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Haus des Gastes Thum

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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
02.02.2018 08:00 (Wirtschaft)
Haus weicht Elektroladeplatz 
(SvS) AUE: Die Stadtwerke Aue GmbH hat das Gebäude in der Mühlstraße 6 in Aue gekauft. Anfang März 2018 soll das baufällige Gebäude in Nachbarschaft der Auer Stadtwerken abgebrochen werden. Auf dem freiwerdenden Gelände sollen dann ab Anfang Mai PKW - Stellflächen und ein Solarcarport mit zwei Ladepunkten errichtet werden. Durch die Einbindung eines Speichersystems wird die Nutzung der Sonnenenergie für das Aufladen der Elektro-Fahrzeuge ermöglicht. Somit kann die am Tag erzeugte elektrische Energie auch zwischengespeichert und nachts aus dem Speicher geladen werden. Ergänzend werden die Auer Stadtwerke dann auch ein E- Mobil erwerben bzw. leasen.
Schon jetzt zählte Aue mit drei Ladeorten und sechs Ladepunkten der Auer Stadtwerke und einer zusätzlichen Ladestation in einem Autohaus zu den gut mit Elektroladestationen ausgerüsteten Gemeinden.
Die Ladestationen sollen außerdem als Demonstrationsprojekt für die umweltfreundliche und praktikable Nutzung von Erneuerbaren Energien im Bereich Mobilität genutzt werden. Zudem unterstützt man damit das strategische Ziel der Bundesregierung zum Ausbau der Elektromobilität in Sachsen und der Verringerung des allgemeinen CO2-Ausstoßes.
Spätestens Ende Juni 2018 soll alles fertig sein. Dann wird sich der örtliche Energieversorger erstmals in einem neuen und modernen Umfeld zum Stadtfest präsentieren.
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01.02.2018 15:00 (Wirtschaft)
Chemnitzer Modell: Pläne liegen aus 
(SvS) CHEMNITZ: Vom 5. Februar bis einschließlich 5. März 2018 liegen die geänderten Planfeststellungsunterlagen für den Teilabschnitt "Eisenbahn" der Stufe 2 des Chemnitzer Modells zur allgemeinen Einsichtnahme aus. Die Auslegung erfolgt im Stadtplanungsamt der Stadt Chemnitz im Neuen Technischen Rathaus in der Bahnhofstraße 25. Außerdem können die Unterlagen in den Stadtverwaltungen Thalheim, Zwönitz und Lugau sowie in den Gemeindeverwaltungen Amtsberg, Burkhardtsdorf und Gornsdorf eingesehen werden. Bis zum 19. März 2018 besteht die Möglichkeit, bei der Landesdirektion Sachsen und den oben genannten Stadt- und Gemeindeverwaltungen Einwendungen gegen den Plan zu erheben. Über die Einwendungen und Stellungnahmen wird nach Abschluss des Anhörungsverfahrens durch das Eisenbahn-Bundesamt entschieden.
Der Verkehrsverbund Mittelsachsen als Vorhabenträger ist verpflichtet, für den Teil "Eisenbahn" eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen. Wesentliche Schwerpunkte lagen auf dem Artenschutz und dem Lärmschutz sowie auf privaten Einwendungen von Anwohnern des Streckenabschnittes. Erstmalig ausgelegt wurden die Unterlagen im März 2017. Im Verlauf der Eisenbahnstrecke über Thalheim nach Aue werden zwischen Chemnitz und Zwönitz unter anderem drei neue Kreuzungsbahnhöfe und fünf neue Haltepunkte errichtet.
