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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
16.04.2017 17:00 (Wirtschaft)
Der Storch kann nach Erlabrunn kommen 
(SvS) ERLABRUNN: Früh übt sich, was mal eine richtig gute Mama werden möchte. Geht?s der Lieblingspuppe nicht gut, kommt sie halt mit ins Krankenhaus. Dort sind die Kinderärzte zwar nicht unbedingt auf das Spielzeug spezialisiert, aber bei einem Tag der offenen Tür machen sie gern auch mal eine Ausnahme und untersuchen die Spielgefährten. So können auch die Jüngsten schon mal Krankenhausluft schnuppern und wissen: Im Krankenhaus braucht man keine Angst zu haben, denn dort wird man wieder gesundgemacht. Und vor allem: Hier werden die meisten Kinder geboren.
Zwischen 10 und 14 Uhr war am 8. April Tag der offenen Tür in der Geburtshilfestation der Kliniken Erlabrunn gGmbH. Gezeigt wurde, was möglich ist, wie freundlich und hell sowohl Patientenzimmer als auch Kreißsaal gestaltet sind - kurzum: wie wohl man sich hier fühlen kann. Und wie sicher.
So können sich die Mütter hier voll und ganz auf die Geburt konzentrieren - ohne Sorgen, das Vorsorgenetz ist gespannt. Besteht Bedarf, kann die Geburtshilfestation auf das große pflegerische und medizinische Angebot des Klinikums Erlabrunn zurückgreifen. Und viele Paare entscheiden sich darum ganz bewusst für eine Geburt hier, wo an alles gedacht ist.
Weil sich Geburtshilfe aber nicht nur auf den Vorgang an sich beschränkt, haben die Mitarbeiter der Station zum Tag der offenen Tür auch ihr breites Spektrum von Zusatzangeboten einmal dargestellt.
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15.04.2017 12:00 (Wirtschaft)
Aroniabeeren standen im Mittelpunkt 
(SvS) ZWÖNITZ: Mit Beginn der neuen Pflanzsaison öffnete in Zwönitz das neu gestaltete Gartencenter Gebrüder Roth seine Tore. In den Wochen davor wurde das Floraland für die große Auswahl an Pflanzen, Blumen sowie Gartenzubehör fleißig und ideenreich umgebaut.
Jüngster Veranstaltungshöhepunkt des Hauses war das Frühlingsfest, bei dem die Aroniabeere im Mittelpunkt stand. Und weil wir vom Statistischen Landesamt erfahren haben, dass die Aronia in Sachsen die am häufigsten angebaute Strauchbeere ist und ihr gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt wird, haben wir uns kundig gemacht. Event-Koch Arndt Neukirchner (im Bild rechts) sagte uns: "Die Aroniabeere gibt es schon ewig. Früher hieß sie aber Schwarze Apfelbeere. Man hat sich mal geeinigt, dass man Aronia melanocarpa, so die lateinische Bezeichnung, für die genießbaren Beeren verwendet. Wenn jemand Apfelbeere drauf schreibt, muss man erst fragen: kann man diese Beere von dem Strauch essen?"
Der Oberwiesenthaler Event-Koch verwendet in seiner Küche gern die Aronia und verweist auf deren Vorteile. Und in Sachsen ist die Aroniabeere im Kommen. Wie gesagt, ist sie im Freistaat die vom Anbauumfang bedeutendste Strauchbeerenart, noch vor Johannis- oder Heidelbeeren. Im Jahr 2016 wuchs die Aronia in Sachsen auf 167 Hektar, was einem Flächenanteil von 51 Prozent aller sächsischen Strauchbeerenfelder entspricht.
Beim Frühlingsfest im Floraland Zwönitz traf der Besucher unter anderem auf Aronia-Konfitüre, -Bier, -Likör, -Eis oder -Crépes. Aronia-Brot hatte der Bäckermeister Alexander Schellenberger im Ofen.
Ziel der "inneren Frischzellenkur" im Gartencenter der Gebrüder Roth war es, die vorhandenen Sortimente und neuen Sortimente für den Kunden übersichtlicher in Einklang zu bringen. In allen Abteilungen wurden neue Sortimente eingeführt und die bereits vorhandenen Produktgruppen in neuen Bausteinkonzepten überarbeitet. Überall wurde Wert darauf gelegt, bei emotionaler Präsentation und optimierter Verkaufsflächennutzung die Vielfalt und Kompetenzen zu erweitern.
