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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
19.02.2018 10:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
EUROPE DIRECT Informationszentrum bleibt 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Mit dem Europe Direct Informationszentrum Erzgebirge geht es doch weiter. Nachdem die Einrichtung im Dezember 2017 die Absage zur Bewerbung für die neue Generation 2018-2020 erhalten hatte, bleibt das Zentrum jetzt Teil des europaweiten Netzwerks. Wie die Wirtschaftsförderung Erzgebirge mitteilt, wurde das Zentrum im ländlichen Raum, unmittelbar an der Grenze zur Tschechischen Republik, aufgrund der Interventionen der Region als eines von vier Zentren in Deutschland mit zusätzlichen Mitteln der EU begünstigt. Es wurde Anfang Februar nachträglich als Informationszentrum ausgewählt. Die Arbeit von Europe Direct Erzgebirge darf offiziell ab dem 1. März 2018 fortgeführt werden. Die Beratungsstelle steht weiterhin, wie seit 2009, für Fragen und Informationen rund um europäische Themen zur Verfügung.
Aktuelle Informationen finden Interessierte weiterhin auf der Internetseite www.euinfo.wfe.eu, auf der Facebook-Seite www.facebook.com/euinfo.erzgebirge sowie im regelmäßig erscheinenden Newsletter. Geplant sind im Jahr 2018 außerdem Veranstaltungen zu europäischen Themen. Des Weiteren bietet das Zentrum auf bestimmte Altersgruppen abgestimmten Unterricht in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen im Erzgebirgskreis an.
18.02.2018 13:00 (Wirtschaft)
Mehr Väter bei kranken Kindern 
(SvS) DRESDEN: Wenn ein Kind krank ist, dann bleiben in Sachsen immer öfter die Väter zu Hause, um sich um den Nachwuchs zu kümmern. Das berichtet die BARMER und bezieht sich dabei auf Daten zur Zahlung von Kinderkrankengeld. "Im Krankheitsfall eines Kindes können sich berufstätige Eltern bis zu zehn Tage im Jahr unentgeltlich von der Arbeit freistellen lassen. In dieser Zeit haben sie Anspruch auf das sogenannte Kinderkrankengeld", erklärt BARMER Landesgeschäftsführer Dr. Fabian Magerl. Im Jahr 2016 waren 26 Prozent der sächsischen Kinderkrankengeldbezieher männlich, 2017 lag deren Anteil bei 27,6 Prozent. Zwar blieben in den meisten Fällen noch immer die Mütter zu Hause, dennoch sieht Magerl einen deutlichen Trend. "In keinem anderen Bundesland beantragen mehr Väter Kinderkrankengeld als bei uns im Freistaat." Insgesamt beantragten im letzten Jahr 20.697 BARMER-Versicherte aus Sachsen Kinderkrankengeld, im Schnitt blieben die Eltern 2,2 Tage bei ihrem kranken Nachwuchs.
15.02.2018 15:00 (Wirtschaft)
IHK-Präsident Voigt gestorben 
(SvS) CHEMNITZ: Dr. h.c. Franz Voigt, Präsident der IHK Chemnitz, ist am Dienstag unerwartet, kurz nach seinem 65. Geburtstag verstorben. Das teilte die Industrie- und Handelskammer mit und bezeichnete Voigt als eine bedeutende Unternehmer-Persönlichkeit und einen großherzigen Menschen.
Franz Voigt wurde am 12. Februar 1953 in Zwickau geboren. Er war verheiratet und hat 2 Kinder. Sein Studium des Bauwesens an der Technischen Universität Dresden schloss er als Diplomingenieur ab. Von 1977 bis 1990 war er im VEB STR Rodewisch tätig, zuletzt als Betriebsdirektor. Von Mai bis Juni 1990 war er Geschäftsführer der VSTR Treuhand GmbH, von Juli 1990 bis Dezember 2017 Geschäftsführer der VSTR GmbH Rodewisch. Ein paar Wochen nach seiner 40-jährigen Betriebszugehörigkeit ging er ab 1. Januar 2018 in den Ruhestand, gehörte aber seitdem dem Aufsichtsrat des Unternehmens an.
Franz Voigt engagierte sich seit vielen Jahren ehrenamtlich. 1991 wurde er in die Vollversammlung gewählt, ab 1992 war er Präsident der Regionalkammer Plauen und Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Südwestsachsen Chemnitz-Plauen-Zwickau. Seit 2011 trug er als Präsident der IHK Chemnitz Verantwortung für die Interessenvertretung von ca. 70.000 Mitgliedsunternehmen der gewerblichen Wirtschaft im Kammerbezirk und war unermüdlich für die Unternehmen der Region unterwegs.
Für seine außerordentlichen Aktivitäten wurde Dr. h. c. Franz Voigt 2010 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der BRD verliehen. 2013 wurde ihm durch die Wolgograder Staatliche Agraruniversität der Titel "Ehrenprofessor" verliehen, 2016 verlieh ihm die St. Petersburger Universität für Architektur und Bauwesen die Ehrendoktorwürde.
Ab Montag, 19. Februar 2018 liegt in der IHK Chemnitz, Straße der Nationen 25, Raum 101, ein Kondolenzbuch aus.
15.02.2018 11:00 (Wirtschaft)
Angebliche Energieberater unterwegs 
(SvS) AUE: Aktuell sind wieder vermeintliche Energieberater - angeblich im Auftrag der Auer Stadtwerke - unterwegs. Die Kunden werden angerufen und gedrängt, einen Vertrag abzuschließen. Bereits mit nur wenigen Daten, wie beispielsweise der Zählernummer, werden auf diese Weise ungewollte Versorgerwechsel herbeigeführt.
Die Auer Stadtwerke warnen davor, auf solche Angebote einzugehen. Als Versorger kennen die verantwortlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtwerke Aue GmbH alle relevanten Daten ihrer Kunden und fragen diese keinesfalls telefonisch ab. Man sollte generell telefonisch keine Informationen wie Zählernummer oder Bankverbindung weitergeben und vermeintliche Energieberater nicht in die Wohnung lassen.
Für all jene, die sich zu einem Vertrag drängen lassen haben, gilt das Widerrufsrecht. So hat jeder Kunde bei Haustürgeschäften das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den so geschlossenen Vertrag zu widerrufen. Bei Problemen kann sich der Kunden auch an die Schlichtungsstelle Energie e.V. wenden.
10.02.2018 15:00 (Wirtschaft / Politik)
Milchpreise waren Frühstücksthema 
(SvS) LAUTER-BERNSBACH: Ein ganz besonderes Frühstück. In der Firma Senertec hatten sich auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Alexander Krauß zahlreiche Landwirte getroffen, um über deren aktuelle Situation, über Sorgen und Nöte zu berichten und vielleicht auch Lösungsansätze zu finden. Sorgen bereiten den Bauern und landwirtschaftlichen Betrieben vor allem die Milchpreise. Die waren in den letzten Monaten wieder deutlich gesunken. Auch darüber wurde diskutiert. Einen aktuellen Überblick über Maßnahmen der Landesregierung für die landwirtschaftlichen und bäuerlichen Betriebe gab Daniel Gellner, Leiter der Abteilung Land- und Fortswirtschaft sowie ländliche Entwicklung im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft. Es sei ein konstruktiver Austausch bei guten Gesprächen gewesen, fasste Krauß das Zusammentreffen zusammen. Die Landwirtschaft im Erzgebirge bleibe bedeutungsvoll. Rund 50 Landwirte aus dem Erzgebirge waren der Einladung gefolgt.
Das Landwirtefrühstück wird vom erzgebirgischen Bundestagsabgeordneten schon seit Jahren immer wieder initiiert.
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06.02.2018 07:00 (Wirtschaft)
Deutsch-tschechischer Außenhandel bricht Rekord 
(DTPA/SvS) PRAG (PRAHA): Das Handelsvolumen zwischen Tschechien und Deutschland kletterte 2017 auf den Rekordwert von 2,35 Billionen Kronen und stieg im Jahresvergleich um 6,3 Prozent. Deutschland beteiligte sich am gesamten tschechischen Außenhandel mit fast 30 Prozent und bestätigte sich somit als der wichtigste Handelspartner Tschechiens. "Der Handel zwischen beiden Ländern ist in Hochform. Auch das Beenden der Währungsintervention hat ihn nicht aus der Bahn geworfen. Bis auf die Krisenjahre 2008 und 2009 steigt das Handelsvolumen kontinuierlich. Seit 1993, dem Gründungsjahr der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer, hat sich das jährliche Volumen fast verzehnfacht", kommentiert DTIHK-Geschäftsführer Bernard Bauer die heute vom Tschechischen Statistikamt veröffentlichten Zahlen, und warnt: "Eine Bremse für das weitere Wachstum drohen der Mangel an Fachkräften und die steigenden Arbeitskosten zu werden."
