WILLKOMMEN
BILDERGALERIE
BÜRGERSERVICE
HAUS DES GASTES
NACHRICHTEN
WIRTSCHAFT
POLITIK
SPORT
MEDIEN
KULTUR
SONSTIGES
STADTBOTE
VERANSTALTUNGEN
GESCHICHTE
WIRTSCHAFT / VEREINE
SEHENSWERTES
UNTERKÜNFTE
WINTERSPORT
WETTERDATEN
KONTAKT
IMPRESSUM


Haus des Gastes Thum

www.echt-erzgebirge.de

www.5min-online.eu

vergrößerte Kartenansicht

Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
07.04.2017 08:00 (Wirtschaft)
Prüfungen beenden Berufsausbildung 
(MT) CHEMNITZ: Die Abschlussprüfung Winter 2016/17 in anerkannten Ausbildungsberufen wurde beendet. Wie die IHK Chemnitz mitteilte, dominierten in der Region Berufe im Metall- und Elektrogewerbe. Insgesamt sind mehr als 1.500 Absolventen in 96 Berufen mit 86 Fachrichtungen geprüft worden.
Über 1.200 Prüfungsteilnehmer konnten die Abschlussprüfung erfolgreich beenden. Damit entsprach die Bestehensquote in den einzelnen Berufen dem Bundesdurchschnitt. Das beste Prüfungsergebnis wurde mit 95,9 erreicht.
Auch in dieser Prüfungsperiode waren mehr als 1.500 ehrenamtliche Prüfer im Einsatz, deren unermüdliche Arbeit besonders hervorgehoben werden muss. Neben ihren Aufgaben im Alltag stellten sie ihre Fachkompetenz in insgesamt über 20.000 Stunden zur Verfügung, um mit großem Engagement die berufliche Kompetenz der Prüfungsteilnehmer festzustellen.
05.04.2017 16:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Revisionen für die Netzsicherheit 
(MTL) JÖHSTADT/ANNABERG-BUCHHOLZ: Eine Trafostation der besonderen Art warteten die Stadtwerke Annaberg-Buchholz dieser Tage in Oberschmiedeberg, einem 100-Einwohner-Ortsteil von Jöhstadt. Hier war besondere Konzentration gefragt, handelt es sich doch um eine Maststation, die einzige ihrer Art im Netzgebiet. Sie transformiert den Strom, der über eine 10 kV-Leitung den Ort erreicht, für das Niederspannungsnetz auf eine Spannung von 400 Volt.
Die Wartung erfolgte im Rahmen der Stationsrevisionen, welche jährlich mit dem Frühling beginnen. Die Trafostationen werden in ein- bis vierjährigen Intervallen geprüft, je nach Belastung und baulicher Anlage. Vor Beginn der Arbeiten muss die betreffende Trafostation vom Netz genommen und ein anderer Schaltzustand hergestellt werden, deshalb können die Arbeiten nur in lastschwachen Zeiten durchgeführt werden. Anschließend befreien die Mitarbeiter des Fachbereichs Stromnetz die Isolatoren von Schmutz, reinigen die Kontaktstellen, prüfen die Schalter auf Funktionalität und schmieren die beweglichen Teile. Vor der Wiederinbetriebnahme wird jede Ecke der Trafostation einer akribischen Sichtprüfung unterzogen.
Stephan Jungk, Fachbereichsleiter Stromnetz, erläutert: "Regelmäßige Stationsrevisionen sind wichtig für die Netzsicherheit, denn durch Schmutz, Feuchtigkeit und Alterung werden elektrische Anlagen in ihrer Konstitution geschwächt. Der Aufwand ist groß, lohnt sich aber. Das hat der strenge Winter gezeigt, den wir ohne größere Komplikationen im Stromnetz gemeistert haben."

