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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
03.07.2017 12:00 (Wirtschaft)
Gut qualifiziert, seltener arbeitslos 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Ampel steht auf "Grün" für die, die im Erzgebirgskreis auf Jobsuche sind. In der Arbeitsagentur in Annaberg-Buchholz (Bild) konnte Ende Juni verkündet werden, dass die Arbeitslosenquote auf ein historisches Tief gesunken ist. Sie liegt jetzt bei 5,2 Prozent und damit so niedrig wie nie zuvor. "Die Tatsache, dass sich sowohl gegenüber dem Vormonat als auch zum Vorjahr etwa ein Viertel weniger Menschen arbeitslos melden mussten zeigt, dass die Wirtschaft aufnahmefähig ist und uns gut in die Karten spielt" resümierte der hiesige Agenturchef Siegfried Bäumler vor Pressevertretern. Die Tendenz der letzten Monate stimmt optimistisch.
Es gilt die Regel: Gut qualifiziert, seltener arbeitslos. Auch wenn aktuell branchenübergreifend Leute gesucht werden. Der aktuelle Stellenbestand ist mit fast 3.000 Stellen auf einem neuen Rekordwert angelangt. In diesem hohen Bestand spiegelt sich aber auch wieder, dass viele Betriebe Mühe haben, Nachwuchs und geeignetes Personal zu finden. Der Markt bietet nicht mehr so viele qualifizierte Bewerber an wie noch vor ein paar Jahren. Neueste Ergebnisse der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass im Erzgebirge jeder dritte Arbeitslose im letzten Jahr keine abgeschlossene Berufsausbildung hatte. Die Annaberger Arbeitsagentur will deswegen weiterhin verstärkt in die individuelle Ausbildung jedes einzelnen investieren und mit bedarfsgerechten Qualifizierungen neue und nachhaltige Chancen auf Arbeit anbieten. (Bildquelle: KJ/Mario Totzauer)
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02.07.2017 12:00 (Wirtschaft / Politik)
Unternehmer untertage 
(SvS) PÖHLA: Ein ungewöhnlicher Veranstaltungsort für die diesjährige Summerlounge der Wirtschaft. Es war bereits die vierte dieser Art und Landrat Frank Vogel, auch gleichzeitig Präsident des Sächsischen Landkreistages, hatte dazu am 23. Juni in das Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla eingeladen, begonnen mit einem Sektempfang noch Übertage. Im Bergwerk, rund 3 Kilometer Wegstrecke mit der Grubenbahn, sollten mit einem Feuerwerk aus Musik, Licht und Projektion auch wieder neue Botschafter des Erzgebirges ernannt werden: Gunter Bindemann (VSM GmbH und LaTeBi GmbH), Dirk Klädtke (Klädtke Metallverarbeitung GmbH) und Benjamin Unger (Hotel Blauer Engel).
112 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport zählt die Liste der Erzgebirgsbotschafter bislang. Ob bei Kunden oder Partnern, in sportlichen Wettkämpfen, auf der Bühne, mit ihrem Handwerk oder in Gesprächen - die Botschafter des Erzgebirges liefern anschauliche Belege für die Leistungsfähigkeit und die vielfältigen Facetten der Region. Seit 19. März 2010 ist das Botschaftermarketing fester Bestandteil der Standortkampagne.
Als "die drei Neuen" im Bunde der Erzgebirgsbotschafter hörten sie auch vom "Bergbau zwischen Tradition und Zukunft", dem Neuaufschluss einer Wolfram-Zinn-Lagerstätte in Pöhla durch die Saxony Minerals & Exploration AG. Vicente Patiz startete ein musikalisches Feuerwerk rund um die Welt, die Baker Street Band aus Chemnitz unterhielt mit Swing und Jazz und die Laser-Event-Company sorgte für eine atemberaubende Lichtshow. Besser kann ein Start als Erzgebirgsbotschafter nicht sein. Und getreu dem Anliegen der Summer Lounge, Kontakte zu knüpfen, wurden von allen Gästen zahlreiche Visitenkarten ausgetauscht.