04.02.2018 14:00 (Wirtschaft)
Fichtelbergbahn zieht gute Bilanz 
(SvS) OBERWIESENTHAL: Die Fichtelbergbahn Oberwiesenthal hat ihr gutes Vorjahresergebnis bestätigt. Das hat die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH in ihrer Bilanzpressekonferenz mitgeteilt. Demnach zählte die im vergangenen Jahr 258.000 Fahrgäste zwischen Oberwiesenthal und Cranzahl. Das sind, so SDG-Geschäftsführer Roland Richter, 3.000 mehr als 2016. Mit diesem Plus von einem Prozent mache das die stabile Entwicklung der Schmalspurbahn deutlich. Das zweite Mal in Folge nutzten mehr als eine Viertelmillion Fahrgäste das Angebot. 40 Prozent davon seien Einzelreisende, Familien machen etwa 35 Prozent und Gruppen etwa 19 Prozent des Gesamtergebnisses aus. Die meisten Fahrgäste wurden im Dezember gezählt. Hier waren fast 40.000 Menschen mit der Bimmelbahn unterwegs. Mit 25.000 Gäste gut ausgelastet waren auch die Monate August und Oktober 2017.
Einen positiven Trend sieht Richter auch in den Veranstaltungsangeboten. Beliebt sei hier vor allem der "KräuterZauber - hochprozentig", bei dem während einer Dampfzugfahrt Likörspezialitäten einer nahen Destillation verkostet werden können.
Die guten Ergebnisse bestärken die Verantwortlichen der Fichtelbergbahn, gemeinsam mit den Partnern auch 2018 einen umfangreichen Veranstaltungskatalog vorzulegen. 56 Veranstaltungen stehen auf dem Plan, wobei zumeist auf bewährte Angebote zurückgegriffen werden. Eisenbahnbetriebsleiter Mirko Froß spricht hier vor allem vom Walderlebnistag und den vielen thematischen Veranstaltungen. Bereits am Faschingsdienstag wird den Fahrgästen eine Überraschung serviert, verspricht er.
Weil es aber bei der Erzgebirgsbahn Baumaßnahmen gibt, gliedert sich der Jahresfahrplan der Schmalspurkollegen in drei Abschnitte. Reisende sollten sich immer aktuell über Fahrzeiten informieren. Außerdem sucht die SDG Eisenbahner zur Verstärkung ihrer Mannschaft, hieß es.
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03.02.2018 16:00 (Wirtschaft)
Kritik fast ohne gesprochenes Wort 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Es geht auch mal ganz ohne gesprochenes Wort. Das haben Björn Buchold (im Bild rechts) und sein Team vom Wohn- und Pflegezentrum Annaberg am Dienstag bewiesen. So ruhig wie diesmal wurden die Gäste zum Neujahrsempfang der Senioreneinrichtung wohl noch nie begrüßt - mit Textplakaten. Dabei gäbe es allen Grund, etwas lauter zu werden. "Pflegenotstand" stand da auf dem einen Plakat - als große thematische Überschrift über den Neujahrsempfang. Doch dahinter auch zwei Satzzeichen: Ein Ausrufe- und ein Fragezeichen. In seiner Ansprache machte WPA-Chef deutlich, dass sich die Pflegebereiche durchaus in einem Spannungsfeld befinden, aber doch jeder die Möglichkeit hat, seinen Personalbedarf durch gezielte nachhaltige und zukunftsorientierte Planung und Ausbildung, ja auch Motivation der Mitarbeiter zu regeln. Recht geben sollten ihm die Erfolge in den vergangenen Jahren. Buchold: "Es bedurfte aber erst eines 21-jährigen Auszubildenden der Krankenpflege, der die Bundeskanzlerin in der Wahlarena vom 11.09. für ihre Pflegepolitik der letzten 12 Jahre stark kritisierte. Und das völlig zurecht. Laut der Fachkraftengpass-Analyse der Bundesagentur für Arbeit aus dem vergangenen Jahr bleibt eine offene Stelle der Altenpflege-Fachkraft 167 Tage unbesetzt. 67 Tage länger als in anderen Branchen. Um an dieser Situation etwas zu ändern, braucht es dringend wirksame Maßnahmen. Von Nöten ist grundsätzlich eine Besserstellung des Altenpflegeberufes. Dazu gehören eine angemessene Entlohnung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie eine insgesamt höhere Wertschätzung für die Arbeit der Altenpflegekräfte durch unsere Gesellschaft."
Buchold spekuliert auf die bisher bekanntgewordenen Ansätze der neuen Großen Koalition. Es wären gute Ansätze, meinte er vorsichtig. Und doch werde den Menschen vorgegaukelt, der Pflegebereich sei insgesamt ein Problemfall.
Doch Buchold will nicht in das Jammerhorn hineinblasen. So stellte er das in den Mittelpunkt, was die Gemeinnützige Wohn- und Pflegezentrum Annaberg-Buchholz GmbH und deren zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den letzten Monaten wieder erreicht haben. Es gäbe jedenfalls keinen Grund zum Jammern und Kritisieren: "Die gute Arbeit, der hohe Qualitätsanspruch der zurückliegenden Jahre spiegeln sich in unseren Auslastungszahlen wider. In fast allen Bereichen unseres Unternehmens stoßen wir an unsere Kapazitätsgrenzen. Das ist sehr positiv, stellt uns aber vor die Frage, inwieweit wir noch wachsen wollen und können. Wir sind kein Unternehmen der vielen Heimplätze, sondern ein Unternehmen der vielen maßgeschneiderten Angebote.", sagte der WPA-Chef. Solch ein Angebot war im Münzviertel der Altstadt entstanden. Mitte November 2017 konnte die WPA, gemeinsam mit deren Partnern, ein betreutes Wohnen mit 17 Appartements, eine Tagespflege mit 15 Plätzen und ein Pflegestützpunkt des ANNA-Pflegedienstes eingerichtet werden. Ruhige Lage, gute Aussicht und eine ebenso gute Anbindung in Zentrumsnähe machten den Standort perfekt als Alternative zu einem klassischen Pflegeheim. Wohnquartiere stärken und die Versorgung hilfebedürftiger Menschen in den umliegenden Gemeinden sei dabei ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit in der WPA, sagte Buchold weiter. Dazu gehöre, dass im April 2018 eine Tagespflege in Mildenau eröffnet werden kann.
Schließlich aber zeigte das WPA-Team, dass Pflege kein trockenes Thema ist - mit einem kleinen Schauspiel, das einer Satire-Sendung nicht unähnlich war.
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02.02.2018 16:00 (Wirtschaft)
Tausende an der Börse verdient 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Der DAX stürmte in der Spielzeit zu neuer Bestmarke. Das elfwöchige Börsenspiel der Sparkassen ist am 13. Dezember 2017 zu Ende gegangen. Eine spannende und interessante Börsenzeit erlebten 35.000 Teams aus Deutschland, Italien, Frankreich, Luxemburg, Schweden und Mexiko. Auch im Geschäftsgebiet der Erzgebirgssparkasse beteiligten sich ca. 1.000 Schüler in 146 Teams.
Der DAX hat mit seinen Höhenflügen und der neuen Bestmarke nicht nur die Anleger im vierten Quartal erfreut, sondern auch die Teilnehmer der diesjährigen 35. Spielrunde beim Planspiel Börse der Sparkassen. Doch auch diese besondere Börsensituation war kein Selbstläufer. Mit sorgfältiger Recherchearbeit gelang es den Siegerteams die aussichtsreichsten Wertpapiere auszuloten und ihr virtuelles Depot gewinnbringend zu vermehren.
"Weil gerade dieses Planspiel Börse ein ganz wichtiges Instrument ist, um eben dieses ganze Thema Aktien, Aktienmarkt, Börse, aber auch Wirtschaft umgehen zu lernen.", sagt André Leonhardt, Bereichsleiter Vorstandsstab der Erzgebirgssparkasse.
Die erfolgreichsten Teams aus dem Erzgebirge wurden jetzt im Eduard-von-Winterstein-Theater in Annaberg feierlich ausgezeichnet.
Erzgebirgssieger bei den Schülern in der Depotgesamtwertung wurde "De Stadler AG" aus dem Beruflichen Schulzentrum für Ernährung, Technik und Wirtschaft Annaberg mit 54.793,30 Euro. Die Gruppe erzielte hohe Gewinne durch ihre Investition in Aktien von Amazon, Apple und Volkswagen.
In der Nachhaltigkeitsbewertung, die den Fokus auf die Anlage mit nachhaltigen Wertpapieren legt, gewann das Team "TAPE" aus dem Gymnasium Marienberg mit einem Nachhaltigkeitsertrag von 833,00 Euro.
