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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
24.03.2017 10:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Berufsorientierung in eigener Schule 
(MT) SCHNEEBERG: Wer heutzutage auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle ist, der hat die Qual der Wahl. Da kommt es ganz gelegen, dass die Oberschule Bergstadt Schneeberg die Mädchen und Jungen fast 40 Institutionen, Handwerker und Gewerbetreibende zu einer Ausbildungsmesse in ihre Turnhalle locken konnte.
Geordnet und in angenehmer Atmosphäre konnten sich die Schüler gut organisiert über ihre beruflichen Perspektiven informieren. Das Angebot hat in der Oberschule Bergstadt Schneeberg schon Tradition. Auch in diesem Jahr trafen die Azubis von Morgen am Nachmittag des 22. März auf interessante und mitunter kaum bekannte beziehungsweise beachtete Berufe. Auf ihre Fragen zu den einzelnen Berufsbildern bekamen sie Antworten von kompetenter Stelle.
Der Ausbildungsmarkt hat sich in den letzten zehn Jahren gewandelt. Gab es früher mehr Bewerber als Stellen, ist es jetzt umgekehrt. Das Erzgebirge hat im Verhältnis zu den Schulabgängern ein Überangebot an Ausbildungsstellen. Das unterstreichen Zahlen der Arbeitsagentur. Zum Ausbildungsbeginn 2016/2017 waren im Erzgebirgskreis noch 555 Lehrstellen unbesetzt. Demgegenüber standen 224 Bewerber, die noch keine Ausbildungsstelle gefunden hatten. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
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24.03.2017 08:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
Stollberg App für Innenstadtbelebung 
(DTPA/FM/MT) STOLLBERG: "Sei genial - kauf lokal" - mit diesem Aufruf soll in Stollberg die Innenstadt belebt werden. Doch Stadtverwaltung und Gewerbeverein haben sich mit ihren Partnern mehr einfallen lassen, als nur einen Slogan.
Stollberg ist eine der Modellstädte im Innenstadtnetzwerk "Lust auf Innenstadt", das vom Sächsischen Staatsministerium des Innern initiierten wurde. Bei einem Pressegespräch im Rathaus wurde das Projekt vorgestellt, das sich unter anderem mit dem Leerstandsmanagement in der Stadt Stollberg beschäftigt. Im Rahmen des Innenstadtnetzwerkes werden in den teilnehmenden Städten aber auch verschiedene Aktionen geplant und durchgeführt. Noch vor Ostern können sich die Stollberger auf Neue Angebote freuen.
Olaf Ludwig vom Gewerbeverein Stollberg: "Freuen können sie sich über eine neue Stollberg App. In dieser App werden sich viele Gewerbetreibende mit ihren Angeboten präsentieren. Es können sich Vereine präsentieren und es werden Veranstaltungen in der Stadt bekannt gemacht. Man kann mit seinem Handy jederzeit darauf zugreifen, so dass man ständig aktuelle Informationen von den Händlern und Vereinen der Stadt erhalten kann."
Im Mittelpunkt der Stollberg App stehen vor allem tagesaktuelle Neuigkeiten, die zentral zur Verfügung gestellt werden sollen.
Pünktlich zum Ostergeschäft gibt es außerdem ein weiteres neues Werkzeug, um Umsatz in der Region zu halten:
Olaf Ludwig: "Es wird einen Stadtgutschein geben, ähnlich eines Centergutscheins. Der kann an verschieden Stellen in der Stadt erworben und in den meisten Geschäften der Stadt eingelöst werden."
Wer in Stollberg künftig nicht weiß, was er zu diversen Anlässen verschenken soll, wird damit nicht mehr nur auf Amazon & Co-Gutscheine zurückgreifen können. Als Alternative gibt es einen Stollberg-Gutschein. Eine Liste aller teilnehmenden Einzelhändler, Dienstleister und Handwerker wird in der Stollberg App zu finden sein. Und damit schließt sich der Kreis. Fast, denn es bleibt noch zu erwähnen, dass die Einführung dieses n Produkts zur Innenstadtbelebung verbunden ist mit einem gemeinsamen Gewinnspiel der Gewerbetreibenden. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
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18.03.2017 08:00 (Wirtschaft / Politik)
5 Jahre Jobcenter Erzgebirgskreis 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Seit fünf Jahren arbeitet das Jobcenter Erzgebirgskreis unter kommunaler Regie. Aus diesem Anlass hatte das Landratsamt Medienvertreter zu einer Pressekonferenz in das Dienstgebäude nach Annaberg-Buchholz eingeladen.