Bild: Konzentration ist bei der Wartung der Maststation in Oberschmiedeberg gefragt. Hier steht der Trafo nicht im Häuschen, sondern in luftiger Höhe. (Quelle: Stadtwerke/Päßler)
05.04.2017 07:00 (Wirtschaft / Politik)
Raus aus der Minijob-Falle 
(MT) CHEMNITZ: Die rund 17.500 Minijobber im Erzgebirgskreis sollen bessergestellt werden, damit der 450-Euro-Job nicht zur Falle wird. Das fordert die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt. Die IG BAU schlägt dazu eine Reform der geringfügigen Beschäftigung vor. Demnach sollen Minijobs schon ab dem ersten Euro in die Sozialversicherung einbezogen werden. "Minijobs waren als flexible und vorübergehende Lösung gedacht. Aber für viele Beschäftigte - etwa in der Reinigung - sind sie langsam zum Dauerzustand geworden, aus dem sie nicht mehr herauskommen", sagt Andreas Herrmann von der IG BAU Südwestsachsen. Eine Reform sei deshalb "mehr als überfällig".
Nach aktuellen Angaben der Arbeitsagentur arbeiten im Erzgebirgskreis allein in der Gebäudereinigung rund 570 Minijobber. Damit sind 37 Prozent aller Mitarbeiter der Branche geringfügig beschäftigt. "Viele von ihnen haben seit Jahren keine Chance auf eine reguläre Stelle. Wegen fehlender Sozial- und Rentenbeiträge sind sie stark von Altersarmut bedroht", betont der IG BAU-Bezirksvorsitzende. Betroffen seien insbesondere Frauen: 58 Prozent aller geringfügig Beschäftigten im Erzgebirgskreis sind laut Arbeitsagentur weiblich.
Die IG BAU will gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) erreichen, dass der Chef künftig auch für einen Verdienst unter 450 Euro Sozialabgaben zahlen muss. Die Gewerkschaft fordert eine neue "Gleitzone" bereits vom ersten Euro an: Demnach sollen Arbeitgeber bei geringen Verdiensten zunächst den Großteil der Sozialabgaben tragen. Erst bei einem Monatsverdienst ab 850 Euro soll gelten: Chef und Arbeitnehmer zahlen zu gleichen Teilen.
Andreas Herrmann nennt ein Beispiel: "Wer genau 450 Euro verdient, der müsste nach dem Modell 13 Prozent Sozialabgaben bezahlen - der Chef trägt dagegen 29 Prozent." Für die Minijobber bringe das eine bessere soziale Absicherung. Für die Unternehmen steige der Anreiz, prekäre Jobs durch vollwertige Stellen zu ersetzen, so der Gewerkschafter.Und auch für Rentner oder Studenten, die sich etwas hinzuverdienen wollen, bleibe das Modell attraktiv. "Durch den geringen Beschäftigten-Anteil bei den Sozialabgaben lohnt sich der Zuverdienst gerade unterhalb von 450 Euro weiterhin. Zusätzlich erwerben sie höhere Ansprüche für eine Rente oder Arbeitslosigkeit", sagt Herrmann. (Bildquelle: IG BAU)
04.04.2017 11:30 (Wirtschaft / Sonstiges)
Nach Pause zurück in den Beruf? 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: 43 Tipps für die Rückkehr ins Erwerbsleben - beispielsweise nach Elternzeit oder der Pflege von Angehörigen - gibt die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Petra Schröer, am 6. April, um 9:30 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) in Annaberg-Buchholz. Dabei informiert sie, wie der Wiedereinstieg gelingen und man die Brücke erfolgreich zurück in den Beruf schlagen kann. Angesprochen sollen auch jene werden, die aktuell Qualifizierungs- oder Anpassungsbedarf für sich sehen und hierzu Beratung und Unterstützung benötigen. Auch der Austausch mit anderen "Wiedereinsteigern" kann die Überlegungen zu einem beruflichen Neustart unterstützen.
Die Informationsveranstaltungen werden flächendeckend im Erzgebirgskreis angeboten. Am 20. April ist die Agentur für Arbeit Aue an der Reihe, am 11. Mai Stollberg und am 18. Mai Marienberg.
Für Rückfragen steht Petra Schröer telefonisch unter der 03733 133-1003 oder per E-Mail unter Annaberg-Buchholz.BCA@arbeitsagentur.de zur Verfügung.
03.04.2017 14:00 (Wirtschaft)
Rückgang der Gewerbeanzeigen in Sachsen 
(MT) KAMENZ: Insgesamt 28.177 Gewerbeanmeldungen und 29.771 Gewerbeabmeldungen wurden 2016 von den sächsischen Gewerbeämtern erfasst. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes 5,0 Prozent bzw. 2,7 Prozent weniger als im Jahr 2015. Im Jahr 2016 gab es 1 594 Gewerbeabmeldungen mehr als -anmeldungen, somit standen 100 Anmeldungen 105 Abmeldungen gegenüber.
Seite 3 von 737  123456...735736»
Einträge pro Seite:  510204080


Standortdaten:
deutsch english français český


Bundesland / Bezirk:
Sachsen / Chemnitz
Landkreis:
Erzgebirgskreis » Karte
Höhe:
550-660m ü. NN
Fläche / Einwohner:
481 ha / 1.303
Geokoordinaten:
Länge 12.9250 / E 12° 56' 0"
Breite 50.6750 / N 50° 40' 0"

Aktuelles / News:
Aktuelle Nachrichten aus
dem Erzgebirge
» weiter

Volkshaus Thum:
15.04. Ostertanz
22.04. Jugendweihe
23.04. Kindermusical
26.04. Tanztee
29.04. Musik. Früherziehung
04.05. Lederwarenverkauf
19.05. The Firebirds
20.05. 80-90-Charts-Patry
24.05. Tanztee

» ERZ-TV KOMPAKT
» ERZ-TV - Das Magazin
» ERZ-TV - Die Reportage
» Treffpunkt Kulinarisch
» Kultur im Erzgebirge

Weitere Informationen sind im jeweiligen Stadtboten oder unter Veranstaltungen zu finden.
© 2008 - 2017 Jahnsbach im Erzgebirge       zurück  |  Seitenanfang