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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
06.02.2018 07:00 (Wirtschaft)
Deutsch-tschechischer Außenhandel bricht Rekord 
(DTPA/SvS) PRAG (PRAHA): Das Handelsvolumen zwischen Tschechien und Deutschland kletterte 2017 auf den Rekordwert von 2,35 Billionen Kronen und stieg im Jahresvergleich um 6,3 Prozent. Deutschland beteiligte sich am gesamten tschechischen Außenhandel mit fast 30 Prozent und bestätigte sich somit als der wichtigste Handelspartner Tschechiens. "Der Handel zwischen beiden Ländern ist in Hochform. Auch das Beenden der Währungsintervention hat ihn nicht aus der Bahn geworfen. Bis auf die Krisenjahre 2008 und 2009 steigt das Handelsvolumen kontinuierlich. Seit 1993, dem Gründungsjahr der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer, hat sich das jährliche Volumen fast verzehnfacht", kommentiert DTIHK-Geschäftsführer Bernard Bauer die heute vom Tschechischen Statistikamt veröffentlichten Zahlen, und warnt: "Eine Bremse für das weitere Wachstum drohen der Mangel an Fachkräften und die steigenden Arbeitskosten zu werden."
04.02.2018 14:00 (Wirtschaft)
Fichtelbergbahn zieht gute Bilanz 
(SvS) OBERWIESENTHAL: Die Fichtelbergbahn Oberwiesenthal hat ihr gutes Vorjahresergebnis bestätigt. Das hat die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH in ihrer Bilanzpressekonferenz mitgeteilt. Demnach zählte die im vergangenen Jahr 258.000 Fahrgäste zwischen Oberwiesenthal und Cranzahl. Das sind, so SDG-Geschäftsführer Roland Richter, 3.000 mehr als 2016. Mit diesem Plus von einem Prozent mache das die stabile Entwicklung der Schmalspurbahn deutlich. Das zweite Mal in Folge nutzten mehr als eine Viertelmillion Fahrgäste das Angebot. 40 Prozent davon seien Einzelreisende, Familien machen etwa 35 Prozent und Gruppen etwa 19 Prozent des Gesamtergebnisses aus. Die meisten Fahrgäste wurden im Dezember gezählt. Hier waren fast 40.000 Menschen mit der Bimmelbahn unterwegs. Mit 25.000 Gäste gut ausgelastet waren auch die Monate August und Oktober 2017.
Einen positiven Trend sieht Richter auch in den Veranstaltungsangeboten. Beliebt sei hier vor allem der "KräuterZauber - hochprozentig", bei dem während einer Dampfzugfahrt Likörspezialitäten einer nahen Destillation verkostet werden können.
Die guten Ergebnisse bestärken die Verantwortlichen der Fichtelbergbahn, gemeinsam mit den Partnern auch 2018 einen umfangreichen Veranstaltungskatalog vorzulegen. 56 Veranstaltungen stehen auf dem Plan, wobei zumeist auf bewährte Angebote zurückgegriffen werden. Eisenbahnbetriebsleiter Mirko Froß spricht hier vor allem vom Walderlebnistag und den vielen thematischen Veranstaltungen. Bereits am Faschingsdienstag wird den Fahrgästen eine Überraschung serviert, verspricht er.
Weil es aber bei der Erzgebirgsbahn Baumaßnahmen gibt, gliedert sich der Jahresfahrplan der Schmalspurkollegen in drei Abschnitte. Reisende sollten sich immer aktuell über Fahrzeiten informieren. Außerdem sucht die SDG Eisenbahner zur Verstärkung ihrer Mannschaft, hieß es.