André Leonhardt, Bereichsleiter Vorstandsstab, gratuliert den Gewinnern und sagte weiter: "Ein wichtiges Anliegen unserer Sparkasse ist die Förderung finanzieller Bildung bei jungen Menschen. Auf spielerische Art ermutigt gerade das Planspiel Börse die Teilnehmer, sich mit der Börse, wirtschaftlichen Zusammenhängen und Finanzthemen zu beschäftigen. Von dem erworbenen Wissen können die Teilnehmer profitieren, wenn sie in Zukunft eigene Finanzentscheidungen treffen müssen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Teilnehmer mit großem Engagement bei der Sache waren." Und das deutschlandweit mit einem Umsatz von 3,2 Milliarden Euro - wenn auch nur fiktiv, aber dafür war es ja auch eine reale Simulation des Wertpapiergeschäftes mit 921.000 Aufträgen. Das könnte Schule machen, meint Leonhardt:
"Wenn man sich den Aktienmarkt insgesamt mal anschaut und wer da langfristig auch investiert, dann muss man feststellen, dass wer in den Aktienmarkt investiert hat in den letzten zehn Jahren, jedes Jahr, bis auf 2007, ne positive Performance hatte. Und durchschnittlich in den letzten zehn Jahren hat man eben sechs Prozent verdient. Und ihr habt vielleicht mitbekommen, wie es mit den Zinsen aussieht an den Märkten, da sind sechs Prozent traumhaft."
Wer sich weiterhin mit der Börse beschäftigen möchte, findet auf der Homepage der Erzgebirgssparkasse viele aktuelle Börseninformationen. Und wer gerne auch bei der nächsten Spielrunde teilnehmen möchte, der sollte sich schon mal den 26. September 2018 als Starttermin notieren!
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02.02.2018 09:00 (Wirtschaft)
Stadtwerke feiern Vierteljahrhundert 
(SvS) SCHWARZENBERG: Anfang Januar läutete das erste Weihnachtsbaumverbrennen der Stadtwerke Schwarzenberg das Jubiläumsjahr 2018 ein. Es war aber auch Auftakt eines ganz besonderen Jahres für die Stadtwerke Schwarzenberg: Vor 25 Jahren beschloss die Stadtverordnetenversammlung von Schwarzenberg, eigene Stadtwerke zu gründen. Was kaum einer noch weiß: Erster Sitz des Unternehmens war im heutigen Dienstleistungsgebäude Am Lindengarten im Stadtteil Heide, knapp ein Jahr später erfolgte aber schon der Umzug in die Grünhainer Straße 32a.
Bereits seit einem Vierteljahrhundert prägen die Stadtwerke nun die Energielandschaft Schwarzenbergs und haben maßgeblich kulturelle und soziale Aktionen wie den Tag der Sachsen oder den jährlich stattfindenden Weihnachtsmarkt unterstützt, heißt es in einer Mitteilung dazu.
Um sich bei den Kunden und Einwohnern Schwarzenbergs zu bedanken, veranstalten die Stadtwerke am 28. Juli 2018 auf der Waldbühne ein Jubiläumsfest mit vielen Familienaktionen am Nachmittag und einem musikalischen Highlight am Abend. Der Eintritt wird frei sein.
02.02.2018 08:00 (Wirtschaft)
Haus weicht Elektroladeplatz 
(SvS) AUE: Die Stadtwerke Aue GmbH hat das Gebäude in der Mühlstraße 6 in Aue gekauft. Anfang März 2018 soll das baufällige Gebäude in Nachbarschaft der Auer Stadtwerken abgebrochen werden. Auf dem freiwerdenden Gelände sollen dann ab Anfang Mai PKW - Stellflächen und ein Solarcarport mit zwei Ladepunkten errichtet werden. Durch die Einbindung eines Speichersystems wird die Nutzung der Sonnenenergie für das Aufladen der Elektro-Fahrzeuge ermöglicht. Somit kann die am Tag erzeugte elektrische Energie auch zwischengespeichert und nachts aus dem Speicher geladen werden. Ergänzend werden die Auer Stadtwerke dann auch ein E- Mobil erwerben bzw. leasen.
Schon jetzt zählte Aue mit drei Ladeorten und sechs Ladepunkten der Auer Stadtwerke und einer zusätzlichen Ladestation in einem Autohaus zu den gut mit Elektroladestationen ausgerüsteten Gemeinden.
Die Ladestationen sollen außerdem als Demonstrationsprojekt für die umweltfreundliche und praktikable Nutzung von Erneuerbaren Energien im Bereich Mobilität genutzt werden. Zudem unterstützt man damit das strategische Ziel der Bundesregierung zum Ausbau der Elektromobilität in Sachsen und der Verringerung des allgemeinen CO2-Ausstoßes.
Spätestens Ende Juni 2018 soll alles fertig sein. Dann wird sich der örtliche Energieversorger erstmals in einem neuen und modernen Umfeld zum Stadtfest präsentieren.
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01.02.2018 15:00 (Wirtschaft)
Chemnitzer Modell: Pläne liegen aus 
(SvS) CHEMNITZ: Vom 5. Februar bis einschließlich 5. März 2018 liegen die geänderten Planfeststellungsunterlagen für den Teilabschnitt "Eisenbahn" der Stufe 2 des Chemnitzer Modells zur allgemeinen Einsichtnahme aus. Die Auslegung erfolgt im Stadtplanungsamt der Stadt Chemnitz im Neuen Technischen Rathaus in der Bahnhofstraße 25. Außerdem können die Unterlagen in den Stadtverwaltungen Thalheim, Zwönitz und Lugau sowie in den Gemeindeverwaltungen Amtsberg, Burkhardtsdorf und Gornsdorf eingesehen werden. Bis zum 19. März 2018 besteht die Möglichkeit, bei der Landesdirektion Sachsen und den oben genannten Stadt- und Gemeindeverwaltungen Einwendungen gegen den Plan zu erheben. Über die Einwendungen und Stellungnahmen wird nach Abschluss des Anhörungsverfahrens durch das Eisenbahn-Bundesamt entschieden.
Der Verkehrsverbund Mittelsachsen als Vorhabenträger ist verpflichtet, für den Teil "Eisenbahn" eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen. Wesentliche Schwerpunkte lagen auf dem Artenschutz und dem Lärmschutz sowie auf privaten Einwendungen von Anwohnern des Streckenabschnittes. Erstmalig ausgelegt wurden die Unterlagen im März 2017. Im Verlauf der Eisenbahnstrecke über Thalheim nach Aue werden zwischen Chemnitz und Zwönitz unter anderem drei neue Kreuzungsbahnhöfe und fünf neue Haltepunkte errichtet.
01.02.2018 14:00 (Wirtschaft)
Begrüßung ohne Worte 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Es geht auch mal ganz ohne gesprochenes Wort. Das haben Björn Buchold und sein Team vom Wohn- und Pflegezentrum Annaberg am Dienstag bewiesen. So ruhig wie diesmal wurden die Gäste zum Neujahrsempfang der Senioreneinrichtung wohl noch nie begrüßt. Dabei gäbe es allen Grund, etwas lauter zu werden. "Pflegenotstand" stand da auf dem einen Plakat - als große thematische Überschrift über den Neujahrsempfang. Doch dahinter auch zwei Satzzeichen: Ein Ausrufe- und ein Fragezeichen. In seiner Ansprache machte WPA-Chef deutlich, dass sich die Pflegebereiche durchaus in einem Spannungsfeld befinden, aber doch jeder die Möglichkeit hat, seinen Personalbedarf durch gezielte nachhaltige und zukunftsorientierte Planung und Ausbildung, ja auch Motivation der Mitarbeiter zu regeln. Recht geben sollten ihm die Erfolge in den vergangenen Jahren. erzTV wird noch ausführlich vom Neujahrsempfang berichten.
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01.02.2018 07:00 (Wirtschaft)
AOK Plus beliebter Arbeitgeber 
(SvS) DRESDEN: Im Vorjahr Dritter, jetzt Zweiter: Die AOK PLUS hat es im Ranking der beliebtesten sächsischen Arbeitgeber wieder aufs Podium geschafft. Das Nachrichtenmagazin "Focus" hatte in Kooperation mit der Arbeitgeber-Bewertungsplattform "Kununu" zum sechsten Mal Deutschlands beste Arbeitgeber ausgezeichnet. Die Mitarbeiter hatten die Kriterien Unternehmenskultur, Vielfalt, Arbeitsumgebung und Karriere bewertet. Entscheidend war, ob die Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber weiterempfehlen. "Wir freuen uns natürlich sehr über die erneute Auszeichnung", sagt Rainer Striebel, Vorstand der AOK PLUS. "Aber geschenkt wird uns eine solche Ehrung nicht. Wir haben in den letzten Jahren vieles getan, um unseren Mitarbeitern ein gutes und anspruchsvolles Arbeitsumfeld zu bieten." So sei die AOK PLUS bereits seit 2010 durch das "audit berufundfamilie" als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert. Die Mitarbeiter könnten durch Teilzeitregelungen und Telearbeit berufliche und familiäre Interessen unkompliziert verbinden.
