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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
02.10.2008 14:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Erweitertes Leistungsspektrum in Erlabrunn 
(SiB) ERLABRUNN: Sechs Jahre mussten die Bürger Erlabrunns auf ein ortsansässiges medizinisches Versorgungszentrum warten. Um dem Hausarzt einen Besuch abstatten zu können, mussten sie bisher in umliegende Ortschaften fahren. Zum Wohl aller Bürger wurde am 1. Oktober das medizinische Versorgungszentrum der Kliniken Erlabrunn eröffnet.
Frau Dr. med. Werner, ärztliche Leitung des Medizinischen Versorgungszentrum: "Seit über 2 ½ Jahren gibt es von Seiten der Geschäftsleitung der Kliniken Erlabrunn Bemühungen hier ein medizinischen Versorgungszentrum zu gründen mit einen Hausarztsitz. In diesem Jahr ist es uns gelungen einen zweiten Facharztbereich zu gründen. Und zwar die Psychotherapie hinzuzuziehen. Für die Bürger von Erlabrunn wird sich damit die Hausärztliche Versorgung vor Ort enorm verbessern. Gleichzeitig freuen wir uns natürlich, dass wir den Psychologen hier vor Ort haben, so das auch Wartezeiten und Anfahrtswegen für Bürger mit solchen Erkrankungen eingeschränkt werden. "
Schon früher befand sich hier eine Arztpraxis, so dass die Räumlichkeiten lediglich instandgesetzt werden mussten.
Die Rekonstruktions- und Sanierungsarbeiten zogen sich über fünf Monate.
Neben der allgemeinmedizinischen Versorgung, welche auch besondere Angebote wie die Akupunktur bietet, wird die ambulante psychotherapeutische Versorgung durch den Diplom Psychologen Herrn Karl Bauer gewährleistet.
Das Medizinische Versorgungszentrum ist im AHG Gebäude vorzufinden. Eine Zweigstelle befindet sich unter anderem auch noch in Sosa.
01.10.2008 18:00 (Wirtschaft)
Schlettauer Autohaus unter Deutschlands Besten 
(FM) SCHLETTAU: Seit 1992 gibt es das Autohaus Gebrüder Anger in Schlettau. Der Suzuki-Vertragshändler ist ein echter Familienbetrieb - und das Familienklima muss gut sein: Beim Suzuki-Werkstatttest 2007 hat das Autohaus den 3. Platz unter 150 Werkstätten belegt.
Am 30. September bekamen Angers Besuch aus der deutschen Suzuki-Zentrale in Bensheim. Service-Manager Norbert Knebel überreichte die Urkunde für Platz 3. Die Werkstatttests haben für Knebel eine große Bedeutung, schließlich sei im harten Preiskampf auf dem Automarkt der Service-Bereich elementar wichtig für den Händler, um überhaupt überleben zu können.
Bei dem verdeckten Test durch die DEKRA stehen fünf präparierte Mängel im Mittelpunkt, die die Service-Mitarbeiter im Rahmen einer Inspektion anhand der Wartungs-Checkliste eigentlich finden müssten. Daneben spielen der Umgang mit dem Kunden sowie das allgemeine Erscheinungsbild des Betriebes eine wichtige Rolle.
01.10.2008 12:00 (Wirtschaft)
Kreissparkasse bildet wieder Bankkaufleute aus 
(FM) AUE: "Bist du S-Klasse" hieß es am 29. September in der Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg, als die Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau vorgestellt wurde. Wie auch in den vergangenen Jahren wird die Sparkasse wieder Schulabgänger ausbilden.
Die Ausbildung bietet gute Zukunftschancen; 2008 wurden erneut alle Lehrlinge übernommen. Eben diese waren es auch, die den diesjährigen Interessenten den Beruf vorstellten. Christian Zitterbart studierte drei Jahre an der Berufsakademie Glauchau, bevor er einen Job in der Geschäftsstelle Schwarzenberg antrat. Er informierte über das Studium, welches sich von Uni und Fachhochschule dadurch unterscheidet, dass es nicht nur wissenschaftsbezogen, sondern auch sehr praxisnah ist, und nur sechs statt acht Semester vorsieht.