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03.02.2018 16:00 (Wirtschaft)
Kritik fast ohne gesprochenes Wort 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Es geht auch mal ganz ohne gesprochenes Wort. Das haben Björn Buchold (im Bild rechts) und sein Team vom Wohn- und Pflegezentrum Annaberg am Dienstag bewiesen. So ruhig wie diesmal wurden die Gäste zum Neujahrsempfang der Senioreneinrichtung wohl noch nie begrüßt - mit Textplakaten. Dabei gäbe es allen Grund, etwas lauter zu werden. "Pflegenotstand" stand da auf dem einen Plakat - als große thematische Überschrift über den Neujahrsempfang. Doch dahinter auch zwei Satzzeichen: Ein Ausrufe- und ein Fragezeichen. In seiner Ansprache machte WPA-Chef deutlich, dass sich die Pflegebereiche durchaus in einem Spannungsfeld befinden, aber doch jeder die Möglichkeit hat, seinen Personalbedarf durch gezielte nachhaltige und zukunftsorientierte Planung und Ausbildung, ja auch Motivation der Mitarbeiter zu regeln. Recht geben sollten ihm die Erfolge in den vergangenen Jahren. Buchold: "Es bedurfte aber erst eines 21-jährigen Auszubildenden der Krankenpflege, der die Bundeskanzlerin in der Wahlarena vom 11.09. für ihre Pflegepolitik der letzten 12 Jahre stark kritisierte. Und das völlig zurecht. Laut der Fachkraftengpass-Analyse der Bundesagentur für Arbeit aus dem vergangenen Jahr bleibt eine offene Stelle der Altenpflege-Fachkraft 167 Tage unbesetzt. 67 Tage länger als in anderen Branchen. Um an dieser Situation etwas zu ändern, braucht es dringend wirksame Maßnahmen. Von Nöten ist grundsätzlich eine Besserstellung des Altenpflegeberufes. Dazu gehören eine angemessene Entlohnung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie eine insgesamt höhere Wertschätzung für die Arbeit der Altenpflegekräfte durch unsere Gesellschaft."
Buchold spekuliert auf die bisher bekanntgewordenen Ansätze der neuen Großen Koalition. Es wären gute Ansätze, meinte er vorsichtig. Und doch werde den Menschen vorgegaukelt, der Pflegebereich sei insgesamt ein Problemfall.
Doch Buchold will nicht in das Jammerhorn hineinblasen. So stellte er das in den Mittelpunkt, was die Gemeinnützige Wohn- und Pflegezentrum Annaberg-Buchholz GmbH und deren zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den letzten Monaten wieder erreicht haben. Es gäbe jedenfalls keinen Grund zum Jammern und Kritisieren: "Die gute Arbeit, der hohe Qualitätsanspruch der zurückliegenden Jahre spiegeln sich in unseren Auslastungszahlen wider. In fast allen Bereichen unseres Unternehmens stoßen wir an unsere Kapazitätsgrenzen. Das ist sehr positiv, stellt uns aber vor die Frage, inwieweit wir noch wachsen wollen und können. Wir sind kein Unternehmen der vielen Heimplätze, sondern ein Unternehmen der vielen maßgeschneiderten Angebote.", sagte der WPA-Chef. Solch ein Angebot war im Münzviertel der Altstadt entstanden. Mitte November 2017 konnte die WPA, gemeinsam mit deren Partnern, ein betreutes Wohnen mit 17 Appartements, eine Tagespflege mit 15 Plätzen und ein Pflegestützpunkt des ANNA-Pflegedienstes eingerichtet werden. Ruhige Lage, gute Aussicht und eine ebenso gute Anbindung in Zentrumsnähe machten den Standort perfekt als Alternative zu einem klassischen Pflegeheim. Wohnquartiere stärken und die Versorgung hilfebedürftiger Menschen in den umliegenden Gemeinden sei dabei ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit in der WPA, sagte Buchold weiter. Dazu gehöre, dass im April 2018 eine Tagespflege in Mildenau eröffnet werden kann.
Schließlich aber zeigte das WPA-Team, dass Pflege kein trockenes Thema ist - mit einem kleinen Schauspiel, das einer Satire-Sendung nicht unähnlich war.
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02.02.2018 16:00 (Wirtschaft)
Tausende an der Börse verdient 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Der DAX stürmte in der Spielzeit zu neuer Bestmarke. Das elfwöchige Börsenspiel der Sparkassen ist am 13. Dezember 2017 zu Ende gegangen. Eine spannende und interessante Börsenzeit erlebten 35.000 Teams aus Deutschland, Italien, Frankreich, Luxemburg, Schweden und Mexiko. Auch im Geschäftsgebiet der Erzgebirgssparkasse beteiligten sich ca. 1.000 Schüler in 146 Teams.
Der DAX hat mit seinen Höhenflügen und der neuen Bestmarke nicht nur die Anleger im vierten Quartal erfreut, sondern auch die Teilnehmer der diesjährigen 35. Spielrunde beim Planspiel Börse der Sparkassen. Doch auch diese besondere Börsensituation war kein Selbstläufer. Mit sorgfältiger Recherchearbeit gelang es den Siegerteams die aussichtsreichsten Wertpapiere auszuloten und ihr virtuelles Depot gewinnbringend zu vermehren.
