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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Kultur

    
26.02.2017 16:00 (Kultur)
Kinderfasching mit Spuki 
(SvS) SCHWARZENBERG: Der Schwarzenberger Schlossdrache Spuki möchte gern kräftig die Werbetrommel rühren, denn am 28. Februar steigt im Gewölbekeller sein liebstes Fest: Fasching. Dazu muss sich der grüne Geselle nämlich gar nicht verkleiden! Alle Kinder, die wie er Spaß an tollen Kostümen, lustigen Spielen und fetziger Musik haben, sind eingeladen, mit Spuki zusammen von 16 bis 18 Uhr einen zünftigen Ritterfasching zu feiern. Pfannkuchen und Tee wird er als guter Gastgeber natürlich auch bereithalten. Für die Eltern gibt es Kaffee.
Anmelden muss man sich dafür nicht. Einfach vorbeikommen im Gewölbekeller des Schlosses Schwarzenberg. Der Eintritt kostet 2 Euro. (Foto: Veranstalter)
26.02.2017 15:00 (Kultur)
Karten für Matthäuspassion ab jetzt zu haben 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Am Karfreitag, das ist der 14. April 2017 wird in der St. Annenkirche Annaberg-Buchholz die Matthäuspassion von Johann-Sebastian-Bach aufgeführt. Die Aufführung ist ein besonderer Höhepunkt im musikalischen Kalender der Sankt Annenkirche und sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kantoreien Sankt Annen in Annaberg und Sankt Marien in Marienberg.
Der Kartenvorverkauf hat jetzt begonnen. Karten zu 16, 12 und 8 EUR sind im Vorverkauf in den Pfarrämtern der Kirchgemeinden Annaberg-Buchholz und Marienberg erhältlich. Für den Kartenversand können Karten telefonisch unter der Rufnummer 03733 23190 bestellt werden.
Das Projekt wird durch den Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen sowie durch die Stadt Annaberg-Buchholz gefördert.
26.02.2017 10:00 (Kultur)
Vortrag zu Friedrich Emil Krauß 
(SvS) GEYER: Steffen Kindt hat vor wenigen Tagen mit seinem Vortrag über den Schwarzenberger Dr. Friedrich Emil Krauß an den Waschmaschinenfabrikanten, Erfinder und Intellektuellen, der bis heute als großer Förderer der erzgebirgischen Volkskunst gilt, erinnert.
Dabei hat der studierte Kulturwissenschaftler Leben und Wirken eines Erzgebirgers in allen Facetten - mit Licht und Schatten - näher beleuchtet und dabei den Versuch einer zeitgeschichtlichen Einordnung unternommen. Die Ausführungen waren jedoch nicht nur auf die musikalische Biografie von Krauß beschränkt. So standen sowohl Krauß? Leistungen als sozial denkender und handelnder Unternehmer als auch seine Verdienste auf dem Gebiet der erzgebirgischen Volkskunst im Mittelpunkt des informativen Nachmittags. Krauß umfangreiche Sammlung erzgebirgischer Volkskunst bildet bis heute den Grundstock für das städtische Museum "Perla Castrum - ein Schloss voller Geschichte. Auch die Idee der Schwarzenberger Großpyramide am Unteren Tor stammt von ihm. Er gab seinen Krauß-Klempnern den Auftrag das Gestell zu bauen und dem Schnitzer Paul Lang, einem Mitarbeiter seines Werkes, vertraute er das Schnitzen der Figuren an.
Mit zahlreichen, solide recherchierten und belegbaren Fakten verblüffte Steffen Kindt, der sich seit vielen Jahren mit der Persönlichkeit und dem Kunstmäzen Krauß beschäftigt hat, seine zahlreichen Zuhörer im Huthaus von Geyer. So war für die meisten neu und interessant zu erfahren, dass es Krauß war, der verhindert hat, dass das Hakenkreuz anstelle der Sächsischen Kurschwerter im Entwurf des Schwibbogenmotivs von Paula Jordan einen festen Platz fand und dass der Verein Sächsischer Heimatschutz von den Nazis gleichgeschalten wurde. Der Kulturexperte im Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, Steffen Kindt, zeichnete ein differenziertes Bild über einen einerseits bekannten Erzgebirger, über den noch viel Unwissenheit existiert, weil der Name Friedrich Emil Krauß in der Region seit Jahren mit einem Tabu belegt ist. Dieses Tabu müsse endlich gebrochen werden, so Kindt.
Auch oder gerade was seine Funktion als Kreiskulturwart der NSDAP angeht. Etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen, war Kindt?s Anliegen. Indes war Kindt nicht angetreten, um Krauß reinzuwaschen oder gar zu glorifizieren. Kindt hat in seinem Vortrag nicht gewertet, sondern nur die wissenschaftlichen Fakten aneinandergereiht. Und er hat mit Fakten über den weiteren Lebensweg von Krauß für viele Gäste die Biografie dieses ungewöhnlichen Mannes aus Schwarzenberg erst einmal abgerundet. Schließlich hat Krauß nach seiner Entlassung aus dem Zuchthaus und seiner Abschiebung in den Westen noch für renommierte Firmen wie Buderus in Wetzlar sein Wissen und seinen Sachverstand eingebracht, hat Dinge entwickelt und designet, die uns bis heute umgeben.