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24.03.2017 10:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Berufsorientierung in eigener Schule 
(MT) SCHNEEBERG: Wer heutzutage auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle ist, der hat die Qual der Wahl. Da kommt es ganz gelegen, dass die Oberschule Bergstadt Schneeberg die Mädchen und Jungen fast 40 Institutionen, Handwerker und Gewerbetreibende zu einer Ausbildungsmesse in ihre Turnhalle locken konnte.
Geordnet und in angenehmer Atmosphäre konnten sich die Schüler gut organisiert über ihre beruflichen Perspektiven informieren. Das Angebot hat in der Oberschule Bergstadt Schneeberg schon Tradition. Auch in diesem Jahr trafen die Azubis von Morgen am Nachmittag des 22. März auf interessante und mitunter kaum bekannte beziehungsweise beachtete Berufe. Auf ihre Fragen zu den einzelnen Berufsbildern bekamen sie Antworten von kompetenter Stelle.
Der Ausbildungsmarkt hat sich in den letzten zehn Jahren gewandelt. Gab es früher mehr Bewerber als Stellen, ist es jetzt umgekehrt. Das Erzgebirge hat im Verhältnis zu den Schulabgängern ein Überangebot an Ausbildungsstellen. Das unterstreichen Zahlen der Arbeitsagentur. Zum Ausbildungsbeginn 2016/2017 waren im Erzgebirgskreis noch 555 Lehrstellen unbesetzt. Demgegenüber standen 224 Bewerber, die noch keine Ausbildungsstelle gefunden hatten. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
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24.03.2017 08:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Stollberg App für Innenstadtbelebung 
(DTPA/FM/MT) STOLLBERG: "Sei genial - kauf lokal" - mit diesem Aufruf soll in Stollberg die Innenstadt belebt werden. Doch Stadtverwaltung und Gewerbeverein haben sich mit ihren Partnern mehr einfallen lassen, als nur einen Slogan.
Stollberg ist eine der Modellstädte im Innenstadtnetzwerk "Lust auf Innenstadt", das vom Sächsischen Staatsministerium des Innern initiierten wurde. Bei einem Pressegespräch im Rathaus wurde das Projekt vorgestellt, das sich unter anderem mit dem Leerstandsmanagement in der Stadt Stollberg beschäftigt. Im Rahmen des Innenstadtnetzwerkes werden in den teilnehmenden Städten aber auch verschiedene Aktionen geplant und durchgeführt. Noch vor Ostern können sich die Stollberger auf Neue Angebote freuen.
Olaf Ludwig vom Gewerbeverein Stollberg: "Freuen können sie sich über eine neue Stollberg App. In dieser App werden sich viele Gewerbetreibende mit ihren Angeboten präsentieren. Es können sich Vereine präsentieren und es werden Veranstaltungen in der Stadt bekannt gemacht. Man kann mit seinem Handy jederzeit darauf zugreifen, so dass man ständig aktuelle Informationen von den Händlern und Vereinen der Stadt erhalten kann."
Im Mittelpunkt der Stollberg App stehen vor allem tagesaktuelle Neuigkeiten, die zentral zur Verfügung gestellt werden sollen.
Pünktlich zum Ostergeschäft gibt es außerdem ein weiteres neues Werkzeug, um Umsatz in der Region zu halten:
Olaf Ludwig: "Es wird einen Stadtgutschein geben, ähnlich eines Centergutscheins. Der kann an verschieden Stellen in der Stadt erworben und in den meisten Geschäften der Stadt eingelöst werden."
Wer in Stollberg künftig nicht weiß, was er zu diversen Anlässen verschenken soll, wird damit nicht mehr nur auf Amazon & Co-Gutscheine zurückgreifen können. Als Alternative gibt es einen Stollberg-Gutschein. Eine Liste aller teilnehmenden Einzelhändler, Dienstleister und Handwerker wird in der Stollberg App zu finden sein. Und damit schließt sich der Kreis. Fast, denn es bleibt noch zu erwähnen, dass die Einführung dieses n Produkts zur Innenstadtbelebung verbunden ist mit einem gemeinsamen Gewinnspiel der Gewerbetreibenden. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
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18.03.2017 08:00 (Wirtschaft / Politik)
5 Jahre Jobcenter Erzgebirgskreis 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Seit fünf Jahren arbeitet das Jobcenter Erzgebirgskreis unter kommunaler Regie. Aus diesem Anlass hatte das Landratsamt Medienvertreter zu einer Pressekonferenz in das Dienstgebäude nach Annaberg-Buchholz eingeladen.