"Weil gerade dieses Planspiel Börse ein ganz wichtiges Instrument ist, um eben dieses ganze Thema Aktien, Aktienmarkt, Börse, aber auch Wirtschaft umgehen zu lernen.", sagt André Leonhardt, Bereichsleiter Vorstandsstab der Erzgebirgssparkasse.
Die erfolgreichsten Teams aus dem Erzgebirge wurden jetzt im Eduard-von-Winterstein-Theater in Annaberg feierlich ausgezeichnet.
Erzgebirgssieger bei den Schülern in der Depotgesamtwertung wurde "De Stadler AG" aus dem Beruflichen Schulzentrum für Ernährung, Technik und Wirtschaft Annaberg mit 54.793,30 Euro. Die Gruppe erzielte hohe Gewinne durch ihre Investition in Aktien von Amazon, Apple und Volkswagen.
In der Nachhaltigkeitsbewertung, die den Fokus auf die Anlage mit nachhaltigen Wertpapieren legt, gewann das Team "TAPE" aus dem Gymnasium Marienberg mit einem Nachhaltigkeitsertrag von 833,00 Euro.
André Leonhardt, Bereichsleiter Vorstandsstab, gratuliert den Gewinnern und sagte weiter: "Ein wichtiges Anliegen unserer Sparkasse ist die Förderung finanzieller Bildung bei jungen Menschen. Auf spielerische Art ermutigt gerade das Planspiel Börse die Teilnehmer, sich mit der Börse, wirtschaftlichen Zusammenhängen und Finanzthemen zu beschäftigen. Von dem erworbenen Wissen können die Teilnehmer profitieren, wenn sie in Zukunft eigene Finanzentscheidungen treffen müssen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Teilnehmer mit großem Engagement bei der Sache waren." Und das deutschlandweit mit einem Umsatz von 3,2 Milliarden Euro - wenn auch nur fiktiv, aber dafür war es ja auch eine reale Simulation des Wertpapiergeschäftes mit 921.000 Aufträgen. Das könnte Schule machen, meint Leonhardt:
"Wenn man sich den Aktienmarkt insgesamt mal anschaut und wer da langfristig auch investiert, dann muss man feststellen, dass wer in den Aktienmarkt investiert hat in den letzten zehn Jahren, jedes Jahr, bis auf 2007, ne positive Performance hatte. Und durchschnittlich in den letzten zehn Jahren hat man eben sechs Prozent verdient. Und ihr habt vielleicht mitbekommen, wie es mit den Zinsen aussieht an den Märkten, da sind sechs Prozent traumhaft."
Wer sich weiterhin mit der Börse beschäftigen möchte, findet auf der Homepage der Erzgebirgssparkasse viele aktuelle Börseninformationen. Und wer gerne auch bei der nächsten Spielrunde teilnehmen möchte, der sollte sich schon mal den 26. September 2018 als Starttermin notieren!
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02.02.2018 09:00 (Wirtschaft)
Stadtwerke feiern Vierteljahrhundert 
(SvS) SCHWARZENBERG: Anfang Januar läutete das erste Weihnachtsbaumverbrennen der Stadtwerke Schwarzenberg das Jubiläumsjahr 2018 ein. Es war aber auch Auftakt eines ganz besonderen Jahres für die Stadtwerke Schwarzenberg: Vor 25 Jahren beschloss die Stadtverordnetenversammlung von Schwarzenberg, eigene Stadtwerke zu gründen. Was kaum einer noch weiß: Erster Sitz des Unternehmens war im heutigen Dienstleistungsgebäude Am Lindengarten im Stadtteil Heide, knapp ein Jahr später erfolgte aber schon der Umzug in die Grünhainer Straße 32a.
Bereits seit einem Vierteljahrhundert prägen die Stadtwerke nun die Energielandschaft Schwarzenbergs und haben maßgeblich kulturelle und soziale Aktionen wie den Tag der Sachsen oder den jährlich stattfindenden Weihnachtsmarkt unterstützt, heißt es in einer Mitteilung dazu.
Um sich bei den Kunden und Einwohnern Schwarzenbergs zu bedanken, veranstalten die Stadtwerke am 28. Juli 2018 auf der Waldbühne ein Jubiläumsfest mit vielen Familienaktionen am Nachmittag und einem musikalischen Highlight am Abend. Der Eintritt wird frei sein.
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