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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
29.08.2017 10:00 (Wirtschaft)
Informationsabend für Existenzgründer 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Ein Informationsabend für Existenzgründer wird am Mittwoch von der IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge gemeinsam mit der Handwerkskammer Chemnitz und der Wirtschaftsförderung Erzgebirge durchgeführt. Beginn ist 17 Uhr bei der IHK in Annaberg-Buchholz auf der Geyersdorfer Straße 9a.
Die kostenfreie Veranstaltung vermittelt erste Informationen zu Voraussetzungen für Unternehmensgründungen, Gründungsplanung, finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie den Möglichkeiten der Förderung und weiteren Unterstützungen solcher Vorhaben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Bildquelle: KJ-Archiv)
29.08.2017 07:00 (Wirtschaft)
Innovativste Unternehmen ausgezeichnet 
(MT) DRESDEN/AUE: Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig hat im Rahmen der futureSAX-Innovationskonferenz in Dresden die innovativsten Gründer und Unternehmer des Freistaates sowie beispielhafte Wissens- und Technologietransferaktivitäten geehrt. Innovativstes Unternehmen ist die Gebrüder Leonhardt GmbH & Co. KG Blema Kircheis aus Aue.
Die Auer konnten die Jury mit der wegweisenden Entwicklung und Herstellung von Maschinen und Anlagen zur Produktion umweltschonender Verpackungslösungen überzeugen. Auf den zweiten und dritten Platz im Bereich der innovativsten sächsischen Unternehmen kamen die EMEC Prototyping GmbH aus Dresden und die Norafin Industries (Germany) GmbH aus Mildenau.
Gewinner in der Kategorie Gründen ist die watttron GmbH. Den Preis für Wissenstransfer erhält Dr.-Ing. Frank Schladitz vom Verein C3 - Carbon Concrete Composite, beide aus Dresden.
28.08.2017 09:00 (Wirtschaft / Politik)
Stadtentwicklungskonzept wird neu aufgelegt 
(KJ) EHRENFRIEDERSDORF: In Ehrenfriedersdorf entwickelte man 2009 ein Konzept zur nachhaltigen Stadtentwicklung, welches in regelmäßigen Zeitabständen wiederholt wird. Wie der Wochenspiegel Erzgebirge berichtet, aktualisiert die Stadt gegenwärtig das Konzept gemeinsam mit der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH, bewertet die Innenstadt hinsichtlich Handelsstruktur und städtebaulicher Einbindung. Da sich in kleinen Kommunen in den letzten Jahren vor allem im Einzelhandel gravierende Veränderungen ergeben haben, soll erstmals ein Einzelhandelskonzept integriert werden.
Durch Befragungen sollen Bürgerinnen und Bürger der Stadt und aus umliegenden Gemeinden sowie Gewerbetreibende von Ehrenfriedersdorf mit einbezogen werden.

Bild: Falk Borrmann, Projektverantwortlicher von der WHS, Sophie Männel, Mitarbeiterin bei der GMA, Bürgermeisterin Silke Franzl und Dr. Eddy Donat, Niederlassungsleiter der GMA in Dresden (v.l.n.r.) kürzlich zum Treffen in der Bergstadt Ehrenfriedersdorf. (Quelle: WEV/André Kaiser)
26.08.2017 08:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Wahrzeichen für Räucherkerzenland 
(MT) CROTTENDORF: Räucherkerzen sorgen in der Weihnachtszeit für den passenden Duft. Ein Zentrum der Räucherkerzenherstellung ist seit alters her das erzgebirgische Crottendorf. Um darauf aufmerksam zu machen, ziert den Ort ab jetzt die größte Räucherkerze der Welt. Die Crottendorfer Räucherkerzen GmbH hatte sie als Blickfang für das neu entstehende Räucherkerzenland im Gewerbegebiet in Auftrag gegeben.
Der rauchende Koloss wurde in Schiffsskelettbauweise gefertigt und besteht aus acht Einzelteilen, die jeweils ca. 400 Kilogramm wiegen. "Acht Wochen lang hat das Team von Mario Günther in der Werkstatt der Langenberger Firma Massivholzdesign getüftelt und gebaut", sagt der Geschäftsführer der Crottendorfer Räucherkerzen GmbH Mirko Paul: "Mario Günther und seine Mannschaft sind sehr kreativ und perfekt aufgestellt für solche Sonderaufträge."
