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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Kultur

    
25.04.2017 08:30 (Sonstiges / Kultur)
Schüler machen Theater 
(MT) AUE: Am Donnerstag (27.04.) macht die Gruppe Mienenspiel der Oberschule Lößnitz im Kulturhaus Aue Theater. Aufgeführt wird die Eigenproduktion "Aus dem Leben der Ameisen". Beginn ist 19 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene 5 Euro, für Schüler 3 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf in der Stadtbibliothek Lößnitz der im Kulturhaus Aue. (Bildquelle: Veranstalter)
23.04.2017 15:00 Veranstaltungshinweis (Kultur)
Glanzlichter der Kammermusik 
(MT) SCHWARZENBERG: "Glanzlichter der Kammermusik" verspricht die nächste Veranstaltung im Schwarzenberger Schloss: Jan Seifert aus Klingenthal sowie die beiden Wahl-Dresdner Mirella Petrova und Ali Sak lassen am 29. April ab 17 Uhr musikalische Kostbarkeiten von Beethoven, Brahms und Schumann im Festsaal erklingen.
Aus Platzgründen ist eine Bestellung unter Tel. 03774 505851 erforderlich. Alle weiteren Informationen unter: www.schlossschwarzenberg.de (Bildquelle: Veranstalter)
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weitere Info’s: www.schlossschwarzenberg.de
23.04.2017 13:00 (Kultur)
Es wird wieder laut im Auer Stadtgarten 
(JED) AUE: Vom 2. bis 8. Mai lädt die Stadt aue gemeinsam mit den Künstlern von "exponaRt" zum 16. Auer Holzbildhauersymposium.
Eine Woche lang lassen die erzgebirgischen Holzbildhauer und Gestalter Kunstwerke entstehen und präsentieren dabei ihre ganz unterschiedlichen Stile und Arbeitsweisen.
Das Symposium ist ohne Frage ein Highlight im Kulturkalender der Brückenstadt und zieht jedes Jahr viele Besucher und Schaulustige an.
Dabei sollen 2017 wieder ganz unterschiedliche Werke entstehen. Von einem ausgefallenen Tisch für das Auerhammer Freibad bis hin zu einem Kreuz für Eingangsbereich der Kita St. Nikolaus ist alles dabei.
Viele der bisher entstandenen Werke sind auf dem Auer Geschichtsweg zu sehen.
Aber auch überall im restlichen Stadtgebiet sind Werke der letzten Jahre zu bewundern.
Die Idee Zum Auer Holzbildhauersymposium wurde übrigens 2002 geboren. Bei einem internationalen Symposium in Lichtenstein entwarfen die Künstler Spielgeräte für sächsische Kindereinrichtungen, die vom Hochwasser betroffen waren. Das wollte man auch in Aue. Und auch heute noch kommen die Werke vor allem der Allgemeinheit zugute.
2017 sollen vor allem Möbelstücke entstehen. Neben einer Sitzmöglichkeit für die Schule Aue-Zelle, soll ein Relief-Tisch für das Auer Freibad und eine sogenannten "Versöhnungsbank" für den Auer Stadtgarten entstehen.
Das Holz für die Werke besorgt die Stadt übrigens selbst - meist kommt es sogar aus dem eigenen Wald. Außerdem unterstützen einheimische Unternehmen wie die Erzgebirgssparkasse und die Stadtwerke Aue das Holzbildhauersyposium.
Es gehört eben inzwischen fest zur Brückenstadt Aue, die damit beweist, dass Kultur nicht unbedingt leise und klassisch sein muss. Und so darf es auch zur 16. Auflage vom 2. bis 8. Mai wieder laut werden in Aue am Carolateich.

Bild: Zum 14. Holzbildhauersymposium in Aue entstand eine Holzkrippe für den Auer Raachermannelmarkt. (Quelle: KJ-Archiv)
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22.04.2017 15:00 (Sonstiges / Kultur)
Manufaktur Kunterbunt schafft Raum für Kreativität 
(PaS) BAD SCHLEMA: Im Verwaltungsgebäude der Gebäude- und Wohnungsverwaltung GmbH Schlema hat die "Manufaktur Kunterbunt" der Diakonie Erzgebirge ihr Zuhause gefunden.
Hier können sich Bewohner des Diakonischen Werks Aue/Schwarzenberg e.V. künstlerisch betätigen. (Bild) Betreut werden sie unter anderem von Heilerziehungspflegerin Mandy Paatsch. Seit zehn Jahren arbeitet sie im Wohnheim in der Waldstraße und hat die Manufaktur mit aufgebaut.