Bild: Grafik mit Zitat, darunter: Rainer Striebel, Vorstand AOK PLUS
Weiter sagte Striebel: "In den letzten Monaten haben wir uns in einigen Bereichen völlig neu aufgestellt, um den Service für unsere Versicherten zeitgemäß auszugestalten und zu verbessern. Dass diesen Weg die Mitarbeiter nicht nur mitgehen, sondern sich aktiv einbringen, ist aus meiner Sicht der beste Beweis für Loyalität und Übereinstimmung mit dem Arbeitgeber AOK PLUS".
Die AOK PLUS beschäftigt aktuell 7.000 Frauen und Männer. Hinzu kommen 348 Azubis und BA-Studenten.
31.01.2018 16:00 (Wirtschaft)
Vugelbeerkönigin zur Grünen Woche 
(SvS) BERLIN / LAUTER: Auch in diesem Jahr war die aktuelle Vugelbeerkönigin, derzeit ist es Isabell Heinz, wieder auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vertreten. Dort hatte auch das alljährliche Hoheitentreffen stattgefunden.
Nach der Begrüßung der 159 angereisten Hoheiten durch Bundesagrarminster Christian Schmidt, der bereits ein Kenner des hiesigen Vugelbeertroppns ist, gab es viele Termine mit Fotografen und Interviews mit der Presse. Weiterhin vertrat Isabell die Stadt Lauter-Bernsbach und das Traditionsunternehmen Lautergold am Stand des Tourismusverbandes Erzgebirge. Sie kam mit vielen Besuchern sowie Vertretern aus Wirtschaft und Politik ins Gespräch, erläuterte die Vorzüge ihrer Heimatstadt und präsentierte dabei die Spirituosen aus der Lauterer Manufaktur. Besonders gefragt war in diesem Jahr der Haselnusslikör. Zum Abschluss durfte Isabell gemeinsam mit einigen Ministern, der sächsischen Weinkönigin und der Oelsnitzer Königin den Sachsenabend eröffnen. (Foto: Lautergold)
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31.01.2018 13:00 (Wirtschaft)
Arbeitslosigkeit wieder höher 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Der erste Monat des neuen Jahres startet mit einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Mit 1.600 neuen Arbeitslosmeldungen in einem Monat war hier insbesondere der Bereich der Arbeitslosenversicherung betroffen. Die Meldungen gegenüber dem Vormonat haben sich damit mehr als verdoppelt. Betroffen waren hauptsächlich Männer in Außenberufen, wie Hoch- und Tiefbau, Innenausbau, Verkehr und Logistik. Diese Entwicklung zeichne ein typisches Bild für den Januar, sagte Agenturchef Siegfried Bäumler, dennoch liege der Anstieg deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Ein Indiz, dass Betriebe ihre Mitarbeiter während der Wintermonate nicht in die Zwangspause schicken, sondern weiter beschäftigten. Die Auftragsbücher seien voll, die Geschäfte florierten und jede Hand werde gebraucht. Bäumler sagte weiter: "Oftmals kann diese Zeit auch für eine Weiterbildung im Unternehmen genutzt werden. Die Fachexperten beraten dazu gern." Der Mehrwert für das Unternehmen seien gut qualifizierte Mitarbeiter.
Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 5,4 Prozent gegenüber 4,8 Prozent vor einem Monat und 6,6 Prozent vor einem Jahr. Trotz des Anstiegs behält der Erzgebirgskreis unverändert die niedrigste Arbeitslosenquote in Sachsen. Mit 4,4 Prozent ist der Bereich Stollberg am wenigsten betroffen.
31.01.2018 07:00 (Wirtschaft)
Fachkräfte dringend gesucht 
(SvS) DRESDEN: Die sächsischen Unternehmen suchen händeringend Fachkräfte. Allein vergangenes Jahr wurden 117.000 freie Arbeitsstellen den Arbeitsagenturen und gemeinsamen Jobcentern gemeldet - so viele wie nie zuvor. Gleichzeitig ist die Zahl der Menschen, die Sachsen zum Arbeiten verlassen, weiter gestiegen. Das geht aus einer jüngst veröffentlichten Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor. Im vergangenen Jahr sind demnach 138.800 Frauen und Männer ausgependelt, um einer Beschäftigung außerhalb des Freistaats nachzugehen. Das waren 2.100 mehr als im Jahr 2016. Gleichzeitig ist die Zahl der Einpendler auf bisher höchstes Niveau seit dem Jahr 2000 gestiegen. Insgesamt haben 120.000 Frauen und Männer aus anderen Bundesländern oder dem Ausland in Sachsen gearbeitet. Damit liegt der Pendlersaldo in Sachsen immer noch im negativen Bereich - es verlassen 18.800 mehr Menschen den Freistaat für die Arbeit, als jene die für eine Beschäftigung einpendeln.
30.01.2018 16:00 (Wirtschaft / Politik)
Pflegenotstand wird immer ernster 
(SvS) DRESDEN: Da haben wir den Salat: Weil immer weniger Menschen in den Pflegeheimen arbeiten wollen, es auf der anderen Seite aber immer mehr Pflegebedürftige gibt, musste der Kommunale Sozialverband Sachsen nun handeln. Vier Heime im Freistaat dürfen seit Ende 2017 keine Patienten mehr aufnehmen. Sie haben schlicht zu wenig Fachkräfte und noch weitere Mängel. Vorgeschrieben ist, dass mindestens die Hälfte des Pflegepersonals qualifizierte Fachkräfte sein müssen. 107 Einrichtungen von rund 800 in Sachsen können das nicht mehr nachweisen. Der Arbeitsmarkt gibt nicht mehr her. Von der Arbeitsagentur heißt es, 100 arbeitslosen Pflegekräften stehen über 1.000 freie Stellen gegenüber. Stand: Ende Dezember. Die Opposition im sächsischen Landtag spricht nun von einer Bankrotterklärung der CDU-Pflegepolitik im Freistaat und fordert zum Handeln auf. Doch die Mühlen werden weiter langsam mahlen. Termine liegen weit in der Zukunft. Stattdessen, so sagt es Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU), solle es mehr Pflege in den Familien geben.
29.01.2018 09:00 (Wirtschaft)
Konstanter Krankenstand in Sachsen 
(SvS) DRESDEN: Entgegen dem bundesweiten Trend meldeten sich die Arbeitnehmer 2017 in Sachsen nicht häufiger krank. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit blieb der Krankenstand im Freistaat bei 4,5 Prozent konstant. Damit verringert sich der Abstand zum Bundesschnitt, weil deutschlandweit der Krankenstand stieg, von 3,9 auf 4,1 Prozent. Rückenleiden und andere Muskel-Skelett-Erkrankungen stehen an erster Stelle der Fehltage-Statistik in Sachsen. Im Durchschnitt ist jeder Versicherte im Jahr deswegen 3,59 Tage krank. Danach folgen Atemwegserkrankungen, wie Bronchitis, mit 2,79 Ausfalltagen. Auf Rang drei liegen psychische Erkrankungen, wie beispielsweise Depressionen. Die Fehltage gingen bei den Seelenleiden allerdings um mehr als sieben Prozent zurück.
28.01.2018 13:00 (Wirtschaft)
Extraschaaafe Kleidung 
(MTL) SCHWARZENBERG: Das Herz des Ateliers von Anja Müller-Bauer und Luise Egermann ist ein großer Zuschneidetisch. Im Regal daneben warten Ballen mit Lodenstoffen in unterschiedlichen Stärken darauf, ihrer Bestimmung zugeführt zu werden. Die Kleiderpuppe und der Garderobenständer voller Muster lässt erahnen, was aus ihnen werden soll: Damenoberbekleidung, genauer gesagt: vor allem Jacken. Wer an Loden denkt, malt sich vor allem Kleidung von Jägern und Hüte mit Gamsbart aus. Hier in Schwarzenberg entstehen seit 2015 aber ganz moderne, funktional schicke Produkte aus Schurwolle vom Merinoschaf - von der schaaafen Julia bis hin zur schaaafen Leonie.
Die Geschichte von Anja Müller-Bauer und Luise Egermann ist eine der Gegensätzlichkeiten. Luise ist die kreative Erzgebirgerin, den Kopf voller Ideen, welche die Produkte vor allem "schön" machen. Anja ist zugezogen aus dem Voralpenland, eine "Uhiesige" - wie die Erzgebirger sagen. Sie ist der funktionale Kopf des jungen Unternehmens "Extra Schaaaf", der dafür sorgt, dass die Jacken, Westen und Stulpen ihren praktischen Zweck für Outdooraktivitäten erfüllen. Praktisch und schick, wind- und wetterfest, wasserabweisend und atmungsaktiv, angenehm wärmend - 100 Prozent Schaf eben mit all seinen guten Eigenschaften, ist das, was schlussendlich den Kunden erreicht. Mit zum Unternehmen gehört auch der Hund Djego. Bei ausgiebigen Wanderungen mit dem Vierbeiner testen die beiden Schwarzenbergerinnen ihre Musterstücke bei jedem Wetter, diskutieren und optimieren, denn glückliche und zufriedene Kunden sind das A und O. Um künftig näher an den potentiellen Käufern dran zu sein, begannen Anja und Luise in diesem Herbst damit, mit einem neuen Messestand aktiv auf Verbrauchermessen für ihr noch junges Unternehmen zu werben.