Die Räucherkerze hat nach ihrer Fertigstellung eine Höhe von zirka 15 Metern und beherbergt zukünftig das Räucherkerzenmuseum, das zum Räucherkerzenland gehört. Eine Besonderheit ist die 2,60 Meter hohe leuchtende Spitze, die ein Glühen der Räucherkerze simulieren soll. Von außen wird das Holzskelett mit Folie "Firestone Rubber Gard" ummantelt.
"Damit müsste es die weltgrößte Räucherkerze sein. Uns zumindest ist nicht bekannt, dass bereits an anderer Stelle ein solches Riesen-Räucherkerzchen entstanden ist", sagt Geschäftsführer Mirko Paul.

Bild: Im Inneren der Riesenräucherkerze (Qquelle: KJ/Michael Burkhardt)
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25.08.2017 14:00 (Wirtschaft / Kultur)
Fördermittel für Bergbaumuseum  
(MT) OELSNITZ/ERZGEB.: Das Bergbaumuseum Oelsnitz hatte am Freitag (25.08.) Sachsens Kunst- und Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange zu Gast. Sie übergab dem Beigeordneten des Erzgebirgskreises, Andreas Stark, und dem Leiter des Bergbaumuseums Oelsnitz, Jan Färber, einen Förderbescheid in Höhe von 500.000 Euro. Das Geld wird für die Vorbereitung und Durchführung der Teilnahme des Bergbaumuseums mit einer Sonderausstellung zum sächsischen Steinkohlebergbau als speziellem Branchenschauplatz an der 4. Sächsischen Landesausstellung verwendet. Diese ist im Jahr 2020 der Industriekultur gewidmet.
Dr. Eva-Maria Stange (Bild): "Sachsen ist reich an Industriekultur. Es ist mir auch persönlich ein großes Anliegen gewesen, dass dieses Thema einmal ins Zentrum der Landesausstellung rückt, auch wenn klar ist, dass das nicht einfach zu bewältigen ist. Denn Industriekultur ist sehr vielseitig und an vielen Orten vorhanden. Es gibt nicht den einen Ort, den man wählen könnte. Deswegen hat es sehr früh eine Entscheidung gegeben, dass wir uns auf den westsächsischen Raum konzentrieren, den Raum um Chemnitz sozusagen."
In diesem Raum soll es nicht - wie bisher - nur eine zentrale Ausstellung geben, sondern sechs dezentrale Begleitausstellungen. Gastgeberstadt wird vom 25. April bis zum 1. November 2020 Zwickau sein, das Domizil der Audi-Bau. Die ergänzenden sechs Satellitenschauen sind neben dem Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge, wo der Steinkohlebergbau thematisiert wird, der "Schauplatz Automobil" im August Horch Museum Zwickau, der "Schauplatz Textil" in der Tuchfabrik Gebr. Pfau in Crimmitschau, der "Schauplatz Maschine" im Industriemuseum Chemnitz, der "Schauplatz Eisenbahn" im Eisenbahnmuseum Chemnitz-Hilbersdorf sowie der "Schauplatz Erz" in der Himmelfahrt-Fundgrube Freiberg.
Über den einzigen Schauplatz im Erzgebirgskreis sagte die Ministerin: "Das Bergbaumuseum pflegt die Traditionen dieser Region und dient damit der kulturellen, technischen, sozialen und lokalen Identifikation der Bevölkerung. Deshalb ist es wichtig, dass es bei der Landesausstellung als Branchenschauplatz vertreten ist. Ich bin gespannt, wie es gelingen wird, nicht nur Traditionsstätte des Kohlebergbaus sondern auch lebendiger Ort der Industriekultur und vielleicht Zukunftswerkstatt in punkto Energiegewinnung zu sein."
Der Leiter des Bergbaumuseums Jan Färber sieht die Förderung auch als Anerkennung für die bisherige Arbeit des Bergbaumuseums Oelsnitz/Erzgebirge. Dieser Förderbescheid sei ein richtungsweisendes Signal zur weiteren Stärkung des Museums als bedeutender Ort der Industriekultur in Sachsen. Als großen Schritt in diese Richtung bezeichnete der Museumsleiter die Erneuerung der Dauerausstellung im Zuge der Sächsischen Landesausstellung 2020. Auch dank der finanziellen Unterstützung des Ministeriums sei das möglich. (Bildquelle: KJ/Sven Schimmel)
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