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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
16.09.2017 10:00 (Wirtschaft / Sport)
Name für Bär und viele Spenden fürs Hospiz 
(SvS) ERLABRUNN: Es ist der 10. September 2017 und da ist Bewegung auf dem Gelände der Kliniken Erlabrunn. Schon zum 7. Mal treffen sich Freizeitläufer und ganze Sportgruppen, um "laufend zu helfen". Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Jede Runde bringt Geld in die Spendenkasse. Wieviel, wird vorher vom Sponsor festgelegt. Geld, das gut angelegt ist. Denn die wichtige Arbeit des Erzgebirgshospizes wird dadurch mit möglich gemacht. Denn auch nach der Reformation des Hospiz- und Palliativgesetzes müssen 5 Prozent der Ausgaben durch die Einrichtung selbst aufgebracht werden. Da hilft so ein Spendenlauf ungemein.
Und weil es so eine wichtige Aufgabe ist, finden sich Jahr für Jahr mehr Läufer und Sponsoren auf dem Klinikgelände ein. Die Arbeit des Hospizes, das Flair im Gelände, die gute Organisation haben sich herumgesprochen. Die Teilnehmerzahl aus dem Jahr 2017: Wieder ein neuer Rekord! Insgesamt 767 Menschen sind an den Start gegangen, 242 Kinder und 525 Erwachsene. In Erlabrunn ist man noch immer sprachlos. Allerdings eine Frage steht nach wie vor im Raum: Kann der Hospiz-Spendenlauf auch mit so großer Teilnehmerzahl weiterhin auf dem Klinikgelände stattfinden? Der Wunsch jedenfalls war eindeutig.
Doch erstmal freut man sich im Hospiz über ein überwältigendes Ergebnis. Zwar ist die genaue Spendensumme noch nicht bekannt und die wird auch erst dann bekanntgegeben, wenn alle zugesagten Gelder eingegangen sind, aber allein das Starterfeld lässt das Ergebnis erahnen.
Prominente Unterstützung gab es in diesem Jahr von Berg- und Skilangläuferin Julia Belger vom WSC Oberwiesenthal. Wegen einer Schulteroperation konnte sie allerdings nur eine kleine Runde bei den Kindern mitlaufen, hielt aber allen die Daumen.
Noch mehr Unterstützung gab es vom Maskottchen der Kliniken Erlabrunn. Für den Bären haben sie aber noch einen Namen gesucht. Und jetzt auch gefunden. "Dr. Bruno" heißt er nun. Mit neuem Namen wird er den 8. Hospiz-Spendenlauf sicherlich auch mitmachen. Der Termin ist schon bekannt: Am 09.09.2018 treffen sich wieder alle auf dem Klinikgelände, um dem Erzgebirgshospiz "laufend zu helfen".
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03.09.2017 16:00 (Wirtschaft / Sport)
Bald ist wieder Spendenlauf fürs Hospiz 
(SvS) ERLABRUNN: Bunte Luftballons haben schon 2016 in alle Richtungen getragen, dass es in Erlabrunn etwas gibt, das Menschen am Ende ihres Lebens begleitet und auch die Angehörigen durch diese schwere Zeit mitnimmt.
Das Erzgebirgshospiz an den Kliniken Erlabrunn hilft. Es ist bekannt und geschätzt. Doch 5% der Gesamtkosten in einem Wirtschaftsjahr muss das Hospiz selbst erwirtschaften. Der Ambulante Hospizverein Erlabrunn e.V. sammelt darum auch Spenden, damit diese wichtige Arbeit auch immer weiter geleistet werden kann.
Ein wichtiger, wenn nicht der wichtigste Beitrag, das Erzgebirgshospiz auf finanziell solide Beine zu stellen, ist der alljährliche Erlabrunner Hospizlauf. 2016 erlebte er einen wahren Ansturm. Von den Jüngsten bis zum Senior und auch unterstützt durch prominente Personen stieg die Spendensumme durch die 650 Läufer Runde für Runde. Hospizleiterin Elvira Tschab war beeindruckt. Knappe 25.000 Euro waren damals zusammengekommen. Eine wirklich stolze Summe die hilft, eine Hospizarbeit in dieser Qualität möglich zu machen. Das weiß auch Heidrun Ballmann, Geschäftsführerin der Kliniken Erlabrunn gGmbH: "Also, mir fehlen die Worte, muss ich sagen. Nicht nur, weil ich mitgerannt bin, sondern weil das alles so überwältigend für mich ist. Vielen vielen Dank, es ist absolut überwältigend, was hier gelaufen ist. Und ich hoffe, dass es allen auch viel Spaß gemacht hat und ich würde mich auch freuen, wenn wir uns nächstes Jahr wiedersehen."
