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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
21.04.2009 19:00 (Wirtschaft / Sport)
Titelsponsor bei Landesjugendspielen 
(MT) LEIPZIG: Landessportbund Sachsen und die sächsischen Sparkassen kooperieren künftig bei der Austragung der Landesjugendspiele. Der im jährlichen Wechsel zwischen Sommer- und Wintersportarten stattfindende Höhepunkt im sächsischen Nachwuchsleistungssport wird in Leipzig 2009 erstmals als "Sparkassen Landesjugendspiele" ausgetragen.
Die Landesjugendspiele werden vom Landessportbund Sachsen seit 1993 organisiert und haben sich seit 1997 endgültig als Höhepunkt im sächsischen Nachwuchsleistungssport etabliert. Durch die Organisation von Wettkämpfen vieler Sportarten gleichzeitig in einem Ort oder in einer Region inklusive eines Rahmenprogramms heben sich die Landesjugendspiele in ihrem Charakter deutlich von anderen Wettkämpfen ab. Leipzig erwartet vom 19.-21. Juni 2009 rund 6.900 aktive Teilnehmer aus 57 Sportarten zu den "Sparkassen Landesjugendspielen 2009".
Landesjugendspiele in der Geschichte:
2008 Zittauer Gebirge (Winter)
2007 Dresden
2006 Altenberg/Geising (Winter)
2005 Chemnitz
2004 Klingenthal (Winter)
2003 Leipzig
2002 Oberwiesenthal/Chemnitz (Winter)
2001 Chemnitz
2000 Altenberg/Geising (Winter)
1999 Dresden
1999 Klingenthal (Winter)
1997 Chemnitz
1997 Altenberg (Winter)
1995 Leipzig
1995 Altenberg/Johanngeorgenstadt (Winter)
1993 Dresden
21.04.2009 13:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Inseln im Erzgebirge 
(JE) ZSCHORLAU: Was hat das Erzgebirge mit Inseln gemeinsam? Mehr als man vermutet. Seit knapp einem halben Jahr sprießen in einigen erzgebirgischen Städten Inseln aus dem Boden. Genauer gesagt "Notinseln". Dabei handelt es sich um ein bundesweites Kinderschutzprojekt der Stiftung Hänsel+Gretel. Verschiedene Geschäfte sollen in ihren Schaufenstern "Notinsel-Aufkleber" anbringen. Diese zeigen den Kindern dann, wo sie in gefährlichen Situationen Schutz und Hilfe finden.
Nach der großen Kreisstadt Aue beteiligt sich jetzt auch die Gemeinde Zschorlau an dem bundesweiten Hilfsprojekt.
Pastor Thomas Scheffler: "Wir haben vor einiger Zeit in der Presse gelesen, dass in Aue das Projekt "Notinsel" gestartet ist. Wir wurden sehr für das Anliegen von Kindern sensibilisiert - Vergessene Kinder aus Großstädten machen bei uns seit einiger Zeit Urlaub - es ist uns ein großes Anliegen, eine Insel in unserer Gesellschaft zu schaffen, wo Kinder Hilfe erfahren."
Ein Projektpartner ist die HERR-BERGE Burkhardtsgrün. Gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung hat sie die "Notinseln" nach Zschorlau geholt. Bisher haben sich 20 weitere Zschorlauer Einrichtungen für das Projekt gemeldet. In Aue ist man da schon ein Stück weiter.
Ramona Liebold, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Aue: "Das Projekt "Notinsel" ist in Aue sehr gut angelaufen. Wir haben vom 1. Oktober 2008 bis jetzt genau 62 Vertragspartner gewinnen können. Es werden von Tag zu Tag mehr. Über den großen Zuspruch freuen wir uns natürlich sehr."
Dabei ist den Kindern meist schon mit ganz banalen Dingen geholfen. Sei es ein Pflaster für ein aufgeschlagenes Knie oder eine warme Tasse Tee für kalte Füße. Hauptsache ist doch, unsere Kinder sind bestmöglich geschützt. Und mit dem neuen "Notinsel-Standort" Zschorlau setzt das Erzgebirge erneut ein wichtiges Zeichen in Sachen "Kinderschutz".