"Wir haben das Material schnell lieben gelernt und machen nun zeitlose und langlebige Dinge daraus, die uns gefallen", erzählt die 32jährige Luise Egermann. Die Ideen werden als Skizzen zu Papier gebracht, eine Meisterin aus Bockau entwickelt die Schnittmuster daraus. Das Zuschneiden übernehmen die beiden dann im Atelier selbst, bevor die Teile in eine Textilfertigung in Eibenstock gebracht werden. Von der Qualität der fertigen Teile sind sie begeistert: "Die Frauen dort sind absolute Fachkräfte". Auch wenn die Kollektion wachsen soll, ist Regionalität ein Kriterium, das beiden wichtig bleibt. Die fertigen Jacken mit den großen Kapuzen sind komplett "made in Germany" - vom Garn über den Reißverschluss bis zum Stoff. "Der Weg vom Schaf bis zur fertigen Wolle ist schwer nachzuvollziehen, der Markt sehr global", erklärt Anja Müller-Bauer. Gerade deshalb war es beiden wichtig zu wissen, wo ihr Stoff herkommt und so haben sie sich vor Ort in Tirschenreuth die Produktion ihrer Meterware angeschaut.
Kennengelernt haben sich die beiden Frauen durch Zufall auf dem Schwarzenberger Altstadtfest im Jahr 2011. Heute verbindet die beiden nicht nur als Unternehmerinnen die Faszination für den Wollstoff aus der Natur sondern eine große Freundschaft. Über das Erzgebirge und seine Leute hat die 45jährige Anja Müller-Bauer in den Jahren viel gelernt. "Auf den ersten Blick wirken viele Erzgebirger verschlossen. Heute sage ich: Die Erzgebirger sind treue Menschen und einfach kein bisschen oberflächlich. Ich habe hier die besten Nachbarn, die ich je in meinem Leben hatte", schwärmt Anja. Ins Erzgebirge kam sie 2011 aus beruflichen Gründen mit wenigen Worten erzgebirgisch im Gepäck und wollte gleich nie mehr weg. Verliebt hat sie sich von Anfang an in die erzgebirgische Landschaft, "die ist ein Traum, so wild und rau und gerade in der Weihnachtszeit wunderschön." Von den Potentialen der Region Erzgebirge sind beide begeistert - von dem hohen Engagement der Menschen hier und den gut funktionierenden Netzwerken, mit dessen Hilfe man Unternehmen aufbauen kann. (Bildquelle: Regionalmanagement Erzgebirge)
28.01.2018 11:00 (Wirtschaft)
Informationsabend für Existenzgründer 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge führt gemeinsam mit der Handwerkskammer Chemnitz und der Wirtschaftsförderung Erzgebirge am kommenden Mittwoch (31.01.) einen Informationsabend für Existenzgründer im Erzgebirgskreis durch. Interessenten sind 17 Uhr in die IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge auf der Geyersdorfer Straße in Annaberg-Buchholz eingeladen.
Die kostenfreie Veranstaltung vermittelt erste Informationen zu Voraussetzungen für Unternehmensgründungen, Gründungsplanung, finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie den Möglichkeiten der Förderung und weiteren Unterstützungen solcher Vorhaben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Bildquelle: KJ-Archiv)
28.01.2018 06:00 (Wirtschaft)
Job Cafés starten ins neue Jahr 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Unter dem Motto: Sie suchen... - Wir haben die Jobs starten im Erzgebirgskreis die beiden Job Cafés der Agentur für Arbeit ins neue Jahr.
So hat das Job Café in der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz, Paulus-Jenisius-Straße 43 am 30. Januar zum ersten Mal im neuen Jahr geöffnet. In der Zeit von 15 bis 18 Uhr kann man dort nach freien Jobangeboten Ausschau halten und sich aus erster Hand informieren. Im Job Café Aue, Postplatz 2a kann man täglich im Rahmen der Öffnungszeiten vorbeischauen und sich beraten lassen.
Die Bandbreite der angebotenen Berufe reicht von A wie Altenpfleger bis Z wie Zerspanungsmechaniker. Insgesamt stehen über 3.200 offene Arbeitsangebote bereit. Die Fachexperten unterstützen bei der Jobsuche, beraten zum regionalen Arbeitsmarkt und geben Tipps für eine Weiterbildung. Darüber hinaus sind Schüler, die eine Ausbildung suchen und tschechische Arbeitsuchende gern gesehen. Es braucht dazu keine vorherige Terminabstimmung. Auch 2018 geht das Job Café wieder on Tour und wird sowohl auf Messen als auch auf externen Veranstaltungen präsent sein.
Alle Termine und weitere Infos unter www.arbeitsagentur.de/annaberg-buchholz (Bildquelle: KJ-Archiv)
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weitere Info’s: www.arbeitsagentur.de/annaberg-buchholz
27.01.2018 11:00 (Wirtschaft)
Kinderbekleidung aus Hanf 
(MTL) STOLLBERG: Die Idee, Kinderbekleidung aus Hanf herzustellen, ist in Deutschland bisher einzigartig. Der Stollberger Norman Schirmer hat sie vor vier Jahren gehabt und unter dem Label "Hanfare" umgesetzt. Seine Affinität zu den Vorteilen der Hanffaser dagegen begann 2002. Vor Jahren noch als abschreckender Begriff negativ besetzt, weiß man heute um die vielen positiven Eigenschaften der Pflanze. Hanf ist extrem rar, die Nachfrage inzwischen enorm. Vor allem deshalb, weil sich heute mehr Menschen denn je auf die Güter der Natur besinnen.
"Einfach mal 200 Meter Stück Stoff kaufen ist schwierig", erklärt der Stollberger und begründet mit einem Fakt die noch kleine Kollektion an Baby- und Kleinkindkleidung. Diese besteht aktuell aus Kurz- und Langarmshirts, die quasi zeitgleich mit seinem ersten Kind als Idee geboren wurde. Selbst mit ganz wenigen Stücken im Kleiderschrank angefangen, trägt er heute selbst ausschließlich Kleidung aus Hanf, auch wenn man das der Jeans und dem karieren Hemd nicht ansieht. Und auch den Socken, Shirts und der Unterwäsche nicht, die in seinem Laden in den Regalen sortiert liegen. Der wahre Komfort der Hanfkleidung erschließt sich erst beim Tragen: "Ich bin immer wieder begeistert von den Eigenschaften: Die Stoffe klimatisieren - kühlen im Sommer, wärmen im Winter, sind antibakteriell und schützen sogar vor UV-Strahlung", so Norman Schirmer. Aufgrund dieser Eigenschaften kommt Hanf übrigens auch in Dämmstoffen zum Einsatz. Ein zweiter Punkt, der überzeugt, ist die gute Ökobilanz, die immer mehr Kunden wichtig ist. "Zur Herstellung von 1 kg Stoff benötigt man 300 l Wasser. Im Vergleich verschlingt dieselbe Menge Baumwolle 27.000 Liter Wasser. Und Hanf wächst wie Unkraut, braucht keine speziellen Bedingungen, reichert sogar den Boden mit Nährstoffen an statt ihn auszulaugen"
Norman Schirmer setzt am liebsten auf Regionalität. Noch kann er dieses Ziel nicht in aller Konsequenz umsetzen. Aktuell kommt der Faser-Rohstoff aus Südtirol, der auf einer 120 Jahre alten Maschine in Baden-Württemberg gefertigt wird.. Über das Netzwerk "Hanfliebe", in das er seit Jahren eingebunden ist, knüpfte er Kontakt zu einer Berliner Textildesignerin, die die Schnittmuster als Basis für die Kollektion zeichnet. Genäht wird die Kinderkleidung dann allerdings ganz regional - bei einem zuverlässigen und hochwertigen Lohnkonfektionierer in Jahnsdorf, quasi um die Ecke, fair hergestellt eben. "Es macht doch Sinn, regionale Kreisläufe zu nutzen und in einer Region gemeinsam an einem Strang zu ziehen", so der 40-jährige.