Friedrich Emil Krauß war nicht nur Unternehmer, er war auch Fotograf, Kunstmäzen und Autor. Da waren die Veranstaltungen in der Krauss-Halle mit vielen namhaften Künstlern. Krauß selbst hat über 40 Privatdrucke herausgegeben. Die besten Fotografen, Druckereien und Verlage suchte er sich als Partner. Er selbst hat über 50 Texte erzgebirgischer Lieder geschrieben, sie an verschiedene Komponisten geschickt und so einen Wettbewerb um die beste musikalische Idee entfacht. Und so konnte Steffen Kindt so machen Text vorstellen, der mehrfach vertont wurde. Die umfangreichen historischen Tondokumente, angefangen von den Krauß-Klempnern, der Kraußeigenen Spielschar bis zu vielen erzgebirgischen Heimatgruppen von einst und heutemachten den Nachmittag mit Steffen Kindt unvergesslich und interessant. Immer wieder löste sich Kindt von seinem Manuskript, um die eine oder andere Episode einzustreuen, auf die er bei seinen umfangreichen Forschungen gestoßen ist.
Der Leiter des Erzgebirgsensembles Aue konnte vielen der Anwesenden interessanten Fakten offenbaren und vor allem der Person Friedrich Emil Krauß gerecht werden und mit unhaltbaren Vorurteilen -oft aus oder gerade aus Unwissenheit entstandenen - brechen.
 » M E D I A T H E K  |VideoVortrag zu Friedrich Emil Krauß  
25.02.2017 15:00 (Kultur)
Lehrer sollen Thema wählen 
(SvS) CHEMNITZ: Die Energieversorger MITGAS und enviaM rufen die Lehrerinnen und Lehrer aus Sachsen und Sachsen-Anhalt zur Abstimmung für das diesjährige Thema von "Natur zum Anfassen" auf. 2017 geht das beliebte Umweltbildungsprojekt für die Klassenstufen zwei bis sechs in die 8. Runde. Zur Wahl stehen drei Themen. Ein Thema ist dabei eine "Expedition durch Wald und Wiese - von der Ameisenkönigin bis zum Zaunkönig". Zweites Auswahlthema: "Querbeet in der Erntezeit - was die Natur zu bieten hat" oder zum Dritten: "Leben am und im Teich - dem Froschkönig auf der Spur".
Pädagogen wissen, wofür ihre Schüler zu begeistern sind. Sie können bis zum 13. März 2017 ihren Themen-Favoriten an natur@unikumarketing.de einsenden oder im Gästebuch unter www.natur-zum-anfassen.de eintragen.
Die ersten zehn Teilnehmer der Abstimmung erhalten für ihre Schulklassen einen der begehrten Projekttage garantiert.
Die Projekttage bei "Natur zum Anfassen" finden zwischen dem 14. August und dem 6. Oktober 2017 auf insgesamt dreizehn Höfen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg statt. Der Anmeldestart beginnt am 2. Mai 2017.
» L I N K S  zur Nachricht
weitere Info’s: Zur Projekt-Webseite
25.02.2017 14:00 (Kultur)
Altes Auerbach auf Film 
(SvS) AUERBACH/ERZGEB.: Die Leidenschaft für das Filmen und Fotografieren wurde dem Auerbacher Joachim Siegert in die Wiege gelegt. Es gibt heute kaum einen Winkel im erzgebirgischen Auerbach, den der 67-Jährige noch nicht in irgendeiner Form abgelichtet hat. Seit 1964 filmt Joachim Siegert. Schon immer hängt sein Herz am bewegten Bild und Ton.
Er war viele Jahre als Leiter der Auerbacher Filmbühne tätig.
Seine Leidenschaft ist im Ort bekannt und so wurde ihm in den letzten Jahren auch einiges an Bild- und Filmmaterial aus privater Hand überlassen.
Unmengen Material hat er nun von VHS, sowie 8 und 35 Millimeter Schmalfilm und Kinoformat digitalisiert. Diese Prozedur dauerte mehr als zehn Wochen bis das gesamte Material auf dem PC und der Festplatte versammelt war.
Aus diesem digitalen Material mit Aufnahmen aus den Jahren 1911, 1930 und 1940 bis 2010 wollte Siegert etwas unvergessliches für sich und seinen Heimatort schaffen.
Am Computer begann nun die Sisyphus Arbeit. Alles musste chronologisch sortiert werden. Texte und Untertitel mussten ins Deutsche übersetzt und neu vertont werden.
Herausgekommen ist ein einzigartiges Bilderwerk, dass sich mit "100 Jahren Auerbach" von 1911 bis 2010 beschäftigt.
Öffentliche Vorführungen des 90minütigen Filmes sind für den 3. März, um 14.30 Uhr, 17 Uhr und 19.30 Uhr geplant. Karten sind in der Drogerie Leuthold in Auerbach erhältlich. Die Veranstaltungen am 4. und 5. März sind bereits ausverkauft. (Bild: KJ/Gerald Nötzel)
 » M E D I A T H E K  |VideoAltes Auerbach auf Film  
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Sachsen / Chemnitz
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Höhe:
550-660m ü. NN
Fläche / Einwohner:
481 ha / 1.313
Geokoordinaten:
Länge 12.9250 / E 12° 56' 0"
Breite 50.6750 / N 50° 40' 0"

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