Zu Beginn nannte Landrat Frank Vogel (r.) noch einmal den Hauptgrund für die Entscheidung zur Optionskommune: Es war das Bestreben des Landkreises, für den betroffenen Personenkreis Leistungen aus einer Hand anzubieten. Nur eine ganzheitliche Betreuung verbessert die Chancen auf eine berufliche Integration. Die Praxis zeigt, dass viele Vermittlungshemmnisse, die eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt erschweren oder verhindern, innerhalb der Bedarfsgemeinschaft bzw. der Familie zu suchen sind und nur im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung durch ein "Familienmanagement" gelöst werden können. Hierfür stehen dem Jobcenter spezialisierte und sehr gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung. Dabei wird insbesondere die Zusammenarbeit und Vernetzung mit den Rechtskreisen SGB VIII, SGB XII und AsylbLG stetig intensiviert.
Die Entscheidung für ein Jobcenter in kommunaler Trägerschaft war somit richtig, hob Landrat Vogel hervor. Die Erfolge sprechen für sich: So sank die durchschnittliche Anzahl der Bedarfsgemeinschaften von 18.460 im Jahr 2012 auf 12.789 Bedarfsgemeinschaften im Jahr 2016. Das ist eine Verringerung um fast 31 %.
Parallel dazu entwickelte sich auch die Anzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (eLb). Waren es 2012 noch durchschnittlich 24.316 eLb, verringerte sich die Anzahl im Jahr 2016 um 35 % auf 15.918.
Abteilungsleiter Frank Reißmann (l.) hob in diesem Zusammenhang hervor, dass es um die ganzheitliche und nachhaltige Betreuung gehe. Gerade im Bezug auf die Nachhaltigkeit nehme das Jobcenter Erzgebirgskreis im Vergleich mit 27 weiteren vergleichbaren Jobcentern in Deutschland in Sachsen den 1. Platz und im Bundesvergleich den 2. Platz ein. Nachhaltigkeit bedeutet hier ganz konkret, dass von den 3977 Bürgerinnen und Bürgern, die im letzten Jahr im Landkreis erfolgreich in Arbeit und Ausbildung integriert werden konnten, 73 % auch noch nach einem Jahr in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis stehen.
Die positive Entwicklung hat jedoch zur Folge, dass der Bund seine Zuschüsse an den Kreis reduziert. Im Verwaltungskostenhaushalt verringerte er seine Zuweisung 2017 gegenüber 2016 um ca. 1.400.000 ¤ auf ca.21.000.000 ¤, das entspricht einer Kürzung von über 6 %. 2016 wurden für den Eingliederungshaushalt durch den Bund ca.16.000.000 ¤ zugeteilt. 2017 verringerte sich die Zuteilung auf ca. 14.000.000 ¤. Damit stehen über 12 % weniger Mittel, das sind etwa 2 Mio. ¤, zur Verfügung. Diese reduzierten Mittel reichen jedoch nicht aus, um die positive Entwicklung fortzuführen. Darauf macht die Behörde schon seit langem aufmerksam.
Die Erfolgsgeschichte fünf Jahre Jobcenter Erzgebirgskreis wäre nicht möglich ohne die sehr gute und erfolgreiche Arbeit all jener, die diesen Prozess begleitet haben. Dazu gehören nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Ohne das Mitwirken der Arbeitgeber, der Industrie- und Handwerkbetriebe, wäre diese Bilanz auch nicht möglich. Landrat Frank Vogel dankte allen an dieser Stelle dafür. (Bildquelle: Michael Burkhardt)
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17.03.2017 16:00 (Wirtschaft)
Tore auf zur Woche der offenen Unternehmen 2017 
(JED) ERZGEBIRGE: Alle Tore und Türen standen den Jugendlichen im Erzgebirgskreis vom 13. bis 18. März offen. Zur diesjährigen Woche der offenen Unternehmen offerierten fast 280 erzgebirgische Unternehmen ihre Angebote. Der Startschuss zur 15. Auflage fiel am 13.März in der SCHERDEL Marienberg GmbH. Vor über 100 Anwesenden eröffneten der Chef der Wirtschaftsförderung Erzgebirge Matthias Lißke und Landrat Frank Vogel die wohl wichtigste Form der Berufsorientierung im Erzgebirge. Auch für den Metallverarbeitungsbetrieb mit 4.800 Mitarbeitern hat die Ausbildung eigener Fachkräfte natürlich einen hohen Stellenwert.