Seit 2005 vertreibt Norman Schirmer Mode, Lebensmittel und Kosmetik in seinem Online-Shop, 2014 eröffnete er das Hanfare-Ladengeschäft. Begonnen hat die Liebe zum Hanf aber bereits 2002, als seine Eltern mit einem Hanftee als Urlaubsmitbringsel - aus Spaß -die Neugier entfachten. Über Monate recherchierte der Stollberger zu der Pflanze - vor allem die Historie der Nutzpflanze, die bis zu den alten Chinesen zurückreicht. Fasziniert von dem Gelesenen wusste er: Das wird meiner neuer Job. Zu dem Zeitpunkt arbeitete er auch im Textilbereich - allerdings als CNC-Schleifer im Textil-Maschinenbau. Doch schon länger nagte der Wunsch, etwas anderes, Neues zu wagen und so folgte dem Traum eine kaufmännische Ausbildung, die in die Selbstständigkeit mündete. Übrigens, den nächsten Laden mit solch einem Profil vermutet Norman Schirmer in Berlin oder München. Anfragen über das Internet reichen von Endkunden "in den hintersten Wäldern Finnlands" bis hin zu einer Händleranfrage aus Dublin.
Klar, Hanfprodukte generell und auch die Kinderkleidung im speziellen scheinen auf den ersten Blick preisintensiver. Sind sie auch im Vergleich zur Discounterware- so wie eben andere Bio- und Naturprodukte auch. Dafür aber ökologisch sauber, fair und im Idealfall regional gefertigt. Norman Schirmer gibt zu, vor Jahren mit einem Wegzug aus dem Erzgebirge geliebäugelt zu haben. Vor allem, weil in der Großstadt ein höheres Kundenpotential durch mehr Offenheit gegenüber alternativen Produkten liegt. Dann blieb Familie Schirmer doch, weil eben alle mit Leib und Seele Erzgebirger sind: "Wir würden zu vieles vermissen, haben unsere komplette Familie hier und ich bin seit 30 Jahren einem Fußballverein treu. Rein sachlich muss man auch die höheren Lebenshaltungskosten in den Ballungsgebieten bedenken." Hier findet Norman Schirmer die Ruhe, um über künftige Projekte nachzudenken: Das nächste ist schon eingetütet: "2018 kommt unsere Herren-Unterwäsche aus 100% Hanf, die auch hier regional in Sachsen gefertigt wird." (Bildquelle: Regionalmanagement Erzgebirge)
25.01.2018 14:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Tag der Bildung in Chemnitz 
(MT) CHEMNITZ: Am Samstag (27.01.) von 10 bis 15 Uhr laden die Industrie- und Handelskammer Chemnitz, die Handwerkskammer Chemnitz und die Agentur für Arbeit Chemnitz den Fachkräftenachwuchs der Region zum Tag der Bildung ein. Die drei Häuser präsentieren Ausbildungsberufe, Weiterbildungs- und Studienangebote. Ein kostenloser Shuttlebus verbindet den Hauptbahnhof Chemnitz mit den drei Standorten im Stadtgebiet.
Der Tag der Bildung richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler aus dem Großraum Chemnitz, an deren Eltern sowie an alle an Weiterbildung und Studium Interessierten. Informationen zu den einzelnen Aktivitäten: www.tagderbildung.de
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weitere Info’s: www.tagderbildung.de
25.01.2018 11:00 (Wirtschaft)
SWA GmbH kauft Nachbargebäude 
(MT) AUE: Die Stadtwerke Aue GmbH wird am Firmensitz in der Mühlstraße den Außenbereich erweitern. Das Unternehmen hat dazu das Nachbargebäude in der Mühlstraße 6 in Aue gekauft. Ab Anfang März 2018 soll das baufällige Gebäude abgebrochen werden. Auf dem freiwerdenden Gelände sollen dann ab Anfang Mai PKW-Stellflächen und ein Solarcarport mit zwei Ladepunkten errichtet werden. Spätestens Ende Juni 2018 soll alles fertig sein. (Bildquelle: KJ-Archiv)
25.01.2018 07:00 (Wirtschaft)
Studenten lernen von Stadtwerken 
(MTL) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Praxis ist der beste Lehrmeister: Eine Gruppe der Studienakademie Glauchau besuchte gemeinsam mit ihrem Dozenten Detlef Wuttke den Fachbereich Betriebsmittelmanagementsystem/Geographisches Informationssystem der Stadtwerke Annaberg-Buchholz. Die sieben Studenten der Fachrichtung Versorgungs- und Umwelttechnik wollten bei dieser Exkursion das Geographische Informationssystem - GISMobil - des kommunalen Versorgers kennenlernen.
Sebastian Speer, Fachbereichsleiter BMS/GIS, erklärte die Funktion des Systems an zahlreichen Beispielen. Es ist längst nicht mehr nur die Lage von Strom-, Gas- und Datenleitungen, die bei Planungen eine Rolle spielt. "Verkehrsaufkommen, Überschwemmungsgebiete und weitere Umweltaspekte gilt es zu beachten. Nicht zuletzt ist es wichtig, sich sinnvoll mit anderen Bauträgern abstimmen zu können, beispielsweise mit dem Abwasserzweckverband" erklärt er. Eric Löscher, Bereichsleiter Forschung und Entwicklung, spannt den Bogen noch weiter: "Mit dem Umbau der Energiewirtschaft und der Zunahme dezentraler Versorgung benötigen wir sehr komplexe Kenntnisse für unsere Planungen. Deshalb müssen diese Informationssysteme ständig vervollkommnet werden."

Bild: Dozent Detlef Wuttke, Sebastian Speer und Eric Löscher von den Stadtwerken Annaberg-Buchholz (von links) gaben den Studenten der Versorgungs- und Umwelttechnik viele neue Tipps mit auf den Weg. (Quelle: Stadtwerke Päßler)
23.01.2018 14:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Sachsens Flughäfen im Aufwind 
(MT) DRESDEN/LEIPZIG: Sachsens Flughäfen sind im Aufwind. Im Jahr 2017 kletterte die Passagierzahl der beiden unter dem Dach der Mitteldeutschen Flughafen AG vereinten internationalen Verkehrsflughäfen über die 4-Millionen-Marke. Leipzig/Halle zählte rund 2,37 Millionen Fluggäste. Das ist ein Plus von 7,9 Prozent im Vergleich zu 2016. Dresden verzeichnete rund 1,71 Millionen Fluggäste, das bedeutet plus 2,5 Prozent.
Darüber hinaus verbuchte der Leipzig/Halle Airport - Europas fünftgrößtes Luftfrachtdrehkreuz - rund 1,14 Millionen Tonnen Luftfracht, was einem Zuwachs um 8,2 Prozent entspricht.
14.01.2018 16:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Landkreis-Gymnasium mit Qualitätssiegel 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ/CHEMNITZ: Im November wurde das Landkreis Gymnasium St. Annen in Annaberg-Buchholz vom sächsischen Kultusministerium mit dem "Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung" ausgezeichnet. Im Januar fand dazu eine Feier im kleinen Kreis statt. Die IHK Chemnitz überreicht in diesem Rahmen zusätzlich einen Preisscheck im Wert von 1.000 Euro.
Die Schule arbeitet seit Jahren intensiv mit dem Berufswahlpass, welchen die Schülern zu Beginn der neunten Klasse erhalten. Dieser wird mit dem Zeugnis der zehnten Klasse an die Jugendlichen ausgehändigt und ihnen zur selbstständigen Weiterführung übergeben. Am Ende der Klassenstufe 11 findet der fächerverbindende Unterricht "Clever in den Job" statt. Vorlesungen zu den Themen Wirtschaft im Erzgebirgskreis, BAföG, Soft Skills und neuen Studienabschlüssen wechseln sich ab mit Seminaren (Freie Rede, Job Interview, Bewerbertests, Stilberatung, Stressbewältigung) und Praktika. Im Mittelpunkt steht die Frage "Abitur - und dann?".
Die Berufs- und Studienorientierung gehört für die IHK Chemnitz zu einer Schwerpunktaufgabe. Sowohl die Jugendlichen als auch die Unternehmen profitieren von einer zielgerichteten Vorbereitung der Schüler auf das Berufsleben. Die IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge engagiert sich weiterhin in den Arbeitskreisen Schule-Wirtschaft der Region, in welchen sich Vertreter aus Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Verbänden und wirtschaftlichen Institutionen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft im Erzgebirgskreis einsetzen.
