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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Kultur

    
27.03.2017 14:00 (Kultur)
Bibliothek Schneeberg am alten Standort 
(MT) SCHNEEBERG: Die Stadtbibliothek Schneeberg ist wieder zurück im Kulturzentrum "Goldne Sonne". Am 24. März wurde das Ende einer mehrmonatigen Bauphase gefeiert. Peter Stimpel, Geschäftsführer des Schneeberger Kulturzentrums, konnte dabei unter anderem Bürgermeister Ingo Seifert und Kulturraumsekretär Wolfgang Kalus begrüßen. Letzterer machte deutlich, dass im Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen insgesamt 46 Bibliotheken in der Förderung sind. Auch bei der Investition in Schneeberg, 62.000 Euro wurden eingesetzt, hat der Kulturraum die Hälfte der Kosten übernommen.
Marianne Zeddel, Leiterin Stadtbibliothek: "In unserer Bibliothek wurde eine Brandschutzdecke eingezogen. Die ist sehr wichtig für die Sicherheit des Hauses und der Bibliothek. Gleichzeitig wurden neue Lampen montiert, ein neuer Fußbodenbelag wurde eingebracht. Die Räumlichkeiten wurden komplett renoviert, so dass wir unseren Lesern ein frisches und sauberes Ambiente bieten können."
Während der Bauphase stand den Bibliotheksnutzern eine Übergangs-Ausleihe in der Altstadtpassage zur Verfügung. Jetzt sind die 22.000 Medien der Schneeberger Stadtbibliothek - Bücher, Broschüren, Tonträger und Lexika - wieder zum angestammten Standort zurückgekehrt.
"Wir hoffen, dass sich unsere Leser in den neuen Räumlichkeiten wohl fühlen und gern zu uns kommen", sagt die Leiterin Stadtbibliothek, Marianne Zeddel, die sich über großen Zuspruch aus allen Altersklassen freuen würde: "Es gibt schon immer die sogenannte Familiencard, wo die ganze Familie lesen kann. Die wird gut genutzt, doch wir haben sehr viel erwachsene, ältere Leser, die die Zeit haben, sich auf ein Buch einzulassen. Wir hoffen, dass auch einige Jugendliche wiederkommen, die für die Schule Zusatzliteratur brauchen. Es ist ja auch gut, wenn man bei einer Hausarbeit als Quelle nicht nur das Internet angibt, sondern auch mal ein Buch."
Fachliteratur und Schmökerstoff gibt es in der Stadtbibliothek Schneeberg an vier Tagen. Geöffnet ist dienstags und donnerstags von 9 bis 18 Uhr sowie mittwochs und freitags von 13 bis 17 Uhr. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
27.03.2017 13:00 Veranstaltungshinweis (Kultur)
Subway to Sally in Annaberg-Buchholz 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Alte Brauerei holt mit Subway to Sally einen Hochkaräter in die Festhalle Annaberg. Nach 1994 und dem Konzert 1997 im Waldschlösschenpark sind sie am 7. April, 20 Uhr mit ihrer "Neon- Ekustik Tour" wieder an der Spielstätte von 1994. Dazwischen liegen 12 Alben und 6 Live-CDs.
1992 gegründet ist die Band von Bodenski, Eric Fish, Frau Schmitt, Simon, Ingo Hampf, Sugar ray und Simon Michael mit ihrem deutschsprachigen Folk-Metal ein Garant für volle Hallen und vordere Chart- Platzierungen. Karten für diese Veranstaltung gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Sie kosten im Vorverkauf 27 Euro zzgl. Gebühr und an der Abendkasse 35 Euro. (Bildquelle: Veranstalter)
27.03.2017 11:00 (Sonstiges / Kultur)
ERZISTAR vor Rekordteilnahme 
(PaS/MT) ERZGEBIRGE: 2017 ist ein ERZISTAR-Jahr. Im Erzgebirge werden wieder Gesangstalente gesucht. Am 1. April ist Termin für das Casting. Das Vorsingen geht in der "Goldnen Sonne" Schneeberg über die Bühne. Wie viel Arbeit erwartet die Jury. Mirko Süß (Bild), der Vater von ERZISTAR, weiß die Antwort: "Ich bin sehr zufrieden mit den Anmeldungen. Wir gehen auf einen Rekord zu."