Zu Beginn nannte Landrat Frank Vogel (r.) noch einmal den Hauptgrund für die Entscheidung zur Optionskommune: Es war das Bestreben des Landkreises, für den betroffenen Personenkreis Leistungen aus einer Hand anzubieten. Nur eine ganzheitliche Betreuung verbessert die Chancen auf eine berufliche Integration. Die Praxis zeigt, dass viele Vermittlungshemmnisse, die eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt erschweren oder verhindern, innerhalb der Bedarfsgemeinschaft bzw. der Familie zu suchen sind und nur im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung durch ein "Familienmanagement" gelöst werden können. Hierfür stehen dem Jobcenter spezialisierte und sehr gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung. Dabei wird insbesondere die Zusammenarbeit und Vernetzung mit den Rechtskreisen SGB VIII, SGB XII und AsylbLG stetig intensiviert.
Die Entscheidung für ein Jobcenter in kommunaler Trägerschaft war somit richtig, hob Landrat Vogel hervor. Die Erfolge sprechen für sich: So sank die durchschnittliche Anzahl der Bedarfsgemeinschaften von 18.460 im Jahr 2012 auf 12.789 Bedarfsgemeinschaften im Jahr 2016. Das ist eine Verringerung um fast 31 %.
Parallel dazu entwickelte sich auch die Anzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (eLb). Waren es 2012 noch durchschnittlich 24.316 eLb, verringerte sich die Anzahl im Jahr 2016 um 35 % auf 15.918.
Abteilungsleiter Frank Reißmann (l.) hob in diesem Zusammenhang hervor, dass es um die ganzheitliche und nachhaltige Betreuung gehe. Gerade im Bezug auf die Nachhaltigkeit nehme das Jobcenter Erzgebirgskreis im Vergleich mit 27 weiteren vergleichbaren Jobcentern in Deutschland in Sachsen den 1. Platz und im Bundesvergleich den 2. Platz ein. Nachhaltigkeit bedeutet hier ganz konkret, dass von den 3977 Bürgerinnen und Bürgern, die im letzten Jahr im Landkreis erfolgreich in Arbeit und Ausbildung integriert werden konnten, 73 % auch noch nach einem Jahr in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis stehen.
Die positive Entwicklung hat jedoch zur Folge, dass der Bund seine Zuschüsse an den Kreis reduziert. Im Verwaltungskostenhaushalt verringerte er seine Zuweisung 2017 gegenüber 2016 um ca. 1.400.000 ¤ auf ca.21.000.000 ¤, das entspricht einer Kürzung von über 6 %. 2016 wurden für den Eingliederungshaushalt durch den Bund ca.16.000.000 ¤ zugeteilt. 2017 verringerte sich die Zuteilung auf ca. 14.000.000 ¤. Damit stehen über 12 % weniger Mittel, das sind etwa 2 Mio. ¤, zur Verfügung. Diese reduzierten Mittel reichen jedoch nicht aus, um die positive Entwicklung fortzuführen. Darauf macht die Behörde schon seit langem aufmerksam.
Die Erfolgsgeschichte fünf Jahre Jobcenter Erzgebirgskreis wäre nicht möglich ohne die sehr gute und erfolgreiche Arbeit all jener, die diesen Prozess begleitet haben. Dazu gehören nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Ohne das Mitwirken der Arbeitgeber, der Industrie- und Handwerkbetriebe, wäre diese Bilanz auch nicht möglich. Landrat Frank Vogel dankte allen an dieser Stelle dafür. (Bildquelle: Michael Burkhardt)
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Bundesland / Bezirk:
Sachsen / Chemnitz
Landkreis:
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Höhe:
550-660m ü. NN
Fläche / Einwohner:
481 ha / 1.303
Geokoordinaten:
Länge 12.9250 / E 12° 56' 0"
Breite 50.6750 / N 50° 40' 0"

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