Mittelständische Familienbetriebe aber auch internationale Konzerne, typische Zulieferer, sogar Weltmarktführer sind in der Stadt jedoch kaum bekannt. Darum sollen möglichst viele Menschen einmal hineinschauen und mehr über spannende Fertigungsprozesse und interessante Ausbildungs- und Arbeitsplätze erfahren.
Die Unternehmen gestalten das Programm in den jeweiligen Betrieben ganz nach den Möglichkeiten, die sich vor Ort anbieten.
Die Touren enden um ca. 21.30 Uhr am Bergbaumuseum.
Teilnehmer müssen sich aus Sicherheitsgründen aber vorab namentlich anmelden. Die Stadtverwaltung nimmt Anmeldungen unter Telefon 037298 3811 oder E-Mail an info@oelsnitz-erzgeb.de entgegen.
12.02.2017 07:00 (Wirtschaft)
IHK-Beratungsangebot 
(MT) CHEMNITZ: Die IHK in Chemnitz erweitert das Beratungsangebot zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen. War es bislang möglich, Informationen rund um die Beantragung zu erhalten, so gibt es seit kurzem auch Unterstützung bei der Beantragung eines Anerkennungszuschusses zu den dafür entstehenden Kosten.
Ganz neu ist die Beratung in solchen Fällen, wo entsprechende Abschlussdokumente für den Berufsabschluss nicht mehr existieren bzw. nicht vorgelegt werden können. Hier können die sogenannten Qualifikationsanalysen weiterhelfen.
08.02.2017 08:00 (Wirtschaft)
Startschuss für Millioneninvestition 
(MT) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Der Stadtrat von Grünhain-Beierfeld hat den Startschuss für eine Millioneninvestition im Erzgebirge gegeben. Das Gremium beschloss, eine 18.000 m² große Fläche im Gewerbegebiet Grünhain an den italienischen Automobilzulieferer Franci SpA bzw. dessen Tochterunternehmen Franci Deutschland GmbH zu verkaufen. Das Unternehmen Franci SpA hat sich auf den Werkzeugbau im Automobilsektor spezialisiert. Vom Stammsitz am schönen Comer See aus werden vorwiegend Automobilhersteller wie Audi, VW, Porsche, Daimler, BMW oder Ford in Deutschland beliefert. Mit Hilfe der Werkzeugsätze der italienischen Werkzeughersteller werden Außenhautteile für PKW, beispielsweise Kotflügel, Dächer, Türen oder Seitenwände, hergestellt.
Mit dem Bau eines Werkes in Deutschland rückt der Zulieferer näher an seinen wichtigsten Markt heran. Dabei war das Erzgebirge die favorisierte Region: "Wir möchten in der Wertschöpfungskette des Großwerkzeugbaus sukzessive Vorort-Kapazitäten aufbauen. Aufgrund der in der Branche bekannten Automotive-Großwerkzeug-Kompetenz im Erzgebirge haben wir von Anfang an einen zusätzlichen Standort in dieser Region angestrebt", erklärt der Geschäftsführer Adelmo Franci. "Umso mehr freut es uns, dass dem Kauf des Grundstückes jetzt nichts mehr im Wege steht und wir mit der Umsetzung des Investitionsvorhabens beginnen können."
In dem Zusammenhang bedankt sich die Familie Franci ausdrücklich für die intensive Begleitung des Ansiedlungsprojektes in den letzten Monaten durch die IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge sowie die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Nicht zuletzt konnte die Stadt Grünhain-Beierfeld mit einem hervorragenden Standortangebot überzeugen. Bürgermeister Joachim Rudler (Bild): "Die geplante Ansiedelung der Firma Franci ist für unsere Stadt ein sehr wichtiger Meilenstein zur Festigung unserer Industriestruktur. Der Stadtrat hat mit großer Mehrheit dem geplanten Investitionsvorhaben zugestimmt. Damit wird die Gewerbegebietserweiterung Grünhain II zu einem Erfolgsmodell."