12.01.2018 06:00 (Wirtschaft)
Erzgebirge auf Spitzenplatz 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Mit Blick auf die Arbeitslosenquote hat das Erzgebirge im Jahr 2017 den Spitzenplatz im positiven Sinn verteidigt. "Weniger arbeitslose Menschen und mehr Beschäftigte", so lässt sich die Entwicklung im Jahr 2017 im Erzgebirgskreis kurz zusammenfassen, resümierte Agenturchef Siegfried Bäumler anlässlich der Bekanntgabe der Jahreszahlen. Im Jahresdurchschnitt waren 9.632 Männer und Frauen ohne Job, 1.656 weniger als 2016. Die Arbeitslosenquote sank von 6,3 Prozent auf 5,4 Prozent. "Damit hat sich die Arbeitslosigkeit im letzten Jahr weiter sehr positiv entwickelt und wir konnten über das gesamte Jahr unsere Spitzenposition in Sachsen halten", so Bäumler. (Bildquelle: KJ-Archiv)
10.01.2018 06:30 (Wirtschaft)
Millionenschwere Investition 
(MT) SCHWARZENBERG: Bei einem Firmenbesuch der Porsche Werkzeugbau GmbH übergab Landrat Frank Vogel die Baugenehmigung für einen weiteren millionenschweren Neubau auf dem Firmengelände in Schwarzenberg an den Geschäftsführer und Standortleiter Carlo‎ Modesto.
Der Porsche Werkzeugbau investiert in den ersten 4 Jahren nach der Gewerbeansiedlung 2015 in Schwarzenberg rund 40 Millionen Euro an seinem Standort im Erzgebirgskreis. Dazu gehören neben der bereits eingeweihten Servopresse im Tryout, neue Fräsmaschinen, zwei neue Hallenschiffe sowie die generelle Modernisierung aller Arbeitsbereiche am Standort. (Bildquelle: LRA ERZ)
07.01.2018 16:00 (Wirtschaft / Sport)
Nickelhütte wieder Wölfe-Sponsor 
(SvS) SCHÖNHEIDE / AUE: Die Schönheider Wölfe dürfen für die laufende Saison 2017/2018 einen weiteren Unterstützer in ihrem Sponsorenpool begrüßen. Die Nickelhütte Aue GmbH erneuerte vor kurzem seine Partnerschaft mit den erzgebirgischen Wölfen, worüber die Vereinsverantwortlichen sehr dankbar sind.
Das international tätige Unternehmen aus dem Erzgebirgskreis beschäftigt derzeit ca. 450 Mitarbeiter und arbeitet seit fast 400 Jahren unter dem Motto "Dem Fortschritt verpflichtet - Der Tradition verbunden". Schmelzen, aufwerten, recyceln, verwerten - Metalle bekommen in der Nickelhütte in Aue auf vielseitige Weise einen neuen Schliff. Dabei reicht das Angebot von Energieerzeugung, Edelmetallrecycling und Hydrometallurgie bis hin zu Metallhandel und der Verarbeitung von Katalysatoren.
07.01.2018 12:00 (Wirtschaft)
Arbeitsmarkt: 2018 wird noch besser 
(SvS) CHEMNITZ: Von November auf Dezember ist die Arbeitslosigkeit in Sachsen wieder gestiegen. Jedoch hält die positive Entwicklung im Jahresverlauf weiter an. Bei einer Arbeitslosenquote von 6,2 Prozent waren in Sachsen im Dezember insgesamt 129.700 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Auch im Jahresdurchschnitt 2017 sank die Zahl der arbeitslosen Menschen und erreichte das geringste Niveau seit der Erfassung der Arbeitslosenstatistik im Jahr 1991. Mit durchschnittlich 140.300 arbeitslosen Frauen und Männern lag die Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt bei 6,7 Prozent.
"Unsere eigenen guten Prognosen für das vergangene Jahr wurden übertroffen. Die Arbeitsmarktindikatoren Arbeitslosigkeit, Beschäftigung und Stellenangebot haben sich besser entwickelt als erwartet. Die Arbeitslosigkeit ist gering wie nie zuvor, immer mehr Menschen in Sachsen haben Arbeit und die sächsischen Unternehmen suchen händeringend Mitarbeiter. Deshalb war für viele Menschen das Jahr 2017 ein gutes Jahr. Im Jahresverlauf gab es die üblichen saisonalen Effekte, wie jetzt zuletzt im Dezember. Dieser leichte Anstieg ist normal und kein Zeichen für eine Trendänderung auf dem sächsischen Arbeitsmarkt. Zurückzuführen sind diese guten Entwicklungen und Ergebnisse auf die stabile Konjunktur und demografische Effekte. Für das Jahr 2018 rechne ich mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit und einem anhaltenden Beschäftigungswachstum. Deshalb kann 2018 ein noch besseres Jahr werden", sagte Klaus-Peter Hansen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit (BA).
06.01.2018 12:00 (Wirtschaft)
Pflegebedürftige schöpfen Leistungen nicht aus 
(SvS) DRESDEN: Pflegebedürftige in häuslicher Pflege mit einem Pflegegrad von 1 bis 5 haben zusätzlich zu ihren Pflegeleistungen Anspruch auf einen zweckgebundenen Betrag in Höhe von 125 Euro pro Monat. Dennoch haben im Jahr 2017 nur gut die Hälfte der zu Hause lebenden pflegebedürftigen Menschen in Sachsen und Thüringen diesen Entlastungsbetrag beantragt. Zu diesem Ergebnis kommt die AOK Plus. "Wir wollen die Pflegebedürftigen ermutigen, diese Leistung verstärkt in Anspruch zu nehmen", betont Hannelore Strobel, Pressesprecherin der Krankenkasse. "Denn mit diesem Entlastungsbetrag unterstützen wir ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause auch bei pflegebedürftigen Menschen. Das soziale Leben ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Lebensqualität."
Mit dem Entlastungsbetrag lassen sich verschiedene Leistungen aus dem Pflegebereich wahrnehmen, ohne dass dafür zusätzliche Kosten entstehen. Ziel ist es, dass pflegebedürftige Menschen weiterhin am sozialen Leben teilhaben können. Der Entlastungsbetrag kann für Angebote im Alltag genutzt werden, z. B. zum Einkaufen, Wäsche waschen aber auch für Botengänge bis hin zur Begleitung zur Selbsthilfegruppe oder zum wöchentlichen Kaffee-Treff. Auch können Fahrt- und Transportkosten, die im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme der Kurzzeitpflege entstehen, durch die AOK PLUS erstattet werden. Die Entlastungsangebote können durch nach Landesrecht anerkannte Leistungsanbieter und ambulante Pflegedienste erbracht werden.
Insgesamt können Versicherte pro Kalenderjahr die Erstattung von bis zu 1.500 Euro beantragen. Nicht verwendete Entlastungsbeträge aus dem Jahr 2017 können angespart und in die erste Hälfte des Folgejahres übertragen werden.
06.01.2018 11:00 (Wirtschaft)
Notärzte bekommen mehr Geld 
(SvS) DRESDEN: Die gesetzlichen Krankenkassen und die Arbeitsgemeinschaft Sächsischer Notärzte e. V. (AGSN) haben ab 1. Januar 2018 eine höhere Vergütung der Notarztdienste in Sachsen vereinbart. Die Honorare steigen um rund zehn Prozent. Die Vereinbarung gilt für zwei Jahre. Die Krankenkassen zahlen für die jährlich etwa 170.000 notärztlichen Einsätze im Freistaat rund 23 Millionen Euro. "Die sächsischen Notärzte geben einen beträchtlichen Teil ihrer Freizeit, um rund um die Uhr schnelle Hilfe in lebensbedrohlichen Situationen zu leisten", sagte Silke Heinke, Leiterin der Landesvertretung Sachsen des auf Kassenseiten für diese Verhandlungen federführenden Verbandes der Ersatzkassen e.V. (vdek). "Wir wissen diesen Einsatz zu schätzen und wollen das auch honorieren." Die Teilnahme an Notarztdiensten erfolgt in Sachsen auf freiwilliger Basis. Die überwiegende Anzahl der Notärzte erbringt die Dienste neben ihrer beruflichen Tätigkeit in Klinik oder Praxis. Die Vergütungserhöhung zu Jahresbeginn kommt allen Notärzten, insbesondere aber den in einsatzschwachen, ländlichen Gebieten Tätigen zugute, um vor allem dort die Sicherstellung zu verbessern.
Sven Spenke, Vorsitzender der AGSN, betonte: "Das Ziel bleibt weiterhin eine möglichst lückenlose notärztliche Versorgung der sächsischen Bevölkerung. Neben der angemessenen Honorierung besteht aber bei einigen wichtigen Rahmenbedingungen noch dringender Handlungsbedarf. Auch die sinnvolle Verzahnung mit dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst muss verbessert werden."
03.01.2018 12:35 (Wirtschaft)
Digitalisierungspotentiale in Gastronomie 
(SF) DRESDEN: Die Gastronomie zählt in Deutschland zu den Branchen mit dem größten Digitalisierungspotential. Doch bislang verfolgen viele Gastronomen noch immer die Philosophie: Nur Bares ist Wahres. Laut einer Studie der Unternehmen orderbird und mastercard wollen aber vor allem die jüngeren Gäste immer häufiger bargeld- oder gar kontaktlos bezahlen. Egal ob im Steakhouse, Burgerladen oder beim Griechen. Am Ende eines Restaurantbesuchs stellen sich für den Gast immer zwei Fragen: Erstens: Wer bezahlt? Und zweitens: Wie? Zumindest bei letzterem sind sich viele Deutsche einig. Denn laut einer Studie zum Zahlungsverhalten in der Gastronomie setzen die Deutschen vor allem auf das gute alte Bargeld. Doch mittlerweile ist auch hierzulande ein Umdenken erkennbar.