01.02.2018 14:00 (Wirtschaft)
Begrüßung ohne Worte 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Es geht auch mal ganz ohne gesprochenes Wort. Das haben Björn Buchold und sein Team vom Wohn- und Pflegezentrum Annaberg am Dienstag bewiesen. So ruhig wie diesmal wurden die Gäste zum Neujahrsempfang der Senioreneinrichtung wohl noch nie begrüßt. Dabei gäbe es allen Grund, etwas lauter zu werden. "Pflegenotstand" stand da auf dem einen Plakat - als große thematische Überschrift über den Neujahrsempfang. Doch dahinter auch zwei Satzzeichen: Ein Ausrufe- und ein Fragezeichen. In seiner Ansprache machte WPA-Chef deutlich, dass sich die Pflegebereiche durchaus in einem Spannungsfeld befinden, aber doch jeder die Möglichkeit hat, seinen Personalbedarf durch gezielte nachhaltige und zukunftsorientierte Planung und Ausbildung, ja auch Motivation der Mitarbeiter zu regeln. Recht geben sollten ihm die Erfolge in den vergangenen Jahren. erzTV wird noch ausführlich vom Neujahrsempfang berichten.
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01.02.2018 07:00 (Wirtschaft)
AOK Plus beliebter Arbeitgeber 
(SvS) DRESDEN: Im Vorjahr Dritter, jetzt Zweiter: Die AOK PLUS hat es im Ranking der beliebtesten sächsischen Arbeitgeber wieder aufs Podium geschafft. Das Nachrichtenmagazin "Focus" hatte in Kooperation mit der Arbeitgeber-Bewertungsplattform "Kununu" zum sechsten Mal Deutschlands beste Arbeitgeber ausgezeichnet. Die Mitarbeiter hatten die Kriterien Unternehmenskultur, Vielfalt, Arbeitsumgebung und Karriere bewertet. Entscheidend war, ob die Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber weiterempfehlen. "Wir freuen uns natürlich sehr über die erneute Auszeichnung", sagt Rainer Striebel, Vorstand der AOK PLUS. "Aber geschenkt wird uns eine solche Ehrung nicht. Wir haben in den letzten Jahren vieles getan, um unseren Mitarbeitern ein gutes und anspruchsvolles Arbeitsumfeld zu bieten." So sei die AOK PLUS bereits seit 2010 durch das "audit berufundfamilie" als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert. Die Mitarbeiter könnten durch Teilzeitregelungen und Telearbeit berufliche und familiäre Interessen unkompliziert verbinden.
Bild: Grafik mit Zitat, darunter: Rainer Striebel, Vorstand AOK PLUS
Weiter sagte Striebel: "In den letzten Monaten haben wir uns in einigen Bereichen völlig neu aufgestellt, um den Service für unsere Versicherten zeitgemäß auszugestalten und zu verbessern. Dass diesen Weg die Mitarbeiter nicht nur mitgehen, sondern sich aktiv einbringen, ist aus meiner Sicht der beste Beweis für Loyalität und Übereinstimmung mit dem Arbeitgeber AOK PLUS".
Die AOK PLUS beschäftigt aktuell 7.000 Frauen und Männer. Hinzu kommen 348 Azubis und BA-Studenten.
31.01.2018 16:00 (Wirtschaft)
Vugelbeerkönigin zur Grünen Woche 
(SvS) BERLIN / LAUTER: Auch in diesem Jahr war die aktuelle Vugelbeerkönigin, derzeit ist es Isabell Heinz, wieder auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vertreten. Dort hatte auch das alljährliche Hoheitentreffen stattgefunden.
Nach der Begrüßung der 159 angereisten Hoheiten durch Bundesagrarminster Christian Schmidt, der bereits ein Kenner des hiesigen Vugelbeertroppns ist, gab es viele Termine mit Fotografen und Interviews mit der Presse. Weiterhin vertrat Isabell die Stadt Lauter-Bernsbach und das Traditionsunternehmen Lautergold am Stand des Tourismusverbandes Erzgebirge. Sie kam mit vielen Besuchern sowie Vertretern aus Wirtschaft und Politik ins Gespräch, erläuterte die Vorzüge ihrer Heimatstadt und präsentierte dabei die Spirituosen aus der Lauterer Manufaktur. Besonders gefragt war in diesem Jahr der Haselnusslikör. Zum Abschluss durfte Isabell gemeinsam mit einigen Ministern, der sächsischen Weinkönigin und der Oelsnitzer Königin den Sachsenabend eröffnen. (Foto: Lautergold)
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Sachsen / Chemnitz
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