Bei einem abschließenden Rundgang hatten die Interessenten dann schon mal Gelegenheit, ihren möglichen späteren Arbeitsplatz kennen zu lernen. Ihre Chancen stehen gut: Zum Leidwesen der Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg besuchten nur drei Schüler die "Jobinfothek" am 29. September. Interessenten haben also auch weiterhin die Möglichkeit, sich über Ausbildungsmöglichkeiten bei der Sparkasse zu informieren.

Infos: 03771 10-1364, markus.krauss@ksk-aue-schwarzenberg.de
01.10.2008 09:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Gesunde Männer braucht das Land 
(JE) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Erzgebirger leiden überwiegend an Rückenschmerzen. Das ergab der Gesundheitsreport 2007 der DAK. Vorgestellt wurde er am 30. September von DAK-Bezirkschef Matthias Enderlein. Mit einem Krankenstand von 3,5 Prozent liegt die Region bei den Ausfalltagen genau im Landesdurchschnitt.
Matthias Enderlein, DAK-Bezirkschef (Bild): "Man kann sagen, dass der Erzgebirger nicht kränker als der sächsische Durchschnitt ist. Es gibt natürlich einige Auffälligkeiten, die man von Seiten der Politik, der Arbeitgeber und von unserer Seite nachgeben müsste."
Ein zunehmendes Problem stellen die psychischen Erkrankungen dar. Mit 7,2 Prozent verzeichnete die DAK einen deutlichen Anstieg der Patienten, die sich einer psychischen Behandlung unterziehen mussten. Den Grund sehen viele Experten in den steigenden Anforderungen am Arbeitsplatz.
Laut DAK-Gesundheitsreport sind Männer in Sachsen mit durchschnittlich zwei Tage kürzer krank als Frauen. Dennoch leben Männer riskanter und sterben durchschnittlich fast sechs Jahre früher als Frauen.
"Die hauptsächlichen Diagnosen, die uns Männer zu Tode bringen, auch im Erzgebirge, das sind natürlich der Herzinfarkt und auch die alkoholischen Leberkrankheiten. Das sind Dinge, die sich von langer Sicht beeinflussen lassen. Deshalb appelliere ich an eine gesündere Lebensweise und die Teilnahme an den Vorsorgeuntersuchungen der Krankenkassen", so Enderlein.
Die DAK versichert rund 20.000 Arbeitnehmer im Erzgebirgskreis. Fast ein viertel davon, leiden an Muskel- oder Skelettbeschwerden, wie zum Beispiel Rückenleiden. Nur etwa 20 Prozent aller Rückenbeschwerden haben eine klassisch körperliche Ursache. Auch hier sind psychische Belastungen oftmals die Hauptursache.
30.09.2008 11:00 (Wirtschaft)
Arbeitslosenquote im Erzgebirge bei 11,6 % 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Arbeitslosenquote ist im Bereich der Annaberger Arbeitsagentur erneut gesunken, von 12,4 Prozent im August auf 11,6 Prozent im September. Im Vorjahr betrug sie noch 13,4 Prozent.
"Dies ist ein Beleg für die wirtschaftliche Dynamik in der Region", kommentiert Dr. Gerhard Rohde (Bild; KJ-Archiv), Leiter der Annaberger Arbeitsagentur, die aktuelle Entwicklung.
Im September 2008 sind 17.863 Menschen arbeitslos gemeldet. Damit ist die Zahl der arbeitslosen Frauen und Männer zum Vormonat um 1.270 oder 6,6 Prozent gesunken.
"Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen bewegt sich seit Monaten auf gleichbleibend hohem Niveau. Es besteht ein regionaler und sektoraler Fachkräftebedarf. Insbesondere in der Metall- und Elektrobranche, im Speditionsgewerbe und im Gesundheitswesen werden Fachkräfte gesucht. Deshalb bieten wir vor allem in diesen Bereichen in enger Kooperation mit den Unternehmen gezielt Qualifizierungsmaßnahmen an", so der Agenturchef.
Die Zahl der gemeldeten freien Stellen ist ein Indiz für die Auftragslage der Wirtschaft. Im Jahresverlauf meldeten Unternehmen der Region bisher 4.166 freie Stellen. 535 Angebote kamen im September dazu. Das sind 43 Stellen mehr als im Vormonat und auch 84 Stellen (18,6 Prozent) mehr als im vergangenen Jahr.
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