Nächstes Jahr ist dieses Jahr. Und der Termin steht fest: 10. September 2017. Dazu sind alle herzlich eingeladen. Eingeladen, nicht nur zu laufen, sondern laufend zu helfen. Das Motto ist unverändert und sagt doch schon so viel. (Bildquelle: KJ/Sven Schimmel)
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26.08.2017 08:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Wahrzeichen für Räucherkerzenland 
(MT) CROTTENDORF: Räucherkerzen sorgen in der Weihnachtszeit für den passenden Duft. Ein Zentrum der Räucherkerzenherstellung ist seit alters her das erzgebirgische Crottendorf. Um darauf aufmerksam zu machen, ziert den Ort ab jetzt die größte Räucherkerze der Welt. Die Crottendorfer Räucherkerzen GmbH hatte sie als Blickfang für das neu entstehende Räucherkerzenland im Gewerbegebiet in Auftrag gegeben.
Der rauchende Koloss wurde in Schiffsskelettbauweise gefertigt und besteht aus acht Einzelteilen, die jeweils ca. 400 Kilogramm wiegen. "Acht Wochen lang hat das Team von Mario Günther in der Werkstatt der Langenberger Firma Massivholzdesign getüftelt und gebaut", sagt der Geschäftsführer der Crottendorfer Räucherkerzen GmbH Mirko Paul: "Mario Günther und seine Mannschaft sind sehr kreativ und perfekt aufgestellt für solche Sonderaufträge."
Die Räucherkerze hat nach ihrer Fertigstellung eine Höhe von zirka 15 Metern und beherbergt zukünftig das Räucherkerzenmuseum, das zum Räucherkerzenland gehört. Eine Besonderheit ist die 2,60 Meter hohe leuchtende Spitze, die ein Glühen der Räucherkerze simulieren soll. Von außen wird das Holzskelett mit Folie "Firestone Rubber Gard" ummantelt.
"Damit müsste es die weltgrößte Räucherkerze sein. Uns zumindest ist nicht bekannt, dass bereits an anderer Stelle ein solches Riesen-Räucherkerzchen entstanden ist", sagt Geschäftsführer Mirko Paul.

Bild: Im Inneren der Riesenräucherkerze (Qquelle: KJ/Michael Burkhardt)
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25.08.2017 14:00 (Wirtschaft / Kultur)
Fördermittel für Bergbaumuseum  
(MT) OELSNITZ/ERZGEB.: Das Bergbaumuseum Oelsnitz hatte am Freitag (25.08.) Sachsens Kunst- und Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange zu Gast. Sie übergab dem Beigeordneten des Erzgebirgskreises, Andreas Stark, und dem Leiter des Bergbaumuseums Oelsnitz, Jan Färber, einen Förderbescheid in Höhe von 500.000 Euro. Das Geld wird für die Vorbereitung und Durchführung der Teilnahme des Bergbaumuseums mit einer Sonderausstellung zum sächsischen Steinkohlebergbau als speziellem Branchenschauplatz an der 4. Sächsischen Landesausstellung verwendet. Diese ist im Jahr 2020 der Industriekultur gewidmet.
Dr. Eva-Maria Stange (Bild): "Sachsen ist reich an Industriekultur. Es ist mir auch persönlich ein großes Anliegen gewesen, dass dieses Thema einmal ins Zentrum der Landesausstellung rückt, auch wenn klar ist, dass das nicht einfach zu bewältigen ist. Denn Industriekultur ist sehr vielseitig und an vielen Orten vorhanden. Es gibt nicht den einen Ort, den man wählen könnte. Deswegen hat es sehr früh eine Entscheidung gegeben, dass wir uns auf den westsächsischen Raum konzentrieren, den Raum um Chemnitz sozusagen."