Die ganze erzgebirgische Branchenvielfalt wurde 2017 auf über 500 Terminen vorgestellt. Auch in Schwarzenberg bei EKS - Elektroanlagenbau und Kfz-Service - beteiligte man sich wieder an der Berufsorientierungswoche. Das Unternehmen gibt es seit 1960 und hat aktuell fünf Jugendliche in Ausbildung.
Oftmals liegen die Vorstellung vom Berufsbild und den tatsächlichen Tätigkeiten weit auseinander. Die Woche der offenen Unternehmen bietet auch da Vorteile; junge Interessenten und künftigen Ausbilder können sich schnell kennenlernen, Fragen stellen und so gebündelt eine große Zielgruppe ansprechen.
Auch die KabelJournal GmbH beteiligt sich seit 2009 an der Aktionswoche; in diesem Jahr hatten wir fast 80 Interessenten zu Gast. Mitmachen war auch bei uns erwünscht!

Bild: Jugendliche konnten sich diese Woche im erzTV-Studio umsehen und auch gern selbst moderieren. (Quelle: KJ/Patrick Schmidl)
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15.03.2017 16:00 (Wirtschaft)
Starke Wirtschaft im Erzgebirge 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die IHK Regionalkammer Erzgebirge hat am Dienstag in Annaberg-Buchholz vor Pressevertretern der hiesigen Wirtschaft gute Noten verteilt. Geschäftsführerin Jana Dost (Bild): "Die Wirtschaft im Erzgebirgskreis hat sich 2016 wunderbar entwickelt. Wir haben besonders in unseren Kernkompetenzen, der Herstellung von Metallerzeugnissen und im Maschinenbau, noch mal kräftig zulegen können. Das ist ein gutes Ergebnis für das letzte Jahr, was sich auch in diesem Jahr so fortsetzt."
Die innovativen Unternehmen in den genannten Branchen spezialisierten sich immer weiter und seien längst nicht mehr nur die "verlängerte Werkbank" für andere.
Das spiegelt sich unter anderem in den Gesamtumsätzen der Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigte wieder.
Bei der Herstellung von Metallerzeugnissen gab es 2016 ein Plus von 4,4 Prozent gegenüber 2015, im Maschinenbau gar von 23,3 Prozent.
Den damit einhergehenden großen Herausforderungen - wie der Suche nach bzw. der Ausbildung eigener Fachkräfte - begegnet man mit individuellen Lösungen und vernetzten Aktionen. Als Beispiel wurde die "Woche der offenen Unternehmen" genannt.
Im Juni 2015 verzeichnete die Wirtschaft im Erzgebirge 111.902 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, ein Jahr später 113.350. Das sind 1,3 Prozent mehr. 32,5 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten haben ihren Job im verarbeitenden Gewerbe.
Weitere beim Pressetermin angesprochene Themen waren die IHK Wahl 2017, die berufliche Weiterbildung und Leistungen der Berufsausbildung, Existenzgründung und Unternehmensnachfolge sowie Internet-Breitbandversorgung, Innenstadtentwicklung und Verkehrsinfrastruktur - erzTV wird weiter berichten. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
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Bundesland / Bezirk:
Sachsen / Chemnitz
Landkreis:
Erzgebirgskreis » Karte
Höhe:
550-660m ü. NN
Fläche / Einwohner:
481 ha / 1.307
Geokoordinaten:
Länge 12.9250 / E 12° 56' 0"
Breite 50.6750 / N 50° 40' 0"

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