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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
18.09.2009 19:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Auer Unternehmer informieren sich 
(JE) AUE: Die Stadtwerke Aue GmbH hatten am Abend des 17.September zum vierten Unternehmerstammtisch geladen. Doch nicht etwa Gastgeber und Geschäftsführer Günter Spielvogel stand im Vordergrund, sondern Monique Lorenz. Sie ist Rechtsanwältin und referierte an diesem Abend über ein Thema, was man nicht unbedingt mit so einer Veranstaltung in Verbindung bringen würde: Das Erbrecht. Seit Juli gibt es in Deutschland ein neues Erbrecht.
Die Industrie- und Gewerbevereinigung Aue führt regelmäßig Unternehmerstammtische durch und warum sollte nicht auch die Problematik des Erbrechts ein Thema sein, denn auch Unternehmer müssen vorsorgen.
16.09.2009 15:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Umwelt macht Schule - Projekt gestartet 
(JE) ANNABERG-BUCHHOLZ: Diese jungen Menschen haben eine Firma gegründet - jedoch nicht um Gewinn zu machen. Wenn es nach ihnen geht, wird der einzige Gewinner unsere Umwelt sein. So sieht es zumindest das Projekt des Christlich Sozialen Bildungswerk Sachsen "Umwelt macht Schule - Die Schülerumwelt GmbH " vor. Dazu werden bis 2011 an je drei tschechischen und sächsischen Schulen Schülerfirmen gegründet, die sich mit dem Thema "Umwelt" auseinander setzen.
Stefanie Melzer - Projektkoordinatorin: "Die ersten Aufgaben sind erstmal die Gründung einer Schülerfirma, dass heißt erstmal muss ein Firmenkonzept erstellt werden. Und dann werden durch Exkursionen Einblicke in die Realität der Unternehmen gewährleistet, was dann Einfluss hat auf die Arbeitsweise der Schülerfirmen hat. Und als ökologisches Highlight sollen die Schüler ein Projekt umsetzten, was sich an der Schule bemerkbar macht in Sachen Umweltauswirkung oder was einfach mal aufrüttelt."
Das grenzüberschreitenden Projekt bietet die Möglichkeit Berufsorientierung, Umweltbildung und unternehmerisches Handeln miteinander zu verknüpfen. Außerdem soll am Ende ein zweisprachiges Handbuch entstehen, das als Leitfaden für andere Schulen dienen soll.
11.09.2009 16:30 (Wirtschaft / Sonstiges)
Viel Lärm bei den Crottendorfer Bärenkindern 
(JE) CROTTENDORF: Am Morgen des 11. Septembers war es ungewöhnlich ruhig in der Crottendorfer Kindertagesstätte "Bärenkinder". Umso lauter ging es dafür auf dem Außengelände zu. Der Geräuschpegel war an diesem Morgen extrem hoch und übertroffen wurde er wohl nur noch von der Freude der Bärenkinder. Die konnten an diesem Tag nämlich ihre neue Kletterlandschaft einweihen. Und wie es sich für eine Burg gehört, wurde sie auch gleich gestürmt. (Bild)
Eva Häberlein - Leiterin Kita "Bärenkinder": "Unser Kindergarten arbeitet nach Motto 'Bewegung ist das Tor zum lernen' und unserer große Wiese bietet die Möglichkeit viel zu spielen, zu toben und zu lernen. Unser neues Klettergerüst, was wir jetzt bekommen haben, ist das Tor zum lernen. Bewegung ist alles. Und selbst wir hätten nicht gedacht, dass die Kinder das so gut annehmen."
20.000 Euro hat die Neugestaltung gekostet. Ein Großteil davon stammt aus dem Konjunkturpaket II. Und sollten die neuen Errungenschaften doch einmal langweilig werden, dann gibt es auch im oberen Teil noch ein neues Spielgerät. Die neue Wackelbrücke haben die "Bärenkinder" der Umweltstiftung der Allianz zu verdanken.
Uta Lötzsch - Allianz-Generalvertretung: "Ich bin ortsansässiger Generalvertreter der Allianz und mir ist es wichtig, für unsere Kinder im Ort einen Beitrag zu leisten, dass es ihnen in unseren Kindertagesstätten täglich gefällt und dass sie immer Freude haben, spielen und klettern können."
Und das können sie in ihrem neuen Außengelände jetzt umso besser...