In diesem Raum soll es nicht - wie bisher - nur eine zentrale Ausstellung geben, sondern sechs dezentrale Begleitausstellungen. Gastgeberstadt wird vom 25. April bis zum 1. November 2020 Zwickau sein, das Domizil der Audi-Bau. Die ergänzenden sechs Satellitenschauen sind neben dem Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge, wo der Steinkohlebergbau thematisiert wird, der "Schauplatz Automobil" im August Horch Museum Zwickau, der "Schauplatz Textil" in der Tuchfabrik Gebr. Pfau in Crimmitschau, der "Schauplatz Maschine" im Industriemuseum Chemnitz, der "Schauplatz Eisenbahn" im Eisenbahnmuseum Chemnitz-Hilbersdorf sowie der "Schauplatz Erz" in der Himmelfahrt-Fundgrube Freiberg.
Über den einzigen Schauplatz im Erzgebirgskreis sagte die Ministerin: "Das Bergbaumuseum pflegt die Traditionen dieser Region und dient damit der kulturellen, technischen, sozialen und lokalen Identifikation der Bevölkerung. Deshalb ist es wichtig, dass es bei der Landesausstellung als Branchenschauplatz vertreten ist. Ich bin gespannt, wie es gelingen wird, nicht nur Traditionsstätte des Kohlebergbaus sondern auch lebendiger Ort der Industriekultur und vielleicht Zukunftswerkstatt in punkto Energiegewinnung zu sein."
Der Leiter des Bergbaumuseums Jan Färber sieht die Förderung auch als Anerkennung für die bisherige Arbeit des Bergbaumuseums Oelsnitz/Erzgebirge. Dieser Förderbescheid sei ein richtungsweisendes Signal zur weiteren Stärkung des Museums als bedeutender Ort der Industriekultur in Sachsen. Als großen Schritt in diese Richtung bezeichnete der Museumsleiter die Erneuerung der Dauerausstellung im Zuge der Sächsischen Landesausstellung 2020. Auch dank der finanziellen Unterstützung des Ministeriums sei das möglich. (Bildquelle: KJ/Sven Schimmel)
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15.08.2017 10:00 (Wirtschaft / Politik)
Minister besucht Bauernhof 
(GN) NIEDERWÜRSCHNITZ: Sachsens Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt (CDU, 2.v.r.) besuchte am Montag (14.08.) den Landwirtschaftsbetrieb von Jörg Grimm in Niederwürschnitz. Dieser Betrieb ist ein reines Familienunternehmen, das aber auch einen Lehrling in der Ausbildung hat. Weiterhin gibt Jörg Grimm einem Praktikanten die Möglichkeit, in seinem Unternehmen die Wirtschaftsschule hin zum Techniker abzulegen. Im Betrieb der Grimms stehen zur Zeit 110 Milchkühe in Weidehaltung.
Viele Sorgen beschere den Landwirten der Verfall der Milchpreise. Derzeit sei der Preis akzeptabel. Die Frage ist aber, für wie lange. Die Bauern rechnen mit einen Rückfall in die Krise.
Um seine Milch direkt zu vermarkten, schaffte sich Jörg Grimm eine "Frischmilchzapfe" an. Nun können Kunden ihre Milch direkt ab Hof kaufen. Und das Unternehmen ging noch einen Schritt weiter: Mit der Anschaffung einer Pasteurisierungsanlage und neuen Automaten konnten neue Abnehmer für die eigene Milch gefunden werden. Bis es aber zu verwertbaren Abschlüssen mit einigen Handelsketten kam, war das ein steiniger Weg. Noch in diesem Jahr soll die Milch aus Niederwürschnitz in Aue, Stollberg und Lichtenstein zu haben sein.
Bei der weiteren Milch-Vermarktung trägt auch ein EU-Schulprogramm erste Früchte. Hier sind bereits acht Kindergärten unter Vertrag, die nun täglich mit frischer pasteurisierter Milch beliefert werden.
Ändern müsste sich laut Grimm so einiges in der Landwirtschaft. Die Bauern möchten den Milchpreis mitbestimmen und ihn nicht von Aldi und Co dirigiert bekommen.
In einen Milchviehbetrieb gibt es natürlich auch Kälber, die sich der Fachminister genauer ansah. Auch das leidige Problem mit den Ohrmarken ist ein Grund zur Diskussion. Wenn die Tiere mit einen Chip versehen würden, käme es in der Weidehaltung zu weniger Verletzungen bei Milchkühen und Schweinen. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
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Bundesland / Bezirk:
Sachsen / Chemnitz
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Höhe:
550-660m ü. NN
Fläche / Einwohner:
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Geokoordinaten:
Länge 12.9250 / E 12° 56' 0"
Breite 50.6750 / N 50° 40' 0"

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