 Geplant ist die Errichtung einer Werkhalle mit ungefähr 1.500 m2 Fläche, darin mehrere Großpressen, eine Krananlage mit zirka 50 Tonnen Tragkraft bei einer Hallenhöhe von 15 bis 18 Metern. Zudem soll ein Kopfanbau mit Bürofläche, Ver- und Entsorgungsbereichen sowie Sozialräumen für die Mitarbeiter errichtet werden. Auch ein Lagerbereich für Großwerkzeuge ist vorgesehen. "Wir werden allein in den Jahren 2017/2018 sechs bis sieben Millionen Euro für die Umsetzung unseres Vorhabens investieren", schätzt Adelmo Franci. Für die ersten drei Jahre rechnet Franci SpA damit, dass acht bis zehn neue Arbeitsplätze entstehen, wobei bereits in diesem Jahr mit der Personalsuche begonnen werden soll. (Bildquelle: KJ-Archiv)
08.02.2017 05:00 (Wirtschaft)
Wirtschaft setzt Wachstumskurs fort 
(MT) CHEMNITZ/DRESDEN/LEIPZIG: Die sächsische Wirtschaft präsentiert sich zum Jahresbeginn 2017 in einer sehr positiven und zuversichtlichen Verfassung. Sowohl die Geschäftslage als auch die Geschäftserwartungen der sächsischen Unternehmen haben sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert.
Demnach ist auch weiterhin ein dynamischer Konjunkturverlauf zu erwarten und die sächsische Wirtschaft dürfte 2017 auf Wachstumskurs bleiben. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Konjunkturumfrage der sächsischen Industrie- und Handelskammern, an der sich 1.860 Unternehmen aus Industrie, Baugewerbe, Einzel- und Großhandel, Dienstleistungen und Verkehr mit mehr als 100.000 Beschäftigten beteiligten.
Der IHK-Geschäftsklimaindex, der die Einschätzung zur aktuellen Lage und zu den Erwartungen in sächsischen Unternehmen gleichrangig berücksichtigt, steigt zum Jahresbeginn 2017 auf 130 Punkte und erreicht damit eine neue Bestmarke.
07.02.2017 12:00 (Wirtschaft)
Nach freien Jobs Ausschau halten 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die erzgebirgische Arbeitsagentur hatte am vergangenen Sonnabend ihr Job Café in Annaberg-Buchholz geöffnet. Damit sollten insbesondere Jobwechsler und Pendler in den Fokus genommen werden, die während der Woche keine Zeit und Gelegenheit haben, nach freien Jobs Ausschau zu halten.
Die Experten der Agentur können derzeit mit vielen freien Stellen aufwarten. Der zweite Standort im Erzgebirgskreis - das Job Café Aue, Postplatz 2a - steht übrigens täglich im Rahmen der Öffnungszeiten sowie ebenfalls an ausgewählten Samstagen offen.
Mehr Infos gibt es im Netz unter: www.arbeitsagentur.de/annaberg-buchholz
Die Arbeitslosenquote liegt im Erzgebirgskreis aktuell bei 6,6 Prozent gegenüber 5,9 Prozent vor einem Monat und 7,5 Prozent vor einem Jahr. (Bildquelle: KJ/Patrick Schmidl)
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06.02.2017 09:00 (Wirtschaft)
Freistaat förderte Fachkräftesicherung 
(MT) DRESDEN: Im April letzten Jahres trat die Fachkräfterichtlinie im Freistaat in Kraft und ebnete den Weg für regionale und sachsenweite Maßnahmen zur Fachkräftesicherung. Den sächsischen Regionen wurde ein jährliches Regionalbudget zugewiesen, mit dem sie Fördermaßnahmen beantragen konnten. In 2016 standen dafür insgesamt rund 4,3 Millionen Euro zur Verfügung.
"Landkreise und kreisfreie Städte können damit gezielt Maßnahmen zur Fachkräftesicherung unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten umsetzen", meint Arbeitsminister Martin Dulig. "Um den Regionen einen großen Handlungsspielraum bei der Planung sinnvoller Projekte zu ermöglichen, sind die Förderbereiche der Fachkräfterichtlinie breit gefasst", fügt er hinzu.
Insgesamt wurden von Mai bis Dezember 2016 in den Regionen 86 Projekte vom Freistaat Sachsen mit einem Bewilligungsvolumen von 4,19 Millionen Euro gefördert. Zum Beispiel wurde das Projekt "Career Service+" der TU Chemnitz unterstützt, mit dem die Vermittlung von Absolventen in den Arbeitsmarkt durch stärkere Zusammenarbeit mit Unternehmen und zielgerichteter Beratung von Absolventen, Exkursionen zu potenziellen Arbeitgebern sowie Workshops gesteigert werden soll. Ein anderes Beispiel ist das Projekt der Elektrotechniker-Innung Bautzen. Damit werden geeignete Schüler für eine duale Elektronikerausbildung gewonnen und gleichzeitig die Ausbildungsqualität erhöht.