11.09.2009 08:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Reeller Beitrag zum Klimaschutz 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Stadtwerke Annaberg-Buchholz setzen weiter auf Fernwärme. Seit nunmehr einem Jahr konnten im Gründer- und Dienstleistungszentrum Erfahrungen mit Fernwärme gesammelt werden. "Rund zehn Prozent Kostensenkung gegenüber der Erdgasheizung können wir verbuchen", konstatiert Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, "doch das ist nicht alles: Die Kohlendioxydeinsparung ist durch die Kraft-Wärme-Kopplung enorm und wir als größerer Verbraucher kommen so unseren gesetzlichen Auflagen sehr gut nach."
Wer mit Fernwärme heizt, verursacht weniger als die Hälfte der Schadstoffemissionen im Vergleich zur "normalen" Heizung auf Basis fossiler Brennstoffe. Des Weiteren braucht der Fernwärmekunde keine teure und wartungsintensive Heizkesselanlage.
Ein großer Teil der Fernwärme kommt aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Bei dieser wird freigesetzte Energie, die beim Verbrennungsprozess in Abgasen sowie im Kühlwasser entsteht, zur Wärmeerzeugung genutzt und durch ein eigens verlegtes Netz (Fernwärmenetz) zu den Kunden geleitet. Dadurch werden die Energiekosten beim Anwender minimiert, klimarelevante Emissionen verringert und die Energieressourcen geschont. Wegen des hohen Anteils aus KWK-Energie, in Annaberg-Buchholz sind das stolze 52 Prozent, ist Fernwärme ökologisch wertvoll und außerdem hoch effizient.
Udo Moritz, Abteilungsleiter Fernwärme bei den Stadtwerke Annaberg-Buchholz, erläutert: "In den Ausbau des Verteilungsnetzes und der Erzeugungsanlagen haben wir bereits viel investiert. Im neuen Blockheizkraftwerk im Barbara-Uthmann-Ring erzeugen wir Strom und Wärme in einem gekoppelten Prozess und leisten einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Bereits zwölf Prozent des gesamten Wärmebedarfs der Großen Kreisstadt werden mit KWK-Energie abgedeckt, beim Strom sogar schon 20 Prozent. Mit dem Bau einer neuen Fernwärmetrasse Richtung Innenstadt wird noch 2009 begonnen. Nach deren Inbetriebnahme können weitere Einrichtungen mit großem Wärmebedarf umweltfreundlich versorgt werden."

Bild: Die Energiebilanz des GDZ-Gebäudes kann sich sehen lassen. Darüber freuen sich Matthias Lißke, Geschäfstführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, Energieberater Frank Wagler sowie Jörg Tottewitz, Vorstand der Stadtwerke Annaberg-Buchholz Energie AG (von links). (Quelle: Stadtwerke/ Päßler)
10.09.2009 07:00 (Wirtschaft)
AusbildungsMesse in Stollberg 
(MT) STOLLBERG/DRESDEN: Die Besucher der AusbildungsMesse ERZGEBIRGE haben am 12. September in Stollberg unter anderem die Möglichkeit, viel Wissenswertes über die Berufe der Metall- und Elektroindustrie (M+E) zu erfahren. Vor der Dreifeldhalle des Carl-von-Bach-Gymnasiums an der Uhlmannstraße erwartet das InfoMobil der M+E-Industrie ab 10 Uhr Schüler, Eltern und Lehrer. In dem 17 Meter langen Bus können sie sich umfassend zu Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der Branche informieren.
An Multimediaterminals können die Besucher interaktiv die Arbeitswelt der Branche kennenlernen. Es gibt außerdem Bewerbungstipps und Ausbildungsadressen von Unternehmen der sächsischen M+E-Industrie. An computergesteuerten Werkzeug-maschinen, CAD-/ CAM-Systemen oder am Modell einer Fertigungsstrecke können sich die Jugendlichen direkt ausprobieren und einen ersten Praxiseindruck gewinnen.
An der AusbildungsMesse ERZGEBIRGE in Stollberg nehmen in diesem Jahr über 20 Unternehmen der regionalen Metall- und Elektroindustrie teil. Sie stellen ihre freien Ausbildungsplätze und die dazugehörigen Voraussetzungen vor. SACHSENMETALL integriert damit seine M+E-Zukunftstage in die Veranstaltung des Landkreises.

Bild: Info-Truck der Metall- und Elektroindustrie vor der Ritter-Georg-Halle in Schwarzenberg. (KJ-Archiv)
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