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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
08.02.2017 05:00 (Wirtschaft)
Wirtschaft setzt Wachstumskurs fort 
(MT) CHEMNITZ/DRESDEN/LEIPZIG: Die sächsische Wirtschaft präsentiert sich zum Jahresbeginn 2017 in einer sehr positiven und zuversichtlichen Verfassung. Sowohl die Geschäftslage als auch die Geschäftserwartungen der sächsischen Unternehmen haben sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert.
Demnach ist auch weiterhin ein dynamischer Konjunkturverlauf zu erwarten und die sächsische Wirtschaft dürfte 2017 auf Wachstumskurs bleiben. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Konjunkturumfrage der sächsischen Industrie- und Handelskammern, an der sich 1.860 Unternehmen aus Industrie, Baugewerbe, Einzel- und Großhandel, Dienstleistungen und Verkehr mit mehr als 100.000 Beschäftigten beteiligten.
Der IHK-Geschäftsklimaindex, der die Einschätzung zur aktuellen Lage und zu den Erwartungen in sächsischen Unternehmen gleichrangig berücksichtigt, steigt zum Jahresbeginn 2017 auf 130 Punkte und erreicht damit eine neue Bestmarke.
07.02.2017 12:00 (Wirtschaft)
Nach freien Jobs Ausschau halten 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die erzgebirgische Arbeitsagentur hatte am vergangenen Sonnabend ihr Job Café in Annaberg-Buchholz geöffnet. Damit sollten insbesondere Jobwechsler und Pendler in den Fokus genommen werden, die während der Woche keine Zeit und Gelegenheit haben, nach freien Jobs Ausschau zu halten.
Die Experten der Agentur können derzeit mit vielen freien Stellen aufwarten. Der zweite Standort im Erzgebirgskreis - das Job Café Aue, Postplatz 2a - steht übrigens täglich im Rahmen der Öffnungszeiten sowie ebenfalls an ausgewählten Samstagen offen.
Mehr Infos gibt es im Netz unter: www.arbeitsagentur.de/annaberg-buchholz
Die Arbeitslosenquote liegt im Erzgebirgskreis aktuell bei 6,6 Prozent gegenüber 5,9 Prozent vor einem Monat und 7,5 Prozent vor einem Jahr. (Bildquelle: KJ/Patrick Schmidl)
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weitere Info’s: www.arbeitsagentur.de/annaberg-buchholz
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06.02.2017 09:00 (Wirtschaft)
Freistaat förderte Fachkräftesicherung 
(MT) DRESDEN: Im April letzten Jahres trat die Fachkräfterichtlinie im Freistaat in Kraft und ebnete den Weg für regionale und sachsenweite Maßnahmen zur Fachkräftesicherung. Den sächsischen Regionen wurde ein jährliches Regionalbudget zugewiesen, mit dem sie Fördermaßnahmen beantragen konnten. In 2016 standen dafür insgesamt rund 4,3 Millionen Euro zur Verfügung.
"Landkreise und kreisfreie Städte können damit gezielt Maßnahmen zur Fachkräftesicherung unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten umsetzen", meint Arbeitsminister Martin Dulig. "Um den Regionen einen großen Handlungsspielraum bei der Planung sinnvoller Projekte zu ermöglichen, sind die Förderbereiche der Fachkräfterichtlinie breit gefasst", fügt er hinzu.
Insgesamt wurden von Mai bis Dezember 2016 in den Regionen 86 Projekte vom Freistaat Sachsen mit einem Bewilligungsvolumen von 4,19 Millionen Euro gefördert. Zum Beispiel wurde das Projekt "Career Service+" der TU Chemnitz unterstützt, mit dem die Vermittlung von Absolventen in den Arbeitsmarkt durch stärkere Zusammenarbeit mit Unternehmen und zielgerichteter Beratung von Absolventen, Exkursionen zu potenziellen Arbeitgebern sowie Workshops gesteigert werden soll. Ein anderes Beispiel ist das Projekt der Elektrotechniker-Innung Bautzen. Damit werden geeignete Schüler für eine duale Elektronikerausbildung gewonnen und gleichzeitig die Ausbildungsqualität erhöht.