Mandy Paatsch, Heilerziehungspflegerin: "Manufaktur Kunterbunt wurde gegründet für Menschen mit geistiger Behinderung, die keinen Arbeitsplatz in einer Werkstatt bekommen und die hier sinnvoll tätig sein können. Hauptsächlich stellen wir kreative Sachen her, kann aber auch mal Kochen oder Backen sein."
Für diese Aufgaben wird viel Platz benötigt. Da kamen die Räume der GuW genau recht. Auf einer Größe von 170 m² entstand die Kreativwerkstatt. Der Vorteil für die Diakonie: nur einige Meter entfernt ist das Wohnheim.
Zuvor musste allerdings erst einmal gründlich renoviert werden. Im Februar letzten Jahres begann man damit.
Michael Förster, Bereich Technik in Gebäudeverwaltung, GuW Bad Schlema: "Also es ist so gewesen, das war eine ehemalige Post. Hier musste vom Fußboden bis über Heizung, Sanitär und der Neugestaltung der Wände und Räume alles neu hergerichtet werden und da haben uns mehrere Firmen geholfen."
Knapp 35.000 Euro investierte die Vermieterfirma in die großzügige Renovierung. Darin seien laut GuW-Chefin noch nicht die Leistungen der eigenen Handwerker eingeschlossen. Über diese Unterstützung war die Diakonie, insbesondere Mandy Paatsch, sichtlich erfreut.
"Das war uns ein großer Segen. Ohne die Räume hätten wir das Projekt nicht starten können und haben uns richtig über die Wohnungsbaugesellschaft gefreut, dass die uns diese Räume zur Verfügung gestellt haben. Aber auch über den Bürgermeister Herr Müller, der das Projekt von Anfang an unterstützt hat.", so Paatsch.
Anfang Juli letzten Jahres konnten die ebenerdigen Räumlichkeiten an die Diakonie übergeben werden. Nun können die Bewohner ihrer Kreativität freien Lauf lassen. (Bildquelle: KJ/Patrick Schmidl)
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22.04.2017 13:00 (Kultur)
Märchenhaftes Kunstprojekt schreibt Geschichte 
(MT) WASCHLEITHE: "Es war einmal vor langer Zeit..." - So fangen gemeinhin Märchen an. Ein neuerliches deutsch-tschechisches Kunstprojekt im Hollandheim in Waschleithe hat die Gebrüder Grimm und deren "Aschenputtel", "Schneewittchen" und "Das tapfere Schneiderlein" in den Fokus gerückt. Der Workshop hat einerseits den Nutzen, dass deutsche und tschechische Jugendliche sich kennen lernen, Zeit miteinander verbringen und Spaß haben.
"Der weitere Nutzen ist, dass wunderbare Grafiken und Fotos entstehen, die dann in ein deutsch-tschechisches Märchenbuch gedruckt werden.", sagt Anja Gottinger, die Koordinatorin Kinder- und Jugendarbeit des Deutschen Kinderschutzbundes Kreisverband Aue-Schwarzenberg. Ihr Verein führt das Projekt mit acht deutschen und acht tschechischen Jugendlichen durch.
"Wir treffen uns jedes Jahr für eine Woche in den Osterferien, in diesem Jahr zum 16. deutsch-tschechischen Kunstprojekt. Dann wird kräftig gearbeitet: gemalt, fotografiert und kostümiert in diesem Jahr.", so Gottinger
Mit Constanze Riedel-Sturge aus Kirchbach und Jana Walter aus Breitenbrunn stehen diesmal den vier Workshopgruppen zwei Designerinnen mit kreativem und fachlichem Rat zur Seite.
"Es war einmal vor langer Zeit..." - So fangen gemeinhin Märchen an. Auch die Anfänge des in Breitenbrunn und Touzim beheimateten deutsch-tschechischen Kunstprojektes liegen weit zurück.
Anja Gottinger: "Grundlegend muss man sagen, dass die Freundschaft seit den 70er Jahren besteht. Da haben sich so enge Beziehungen entwickelt, dass der Kinderschutzbund, der in der Goetheschule mit ansässig ist, das übernommen hat und jährlich ein deutsch-tschechisches Ferienlager und auch das Kunstprojekt durchführt. Im Laufe der Jahre haben sich nicht nur Freundschaften bei den Kindern, sondern auch bei den Betreuern entwickelt. Das ist über mehrere Generationen konstant geblieben. Jetzt haben wir keinen Übersetzer mehr, der vom Deutschen ins Tschechische übersetzt. Während des Workshops sprechen wir englisch. Das macht uns die Sache einfacher."
Trotzdem will man mit dem Projekt auch für die jeweilige Sprache des Nachbarlandes werben. Geplant ist eine Auflage von 500 deutsch-tschechischen Märchenbüchern.
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