Ein Großteil wirtschaftlicher Zukunft lag an diesem Abend also sprichwörtlich untertage. Wie früher. So ist eben das Erzgebirge.
Bildquelle: KJ/Ruben Löffler
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16.06.2017 07:00 (Wirtschaft / Politik)
15 Jahre Sanierung der Wismut-Altstandorte 
(MT) BAD SCHLEMA: 15 Jahre erfolgreiche Sanierung der sächsischen Wismut-Altstandorte waren am 14. Juni Anlass für eine Festveranstaltung im Kulturhaus Aktivist in Bad Schlema. Rund 200 Gäste, darunter die sächsischen Staatsminister Martin Dulig und Prof. Dr. Georg Unland, der Abteilungsleiter Energiepolitik, Wärme und Effizienz im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Thorsten Herdan und das Mitglied des Bundestags, Thomas Jurk, folgten der Einladung der Wismut GmbH als Projektträger für die Sanierung der Altstandorte.
Bei einer Befahrung im Raum Schneeberg-Neustädtel und Bad Schlema informierten sich die Gäste über die Arbeit der Bergbau-Sanierer. Insgesamt wurden bis Ende 2016 in 46 sächsischen Städten und Gemeinden 243 Projekte erfolgreich beendet.
In einem Pressegespräch bekräftigten der sächsische Wirtschaftsminister Dulig und Thorsten Herdan als Vertreter des Bundes den Willen, die Finanzierung der Altstandortsanierung auch über das Jahr 2022 hinaus abzusichern. Die Sanierung der 1962 nicht mehr im Besitz der SDAG Wismut befindlichen Wismut-Altstandorte wird im Gegensatz zu den anderen Hinterlassenschaften des Uranbergbaus gemeinsam vom Freistaat und dem Bund getragen. Ein entsprechendes Verwaltungsabkommen läuft im Jahr 2022 aus. Die Verhandlungen zur Fortführung des Abkommens sollen noch vor der Bundestagswahl aufgenommen werden, so der Abteilungsleiter im Bundeswirtschaftsministerium Thorsten Herdan. (Bildquelle: Uwe Zenker)
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14.06.2017 09:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Neue Instandhaltungshalle eröffnet 
(MT) SEHMATAL-CRANZAHL: Die SDG Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft hat am 13. Juni in Cranzahl eine Instandhaltungshalle eröffnet. Sie wurde am Bahnhof vor der bestehenden, ursprünglichen Wagenausbesserungshalle zusätzliche mit zwei 28 m langen Gleisen errichtet. Zudem wurden am bisherigen Gebäude die komplette Elektrik, die Heizungsanlage und der Sanitärbereich erneuert. Auch die Außenansicht erhielt eine nach Denkmalschutz abgestimmte Holzverkleidung mit Erneuerung der kompletten Fenster.
Die neue Wagenausbesserungshalle bietet zum einen verbesserte Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter der SDG. Zum anderen war sie notwendig, um planmäßige Instandhaltungen und dementsprechende Fristen an den Wagen gewährleisten zu können. Für den Umbau entstanden Gesamtkosten in Höhe von ca. 500.000 Euro. (Bildquelle: KJ/Oliver Taubmann)
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02.06.2017 07:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
2800 freie Arbeitsangebote 
(MT) AUE: In den Räumlichkeiten der Agentur für Arbeit in Aue fand am Mittwoch (31.05.) bereits zum zweiten Mal ein Bewerbertag für Arbeitsuchende statt. Dieser sollte dazu beitragen, Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt ein Stück weit auszugleichen. Zeitgleich konnte Agenturchef Siegfried Bäumler (Bild) mit Blick auf die aktuelle Arbeitsmarktlage ein positives Fazit ziehen.
Gute Chancen hatte, wer den Bewerbertag in Aue besuchte. Rund 2.800 freie Arbeitsangebote wurden der Agentur für Arbeit letzten Monat gemeldet, rund 60 Prozent davon entfallen auf die westerzgebirgische Region. Die Experten der Arbeitsagentur informierten Bewerber zu den Stellenangeboten. Zudem gab eine Personalreferentin praktische Einblicke, worauf man heutzutage bei einer Bewerbung achten sollte und wie man sich optimal auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
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