Für 2017 stehen für die regionale Förderung nach der Fachkräfterichtlinie 4,55 Millionen Euro bereit.
Neben der regionalen Förderung über die Fachkräfterichtlinie sind auch sachsenweite Projekte möglich. 2016 wurde der Projektaufruf für das Programm "Arbeitsmarktmentoren für Geflüchtete" veröffentlicht. Mit diesem Programm werden geflüchtete Menschen möglichst rasch und nachhaltig in Ausbildung oder sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gebracht. Dabei werden die vielfältigen Angebote für geflüchtete Menschen der verschiedensten Institutionen sinnvoll miteinander verzahnt. Insgesamt wurden 14 regionale Projekte und ein Projekt zur fachlich-inhaltlichen Programmbegleitung bewilligt. Das Gesamtbewilligungsvolumen für diese Projekte in den Jahren 2016 bis 2019 beträgt derzeit rund 8,6 Millionen Euro.
Auch für 2017 stehen für sachsenweite Projektaufrufe 2 Millionen Euro bereit. Geplant ist ein Projektaufruf zum Berufseinstieg Studierender in sächsische kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
05.02.2017 17:00 (Wirtschaft)
6.500 landwirtschaftliche Betriebe in Sachsen 
(MT) KAMENZ: Nach vorläufigen repräsentativen Ergebnissen der Agrarstrukturerhebung haben 6.500 landwirtschaftliche Betriebe insgesamt rund 904.300 Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche im Jahr 2016 in Sachsen bewirtschaftet. Von dieser Fläche wurden 78 Prozent als Ackerland, 21 Prozent als Dauergrünland und ein Prozent für Dauerkulturen genutzt. Neben dem Anbau von Getreide (54 Prozent des Ackerlandes) dominierten Winterraps (18 Prozent) und Silomais (elf Prozent) den Ackerbau im Jahr 2016.
Wie bereits zur Vorerhebung 2013 betrieben auch zum Stichtag 1. März 2016 rund 4.700 Betriebe Viehhaltung. Diese hielten unter anderem 485.800 Rinder, 653.800 Schweine sowie 92.500 Schafe. Während der Rinderbestand im Vergleich zu 2013 annähernd konstant blieb, nahm die Zahl der Schweine um rund zwei Prozent zu und die Zahl der Schafe um fünf Prozent ab.
81 Prozent der Betriebe waren Einzelunternehmen (Familienbetriebe), von denen 37 Prozent im Haupterwerb und 63 Prozent im Nebenerwerb geführt wurden. Zehn Prozent der Betriebe waren in Hand juristischer Personen und neun Prozent Personengesellschaften/-gemeinschaften.
Die Zahl der landwirtschaftlichen Arbeitskräfte verringerte sich gegenüber 2013 von 34.800 auf 32.400 Personen, was einem Rückgang um sieben Prozent entspricht. Dabei sank die Zahl der ständigen Arbeitskräfte um vier Prozent auf 17.900 Personen, die der Familienarbeitskräfte um acht Prozent auf 7.800 Personen und die Zahl der Saisonarbeitskräfte um zwölf Prozent auf 6.700 Personen. (Bildquelle: KJ-Archiv)
05.02.2017 13:00 (Wirtschaft)
BiZ fragt: Traumberuf Lokführer? 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Hand aufs Herz: wer hat nicht schon mal davon geträumt, im späteren Leben Lokführer zu sein. Für viele ist Lokführer mehr als ein Beruf und sie sind mit Feuer und Flamme bei der Sache. Michael Klatecki von der Lokführerschule der MEV Eisenbahn Verkehrsgesellschaft mbH Berlin ist dazu erstmals am 7. Februar im Berufsinformationszentrum in Annaberg-Buchholz zu Gast und stellt die Berufsbilder vor. Um 16 Uhr informiert er über die vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zum Lokführer (Triebfahrzeugführer) oder auch zum Wagenmeister und hofft auf viele Interessenten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Detaillierte Infos über die Ausbildung zum Lokführer und zum Wagenmeister sind unter www.berufenet.de, www.berufe.tv oder unter www.planet-beruf.de zu finden. (Bildquelle: KJ-Archiv)
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