Egal ob Mobile Payment mit dem Handy, der Smartwatch oder gar kontaktlos. Die Möglichkeiten des bargeldlosen Bezahlens haben in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Dennoch bieten noch immer nicht alle deutschen Gastronomen die Kartenzahlung an. Dabei sollen schon ab dem 1. Januar 2018 alle mastercard-Akzeptanzstellen sogar das kontaktlose Bezahlen ermöglichen.
Bargeldloses Zahlen scheint nicht nur die Zukunft der Gastronomie zu sein, es ist auch Teil ihrer Geschichte. Denn genau dafür wurde die Kreditkarte im Jahr 1950 erfunden. Die steigende Bereitschaft der Kunden mit eben jener Karte zu zahlen und die unterschiedlichen Bezahlmöglichkeiten, sind für die Gastronomen Chance und Herausforderung zugleich.
Mit dem Mythos, dass bei Kartenzahlung weniger oder gar kein Trinkgeld gezahlt würde, konnte die Studie aufräumen. Denn elf Prozent der befragten Gastronomen gaben sogar an, mehr Trinkgeld zu erhalten. (Bildquelle: Sachsen Fernsehen)
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03.01.2018 12:29 (Wirtschaft)
Arbeitslosigkeit steigt leicht 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Im letzten Monat des vergangenen Jahres ist die Arbeitslosigkeit im Erzgebirgskreis saisonbedingt wieder leicht angestiegen. Das meldet die Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz.
Betroffen seien überwiegend Männer in Außenberufen, wie Hoch- und Tiefbau, Garten und Landschaftsbau oder auch Forst- und Landwirtschaft. "In den kommenden Monaten ist je nach Wetterlage mit weiteren Freisetzungen zu rechnen", sagt Sven Schulze, Geschäftsführer operativ bei der Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz.
Bild: SvS; 0101_Arbeitsagentur; Arbeitslosigkeit steigt leicht
Der Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Vormonat vollzog sich in allen Geschäftsstellen des Agenturbezirkes gleichermaßen. Dennoch sind die Arbeitslosenquoten in allen Bereichen rückläufig gegenüber dem Vorjahr 2016.
Die günstigste Arbeitslosenquote weist unverändert Stollberg mit 3,9 Prozent aus. Im Mittleren Erzgebirge schließen die Geschäftsstellen Zschopau mit 4,1 Prozent und Marienberg mit 4,4 Prozent auf. In der Region Schwarzenberg beträgt die Quote 4,8 Prozent. Die Hauptagentur Annaberg-Buchholz folgt mit einer Quote von 5,3 Prozent, ehe sich Aue mit 5,9 Prozent anschließt. Dabei war im Bereich Aue der stärkste Rückgang zum Vorjahr zu protokollieren.
In dem Zusammenhang macht die Arbeitsagentur nochmals Betriebe des Baugewerbes, des Dachdeckerhandwerks und des Garten-, Landschaftsbaus auf die Möglichkeiten des Saison-Kurzarbeitergeldes aufmerksam. Noch bis Ende März 2018 könne man diese Leistung beantragen.
Während dieser Zeit unterstützt die Arbeitsagentur eine Weiterbildung von Beschäftigten und übernimmt die entstehenden Weiterbildungskosten für Betriebe mit weniger als 10 Arbeitnehmern komplett zu 100 Prozent. Auch Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten könnten davon profitieren.
03.01.2018 07:00 (Wirtschaft)
Sparkassenhistorie wird lebendig 
(SvS) SCHWARZENBERG: Das historische Archiv der Erzgebirgssparkasse stellt in einer Dauerausstellung einen Abriss über die Geschichte der Sparkassen im Erzgebirgskreis. Gezeigt werden rund 1.000 Exponate - vom Schriftsatz bis hin zum Fernschreiber. Es zeigt ganz deutlich, wie sich die Arbeit in dem Kreditinstitut über die Jahre verändert hat. Allerdings, so sagt es Archivar Horst Möckel, ist nur ein Bruchteil dessen zu sehen, was in den Lagerräumen aufbewahrt wird. Nur etwa fünf Prozent kann öffentlich gezeigt werden, für mehr ist erstmal kein Platz. Feste Öffnungszeiten hat das Museum in Schwarzenberg nicht. Interessierte Gruppen können sich aber für einen Rundgang jederzeit bei der Erzgebirgssparkasse anmelden.
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02.01.2018 14:00 (Wirtschaft)
Highspeed-Internet für Neukirchen 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ / NEUKIRCHEN: Zum 1. Januar 2018 haben die Stadtwerke Annaberg-Buchholz das Antennennetz in Neukirchen/ Erzgebirge übernommen. Bereits seit dem 1. Juli 2016 speist das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Antennengemeinschaft "Neukirchen Zentrum" Breitbandangebote in das Netz ein. Diese wurden bisher gut angenommen, die Zahl der Bezieher wuchs kontinuierlich. Zum Jahreswechsel kamen nun 560 TV-Kunden dazu.
Alle Neukirchner mit Antennenanschluss (nicht im Ortsteil Adorf) können ab sofort die günstigen Angebote der Stadtwerke Annaberg-Buchholz für Highspeed-Internet bis 32.000 kbit/s und Telefonie nutzen. Partner vor Ort ist das Unternehmen Tele-Sonntag, teilte das Unternehmen mit.

29.12.2017 08:00 (Wirtschaft / Politik)
Agrarbetriebe erhalten EU-Direktzahlungen 
(MT) DRESDEN: Sachsens Landwirte erhalten in der Woche vor dem Jahreswechsel ihre sogenannten EU-Direktzahlungen. "Das Jahr 2017 war für die sächsischen Landwirte durchwachsen. Die Preise für Milchprodukte, Getreide, Obst und Fleisch entwickelten sich zwar erfreulich. Allerdings beeinflussten Wetterkapriolen in einigen Regionen die Erträge der Betriebe. Ich freue mich daher, dass wir es erneut geschafft haben, den etwa 7.300 Landwirten in Sachsen bis zum Jahreswechsel die landwirtschaftlichen EU-Direktzahlungen von rund 247 Millionen Euro vorfristig überweisen zu können, um damit ihre Liquidität zu sichern und ihnen Planungssicherheit zu gewährleisten", sagte Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt. (Bildquelle: KJ-Archiv)
29.12.2017 07:00 (Wirtschaft)
Pendler auf Stellensuche im Erzgebirge 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ/AUE: Zwei große Häuser im Erzgebirgskreis verwandelten sich in den Zwischentagen zum Job-Marktplatz. Mehr als 1.000 Pendler und Rückkehrwillige nutzten die regionale Jobmesse "Pendleraktionstag Erzgebirge" am Mittwoch im GDZ Annaberg und am Donnerstag im Kulturhaus Aue, um sich in den freien Zwischentagen über Jobperspektiven in der Heimat zu informieren. Die Resonanz war dabei nicht nur seitens der Besucher groß: Über 60 erzgebirgische Unternehmen unterschiedlichster Branchen präsentierten interessante Stellen, mit denen man für ein Zurück in die Heimat Erzgebirge werben will.
Zum sechsten Mal in Annaberg-Buchholz und zum zweiten Mal in Aue hatte die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH gemeinsam mit dem Regionalmanagement Erzgebirge, der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz, der IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge sowie der Industrie- und Gewerbevereinigung Aue zu dieser Veranstaltung eingeladen, die in der Region einmalig ist.
Keine Plattform sonst bietet die Chance, entspannt nach den Feiertagen gebündelt mit so vielen potentiellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen.
Für all jene, die den Pendleraktionstag verpasst oder noch nicht das Richtige gefunden haben, lohnt sich der regelmäßige Blick ins Fachkräfteportal Erzgebirge unter www.fachkraefte-erzgebirge.de. Im größten Online-Stellenportal der Region sind aktuell über 950 freie Stellen zu finden. (Bildquelle: WFE)
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weitere Info’s: www.fachkraefte-erzgebirge.de
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Bundesland / Bezirk:
Sachsen / Chemnitz
Landkreis:
Erzgebirgskreis » Karte
Höhe:
550-660m ü. NN
Fläche / Einwohner:
481 ha / 1.277
Geokoordinaten:
Länge 12.9250 / E 12° 56' 0"
Breite 50.6750 / N 50° 40' 0"

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17.02. 80-90-Charts-Party
25.02. Multivisionsshow
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01.03. Lederwarenverkauf
04.03. Baby- Kinderbörse
24.03. Mundtheater
28.03. Tanztee

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