Für 2017 stehen für die regionale Förderung nach der Fachkräfterichtlinie 4,55 Millionen Euro bereit.
Neben der regionalen Förderung über die Fachkräfterichtlinie sind auch sachsenweite Projekte möglich. 2016 wurde der Projektaufruf für das Programm "Arbeitsmarktmentoren für Geflüchtete" veröffentlicht. Mit diesem Programm werden geflüchtete Menschen möglichst rasch und nachhaltig in Ausbildung oder sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gebracht. Dabei werden die vielfältigen Angebote für geflüchtete Menschen der verschiedensten Institutionen sinnvoll miteinander verzahnt. Insgesamt wurden 14 regionale Projekte und ein Projekt zur fachlich-inhaltlichen Programmbegleitung bewilligt. Das Gesamtbewilligungsvolumen für diese Projekte in den Jahren 2016 bis 2019 beträgt derzeit rund 8,6 Millionen Euro.
Auch für 2017 stehen für sachsenweite Projektaufrufe 2 Millionen Euro bereit. Geplant ist ein Projektaufruf zum Berufseinstieg Studierender in sächsische kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
05.02.2017 17:00 (Wirtschaft)
6.500 landwirtschaftliche Betriebe in Sachsen 
(MT) KAMENZ: Nach vorläufigen repräsentativen Ergebnissen der Agrarstrukturerhebung haben 6.500 landwirtschaftliche Betriebe insgesamt rund 904.300 Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche im Jahr 2016 in Sachsen bewirtschaftet. Von dieser Fläche wurden 78 Prozent als Ackerland, 21 Prozent als Dauergrünland und ein Prozent für Dauerkulturen genutzt. Neben dem Anbau von Getreide (54 Prozent des Ackerlandes) dominierten Winterraps (18 Prozent) und Silomais (elf Prozent) den Ackerbau im Jahr 2016.
Wie bereits zur Vorerhebung 2013 betrieben auch zum Stichtag 1. März 2016 rund 4.700 Betriebe Viehhaltung. Diese hielten unter anderem 485.800 Rinder, 653.800 Schweine sowie 92.500 Schafe. Während der Rinderbestand im Vergleich zu 2013 annähernd konstant blieb, nahm die Zahl der Schweine um rund zwei Prozent zu und die Zahl der Schafe um fünf Prozent ab.
81 Prozent der Betriebe waren Einzelunternehmen (Familienbetriebe), von denen 37 Prozent im Haupterwerb und 63 Prozent im Nebenerwerb geführt wurden. Zehn Prozent der Betriebe waren in Hand juristischer Personen und neun Prozent Personengesellschaften/-gemeinschaften.
Die Zahl der landwirtschaftlichen Arbeitskräfte verringerte sich gegenüber 2013 von 34.800 auf 32.400 Personen, was einem Rückgang um sieben Prozent entspricht. Dabei sank die Zahl der ständigen Arbeitskräfte um vier Prozent auf 17.900 Personen, die der Familienarbeitskräfte um acht Prozent auf 7.800 Personen und die Zahl der Saisonarbeitskräfte um zwölf Prozent auf 6.700 Personen. (Bildquelle: KJ-Archiv)
05.02.2017 13:00 (Wirtschaft)
BiZ fragt: Traumberuf Lokführer? 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Hand aufs Herz: wer hat nicht schon mal davon geträumt, im späteren Leben Lokführer zu sein. Für viele ist Lokführer mehr als ein Beruf und sie sind mit Feuer und Flamme bei der Sache. Michael Klatecki von der Lokführerschule der MEV Eisenbahn Verkehrsgesellschaft mbH Berlin ist dazu erstmals am 7. Februar im Berufsinformationszentrum in Annaberg-Buchholz zu Gast und stellt die Berufsbilder vor. Um 16 Uhr informiert er über die vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zum Lokführer (Triebfahrzeugführer) oder auch zum Wagenmeister und hofft auf viele Interessenten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Detaillierte Infos über die Ausbildung zum Lokführer und zum Wagenmeister sind unter www.berufenet.de, www.berufe.tv oder unter www.planet-beruf.de zu finden. (Bildquelle: KJ-Archiv)
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