 » M E D I A T H E K  |VideoInseln im Erzgebirge  
21.04.2009 11:00 (Wirtschaft)
Girls'Day am 23. April 2009 
(MT) KAMENZ: Die Aktionen im Rahmen des Girls'Day 2009 bieten rund 74.000 sächsischen Schülerinnen der Klassenstufen 5 bis 10 die Chance, zukunftsorientierte Berufe kennenzulernen, die ihnen auf Grund des stärker werdenden Fachkräftemangels bessere Karrierechancen und ein höheres Einkommen versprechen. Die Mädchen interessieren sich aber immer noch vielmehr für die traditionellen, von Frauen dominierten Berufe, als für technische.
Nach Angaben des Statistischen Landesamtes besuchen derzeit rund 84.000 Schüler im Rahmen der dualen Ausbildung eine Berufsschule. Von ihnen sind 36 Prozent junge Frauen. Die Hälfte der Berufsschülerinnen wählte einen Beruf, der zu den zehn am stärksten besetzten Ausbildungsberufen von Frauen gehört. Unter diesen Ausbildungsberufen ist kein einziger mit technischer Ausrichtung.
Ziel des Girls'Day ist es, den jungen Frauen unausgeschöpfte Berufsfelder aufzuzeigen, die sie aus eigenem Antrieb nicht in Betracht ziehen würden. Sie können z. B. Berufe erlernen wie Fachinformatikerin, Mechatronikerin oder Werkzeugmechanikerin. Deren Frauenanteile betragen nur 6, 4 bzw. 2 Prozent.
Bei der Studienfachwahl sind ähnliche geschlechtsspezifische Verhaltensweisen zu beobachten.
18.04.2009 16:00 (Wirtschaft)
Agentur zeigt Perspektiven für Mädchen 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Mädchen haben zum Girl?s Day am 23. April in der Agentur für Arbeit in Annaberg-Buchholz gleich mehrfach Gelegenheit, technische Berufe unter die Lupe zu nehmen.
Los geht's 13 Uhr allerdings mit einer Autogrammstunde im Berufsinformationszentrum. Dort gibt die bekannte Spitzensportlerin und Vizeweltmeisterin 2007 im Rennrodeln, Anke Wischnewski (Bild; KJ-Archiv), Autogramme.
Außerdem erwarten Mädchen folgende Angebote: 13 Uhr "Frauen bei der Bundeswehr" - attraktive Berufsperspektiven werden vorgestellt. Zwei Soldatinnen geben u.a. Auskunft zu verschiedenen Berufsbildern.
13 und 15 Uhr "Einblicke ins Rechenzentrum der Agentur" - Computertechnik von heute steht auf der Tagesordnung.
15 Uhr"Nach der Schule ins Ausland?" - Au-Pair-Aufenthalte, Work & Travel sowie Praktikas stehen im Mittelpunkt.
"Gerade in den technischen Bereichen der Arbeitswelt fehlt aufgrund der demografischen Entwicklung zunehmend qualifizierter Nachwuchs. Der Girls? Day soll junge Frauen motivieren, dieses Potential zu nutzen und ihr Berufswahlspektrum zu erweitern", so der Agenturleiter, Dr. Gerhard Rohde, zum Anliegen des Girls Day.
Mehr Informationen zu den Aktionen hat das BiZ unter Tel: 03733 133-6186 parat.
17.04.2009 07:00 (Wirtschaft)
Beratung ohne Grenzen im BiZ Annaberg 
(DTPA/MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Am 22. April, von 8:30 bis 13 Uhr, ist die EURES-Beraterin vom Arbeitsamt Usti, Hana Adamcová, im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz zu Gast. Sie informiert in Einzelgesprächen über Lebens- und Arbeitsbedingungen und Stellensuche in der Tschechischen Republik.
Deutsche Arbeitgeber können sich zum tschechischen Arbeitsmarkt beraten lassen und erhalten Informationen über die Unterstützungsmöglichkeiten durch die EURES-Beratung bei der Personalgewinnung.
Interessierte Arbeitnehmer und Arbeitgeber können diese kostenlosen individuellen Einzelberatungen nutzen. Eine Voranmeldung unter Telefon: 03733 133-6186 ist von Vorteil.
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Länge 12.9250 / E 12° 56' 0"
Breite 50.6750 / N 50° 40' 0"

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