Bekannt ist schon, wer 2017 in der Jury sitzt. Die Gesangstalente, die ihre Musikkarriere voranbringen wollen, dürfen sich auf bekannte Gesichter aus der Branche freuen. Mirko Süß: "Ja, ist richtig. Wir haben dieses Jahr bekannte, prominente Leute in der Jury: Stereoact und TONI. Und das freut mich natürlich sehr, dass die das unterstützen."
Vielleicht ist die prominent besetzte Jury auch ein Grund für den großen Zulauf beim ERZISTAR 2017. Bewerbungen kamen unter anderem aus Görlitz, dem Leipziger Land oder dem Raum Zwickau."
Junge sangesfreudige Männer, die sich noch nicht angemeldet haben, sollten es tun, damit das Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern wenigstens einigermaßen ausgeglichen wird. Mirko Süß: "Ja, der Trend ist natürlich: reichlich weibliche Anmeldungen. Die Mädels liegen weit vorn. Das war auch schon immer so. Die Jungs tun sich da immer ein bisschen schwer. Wir haben natürlich Jungs dabei, aber es könnten durchaus einige mehr sein."
Und welchen Tipp hat ERZISTAR-Vater Mirko Süß fürs Casting? Mirko Süß: "Man kann ganz entspannt rangehen. Man muss auch nicht gleich reinkommen und volle Pulle lossingen. Man kann sich erst einmal locker vorstellen. Die Leute, die in der Jury sitzen, wissen auch, dass der eine oder andere aufgeregt ist und nehmen Rücksicht. Und so kann man dann ganz entspannt runter kommen und sein Ding durchziehen."
Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg und werden weiter berichten. (Bildquelle: KJ/Patrick Schmidl)
27.03.2017 09:30 (Kultur)
Vorverkauf für Frühjahrskonzert 
(MT) ZWICKAU: Der Erzgebirgszweigverein Zwickau lädt auch 2017 zu seiner Traditionsveranstaltung "Friehgahr wenn de Schwalble kumme" ein. Die findet am 2. April um 15 Uhr im Saal des Robert-Schuhmann-Konservatoriums in Zwickau statt.
Karten können im Vorverkauf am Dienstag (28.03.) von 14 bis 17 Uhr im Büro des EZV Zwickau auf der Stiftstr. 11 in Zwickau sowie vor Veranstaltungsbeginn statt.
26.03.2017 15:00 (Sonstiges / Kultur)
Osterschau im Depot Pohl-Ströher 
(GN) GELENAU: Eine neue Osterschau ist im Depot Pohl-Ströher in Gelenau zu sehen. Zahlreiche Eier, bunt verziert oder auch grazil durchbrochen, werden in den Vitrinen des Hauses präsentiert. Auch eine Märchenszenen von Rotkäppchen und der Wolf hat in einem aufgefrästen Ei einen Platz gefunden.
Neu und noch nie in Gelenau gezeigt, sind Exponate aus Menschenhaar von Rudolf Kombosch.
Dieser etwas seltsam wirkende Schmuck galt im 19. Jahrhundert als ein Zeichen innigster Liebe.
Aus Haar wurden Armbänder, Ringe, Colliers und selbst Uhrenketten gefertigt.
Aber auch zarteste Blümchen und ganze Bilder aus Menschenhaar sind in der Osterschau zu bestaunen.Weitere Sehenswürdigkeiten sind Haararbeiten im Ei. Bunt bemalt und auf Hochglanz lackiert, zeigen sich russische Eier von verschiedenen Herstellern.
Ein Hauptthema in der diesjährigen Schau ist der Scherenschnitt-Technik gewidmet. Auch hier haben einige Aussteller aus nah und fern ihre Arbeiten als Leihgabe zur Verfügung gestellt.
Weiterhin sind mit Papierkollagen verzierte Eier zu sehen und bunt gestaltete Schnittbilder aus dem Nachbarland Polen.
Auch die Teddybären im Hause Pohl-Ströher feiern das Osterfest. Liebevoll wurden diese in Szene gesetzt.
In der Abteilung historische Kinderfahrzeuge sind ebenfalls wieder einige sehr seltene Neuzugänge zu sehen.
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