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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
22.01.2009 13:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Interessante Ausbildungsangebote für 2009 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Jugendliche, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, sollten sich bereits jetzt an die Berufsberatung der Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz wenden. Die Angebote an Ausbildungsstellen sind vielfältig und bieten sicher vielen Jugendlichen den einen oder anderen interessanten Ausbildungsberuf.
Getreu dem Motto: Der frühe Vogel fängt den Wurm sollten sich Jugendliche schon frühzeitig auf die Suche nach einem Ausbildungsplatz begeben. Viele Unternehmen suchen bereits jetzt motivierte Interessenten. Nähere Auskünfte dazu erteilen Berufsberater im persönlichen Gespräch.
Schülerinnen und Schüler auf Ausbildungsplatzsuche können unter Telefon 01801 555 111 ein Beratungsgespräch vereinbaren. (3,9 Cent aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, Handyanbieter können abweichen).
Zusätzlich besteht in diesem Jahr für alle Lehrstellensuchenden die Möglichkeit einer Online-Anmeldung bei der Berufsberatung. 
Dazu einfach unter www.arbeitsagentur.de--> Annaberg-Buchholz--> Bürgerinnen und Bürger--> Ausbildung den Anmeldebogen ausfüllen und per Mausklick verschicken.
22.01.2009 12:00 (Wirtschaft / Sport)
Großer Schutz für kleine Erzgebirger 
(JE) SCHNEEBERG: In der Schneeberger Pestalozzi-Grundschule gibt es seit dieser Woche ein neues Unterrichtsfach. Dort lernen die Schüler, wie man sich richtig vor gewaltsamen Übergriffen schützt. Schon im Oktober gestaltete die Schule einen Projekttag zum Thema "Starke Kinder schützen sich".
Petra Schramm - Schulleiterin: "Ausgangspunkt war das schlimme Vorkommnis in Leipzig, was Eltern und auch Lehrer sehr bewegt hat. Und wir haben überlegt, was wir tun können. Nur darüber reden, war uns zu wenig und so sind wir auf den JU-Jutsu-Verband gekommen. Sie haben uns das geboten, was wir als Schule leisten wollen. Und es geht darum, dass alle Kinder einen Grundkurs von 10 Stunden durchlaufen um selbstsicherer zu werden und um "Nein" sagen zu lernen."
Die Kids werden zwei Stunden pro Woche von ausgebildeten Trainern des deutschen JU-JUTSU-Verbandes unterrichtet. Dieser Verband untersteht dem Schwarzenberger Polizeiverein.
Die Übungsleiter zeigen den Kindern, wie man sich in Gefahrensituationen richtig verhält.
Dabei werden sie spielerisch an die Thematik herangeführt. Mit Hilfe von so genannten "Schrei-Spielen" sollen sie lernen, sich zu wehren.
Neben dem praktischen Teil besteht der Kurs auch aus Theorieunterricht. In Gruppen reden die Grundschüler über richtiges Verhalten im Notfall.
Silvio Martin - Übungsleiter: "Dem Kind wollen wir vermitteln, dass ein gesundes Misstrauen nicht verkehrt sein kann. Sie sollen erstmal alles hinterfragen, was von Erwachsenen angebracht wird. Die Kinder sollen immer eine Vertrauensperson ansprechen können, das ist das Ziel."
Doch was sich so einfach anhört, muss wirklich hart erarbeitet werden. Gerade in der heutigen Zeit sollten Eltern ihre Kinder für die Gefahren sensibilisieren. Solch ein Schulkurs ist dabei eine große und vor allem wichtige Hilfe.
"Der Kurs kostet pro Kind 20 Euro und wir hatten schon vorher überlegt, wie wir das finanzieren können. Unser Ziel war, das für alle Kinder zu machen und nicht die außen vor zu lassen, die aus sozial schwachen Familien stammen oder wo die Eltern sagen, dass kann oder will ich mir nicht leisten. Wir haben viele Sponsoren gefunden, die uns helfen. Unsere Eltern tragen 5 Euro als Eigenanteil." so Schramm.
Der Kurs wird von zahlreichen regionalen Unternehmen gefördert. In anderen Bundesländern ist er bereits fest im Lehrplan verankert. Wenn es nach der Petra Schramm geht, soll das auch bald in Sachsen der Fall sein. Sinnvoll wäre es allemal, denn neben dem Lerneffekt kommt auch der Spaß nicht zu kurz.
21.01.2009 16:00 (Wirtschaft)
Sachsen startet neue kooperative Studiengänge 
(MT) DRESDEN: Ab sofort gibt es eine weitere Möglichkeit für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), ihre Führungskräfte in Sachsen zielgenau auszubilden. In Zusammenarbeit zwischen Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium sind neue kooperative Studiengänge entstanden, die den Kammerabschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf mit einem Bachelor-Studium an einer Fachhochschule kombinieren.
Auf der Aus- und Weiterbildungsmesse "KarriereStart 2009" können sich alle informieren, die eine Ausbildung mit kooperativem Studiengang durchführen möchten. Die Messe findet vom 23.-25. Januar 2009 in Dresden statt.
Details sind außerdem in Kürze bei den Lehrstellenbörsen von IHK und HWK und unter www.bildungsmarkt-sachsen.de zu erfahren.
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weitere Info’s: www.bildungsmarkt-sachsen.de
21.01.2009 07:00 (Wirtschaft)
Meldepflicht bis Ende März an Arbeitsagentur 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz erinnert alle Unternehmen mit mindestens 20 Arbeitsplätzen an die Meldung über die Beschäftigung von Schwerbehinderten. Die Meldung erfolgt bis Ende März schriftlich an die Agentur für Arbeit, Paulus-Jenisius-Straße 43 in 09456 Annaberg-Buchholz. Sie ist auch in elektronischer Form möglich. Die dazu notwendige Software kann unter www.rehadat-elan.de herunter geladen werden. Das Programm vereinfacht den Aufwand für die Meldung und berechnet gleichzeitig die Höhe der Ausgleichsabgabe.
Die Ausgleichsabgabe wird fällig, wenn Arbeitsgeber mit jahresdurchschnittlich mindestens 20 Arbeitsplätzen nicht wenigstens fünf Prozent dieser Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen besetzen. Die Höhe beträgt je unbesetzten Pflichtplatz monatlich zwischen 105 und 260 Euro je nach Betriebsgröße.
19.01.2009 19:00 (Wirtschaft / Politik)
Staatsminister zeigt sich interessiert 
(JE) GRÜNHAIN-BEIERFELD: "Interessant und abwechslungsreich!", diese Worte hallten am 19. Januar durch die Produktionshallen der HOCK Sachsen GmbH in Beierfeld. Die Beschreibung stammt von Staatsminister Dr. Johannes Beermann. Gemeinsam mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß besuchte Beermann die Betriebe in Beierfeld und Schwarzenberg. Dabei informierte er sich bei Geschäftsführer Peter Rauschenberger über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens. Doch auch die Arbeiter am Werktisch kamen zu Wort. Interessiert ließ sich der Staatsminister bei einem Rundgang durch das Firmengelände über die einzelnen Produktionsvorgänge aufklären. Die Firma HOCK Sachsen GmbH gehört zu den wichtigsten Betrieben der Region. Sie fertigt Blech- und Stahlteile für die Automobil- und Elektroindustrie in der ganzen Welt.
Bild(v.l.): Dr. Johannes Beermann, Chef der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes und Europaangelegenheiten und Peter Rauschenberger, Geschäftsführer HOCK Sachsen GmbH.
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